• 24. Februar 2018

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Museumsleiter Karl Hauer im Gedenkraum des Bezirksmuseums Landstraße. - © Johann Werfring

Museumsstücke

Nicht nur Namen5

  • Die akribische Forschungsarbeit von Museumsleiter Karl Hauer brachte das Schicksal von 13.000 Wiener Juden ans Licht.

Ein Gedenkraum im Wiener Bezirksmuseum Landstraße: In langen Kolonnen reihen sich Namen an Namen. Immer wieder sind es traurige Schicksale, die sich mit diesen Namen verbinden. Mehr als 3000 Namen von Menschen jüdischer Abstammung sind hier versammelt... weiter




Fest des heiligen Martin, um 1585. Kopie nach: Pieter Bruegel d. Ä., zugeschrieben an Pieter Bruegel d. J. - © KHM Wien

Museumsstücke

Bettler als Schlaraffen zu Martini

  • Ein facettenreiches Schaubild im Kunsthistorischen Museum Wien zeigt Aspekte des seinerzeitigen Martinibrauchtums.

Früher einmal, als die Uhren noch ein wenig langsamer tickten, gab es nicht wenige Festtage, auf die sich die Menschen riesig gefreut haben. Warum? Weil es noch viel Brauchtum gab. Weil an solchen Tagen etwas los war. Weil es auch etwas gratis gegeben hat, und zwar für Aug und Ohr, ja mitunter sogar für den Gaumen... weiter




Miniaturfiguren in einer Walnuss, 19. Jh.

Museumsstücke

Zug um Zug im Eilzug

  • Eine hervorragende Kleinausstellung der Berliner Emanuel-Lasker-Gesellschaft widmet sich der Kulturgeschichte des Reiseschachspiels.

Emanuel Lasker (1868 bis 1941) erlangte zu Lebzeiten als Schachspieler und Philosoph Berühmtheit. Von 1894 bis 1921 trug er ohne Unterbrechung den Titel des Schachweltmeisters. Bislang konnte diese Leistung von keinem anderen Spieler erreicht werden. 1933 musste Lasker als deutscher Jude aus seiner Heimat emigrieren. 1941 verstarb er in den USA... weiter




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