• 21. September 2018

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Schlagwortsuche

Deutschland

Herber Schlag für die deutsche Autoindustrie2

  • Dass die EU-Kommission gegen BMW, Daimler und VW ein Kartellverfahren eingeleitet hat, lässt für die Konzerne hohe Strafen befürchten.

Brüssel/Wolfsburg/München. Es liegt im zehnten Stock im Sitz der EU-Kommission in Brüssel, und für manche ist es der Ort der letzten Hoffnung: das Büro von Margarethe Vestager. Schon Google-Verwaltungsratschef Eric Schmidt hatte der EU-Wettbewerbskommissarin seine Aufwartung gemacht, um Milliardenstrafen gegen seinen Konzern abzuwenden... weiter




Peter Kolba, Ex-Klubchef der Liste Pilz, hat sich ganz dem Konsumentenschutz verschrieben. - © apa/Hans Punz

Verbraucherschutz

Neuer Verbraucherverein rät VW-Kunden zu deutschem Verfahren

  • Magere Bilanz: Nur 20.000 der 360.000 österreichischen Kunden sind bisher bei Sammelaktionen dabei.

Wien. Österreichs Konsumenten bekommen noch mehr Schützenhilfe von Experten. Neben dem 1961 gegründeten Verein für Konsumenteninformation (VKI) ist seit kurzem der Verbraucherschutzverein (VSV) aktiv. Der VSV empfiehlt nun VW-Geschädigten aus Österreich, die bisher keine Schritte gegen Volkswagen unternommen haben... weiter




Autoindustrie

VW: US-Aufpasser beklagt geschwärzte Daten

  • US-Aufseher Thompson fordert mehr Transparenz. NDR-Recherchen belasten Volkswagen-Chef Diess.

Wolfsburg. Der von der US-Justiz zur Aufarbeitung des Abgasskandals bei Volkswagen eingesetzte Aufpasser Larry Thompson ist mit der Zurückhaltung bei bestimmten Informationen nicht einverstanden. In einem am Montag veröffentlichten ersten Zwischenbericht wurden auch zwei Verstöße gegen die Auflagen festgestellt... weiter




Der VW-Aufseher erklärte, es sei verfrüht, zu sagen, wie weit das Unternehmen bei der Umsetzung seiner Verpflichtungen gekommen sei: "Wir sind eher am Anfang unserer Audit-Arbeit." - © APAweb/REUTERS, Fabian Bimmer

Abgasskandal

Es gibt noch viel Arbeit im VW-Skandal

  • Larry Thompson fordert mehr Transparenz und stellt Verstöße beim Autohersteller fest.

Wolfsburg. Mehr Transparenz gefordert, Verstöße festgestellt: Der von der US-Justiz zur Aufarbeitung des Abgasskandals eingesetzte Aufpasser Larry Thompson hat Volkswagen aufgefordert, sämtliche Informationen zeitnah zur Verfügung zu stellen. Vereinzelt sei er mit der Zurückhaltung bei der Übermittlung bestimmter Informationen nicht einverstanden... weiter




Der für September geplanten Sammelklage des VKI haben sich rund 10.000 geschädigte Konsumenten angeschlossen. Hier geht es nicht um die Rücknahme des Fahrzeugs durch VW (oder den Vertragshändler) oder um die Geltendmachung von Reparaturkosten wegen Folgeproblemen durch das Software-Update. - © APAweb/AFP, Manjunath Kiran

Abgasskandal

Neue Klage gegen VW10

  • Der Verein für Konsumenteninformation hat wegen "Verschlechterungen nach Software-Updates" geklagt.

Wien. (kle) Der Abgasskandal bei Volkswagen (VW) zieht juristisch immer weitere Kreise - auch in Österreich. Im September will der Verein für Konsumenteninformation (VKI) eine große Sammelklage einbringen. Doch schon jetzt hat er VW im Auftrag des Konsumentenschutzministeriums wegen "Verschlechterungen nach Software-Updates" geklagt... weiter




Stadler, der die Marke mit den vier Ringen seit 2007 lenkt, wurde auch intern eine schleppende Aufarbeitung des Skandals vorgehalten, obwohl Audi als Keimzelle für den Abgasbetrug im VW-Konzern gilt. - © APAweb/AFP, Christof Stache

#Audigate

Audi-Chef Stadler beurlaubt

  • Vertriebschef Bram Schot soll zum Interimschef bestellt werden.

München. Einen Tag nach seiner Verhaftung ist Audi-Chef Rupert Stadler einem Insider zufolge vom Aufsichtsrat beurlaubt worden. Die Kontrolleure der Ingolstädter VW-Tochter bestellten Vertriebsvorstand Bram Schot zum Interimschef, wie eine Person mit Kenntnis des Vorgangs am Dienstag gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters erklärte... weiter




Diesel-Skandal

41.000 Autos warten auf die Umrüstung

  • Neue Vorschriften sollen Manipulationen verhindern.

In Österreich müssen noch mehr als 41.000 vom VW-Abgasskandal in Frage kommende Autos umgerüstet werden. Fast 342.000 Fahrzeuge seien bereits in die Werkstatt zurückgerufen worden, um die illegalen Abschalteinrichtungen zu entfernen und so in einen "vorschriftskonformen Zustand" gebracht zu werden, gab das Verkehrsministerium am Mittwoch bekannt... weiter




Dieselskandal

Anmeldefrist für VW-Sammelklagen endet am Sonntag2

Wien. Jene Verbraucher, die wegen des Dieselskandals mit einer Sammelklage gegen Volkswagen (VW) vorgehen wollen, können sich noch bis Sonntag, 20. Mai, auf www.verbraucherrecht.at gegen Zahlung eines Organisationskostenbeitrages anmelden. Daran erinnert der Verein für Konsumenteninformation (VKI)... weiter




Das US-Justizministerium beschuldigt Volkswagens ehemaligenKonzernchef Martin Winterkorn der Mittäterschaft im Dieselabgasskandal. - © APAweb / afp, Odd Andersen

Diesel-Skandal

US-Justiz klagt Ex-VW-Chef Winterkorn1

  • Die Staatsanwaltschaft wirft ihm die Täuschung der Behörden bei Abgasmanipulationen vor.

Washington/Detroit. Der ehemalige Volkswagen-Chef Martin Winterkorn ist im Dieselskandal vor dem US-Bundesgericht in Detroit angeklagt worden. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm Verschwörung zur Täuschung der Behörden bei den Abgasmanipulationen vor, wie aus der am Donnerstag veröffentlichten Anklageschrift hervorgeht... weiter




Dieselgate

Volkswagen bleibt trotz Kratzern beim Ertrag auf Kurs

Wolfsburg. Trotz Dieselkrise, Personalrochaden und Konzernumbau hat Volkswagen im ersten Quartal wieder Milliarden verdient. Zwar schrumpfte der Betriebsgewinn zu Jahresbeginn um vier Prozent auf 4,2 Milliarden Euro. Doch lag das vor allem an Finanzinstrumenten, die Volkswagen jetzt anders verbucht... weiter




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