• 15. Oktober 2018

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Schlagwortsuche

- © dpa/Weigel

Automobilindustrie

VW-Konzern trennt sich von Audi-Chef Rupert Stadler

Ingolstadt. Drei Monate nach der Verhaftung von Audi-Chef Rupert Stadler (Bild) hat sich der Volkswagen-Konzern von dem Manager getrennt. Stadlers Ende 2019 auslaufender Vertrag sei einvernehmlich und mit sofortiger Wirkung aufgelöst worden, teilten VW und Audi am Dienstag mit. Damit ist der Weg zur Berufung eines Nachfolgers frei... weiter




Deutschland

Herber Schlag für die deutsche Autoindustrie2

  • Dass die EU-Kommission gegen BMW, Daimler und VW ein Kartellverfahren eingeleitet hat, lässt für die Konzerne hohe Strafen befürchten.

Brüssel/Wolfsburg/München. Es liegt im zehnten Stock im Sitz der EU-Kommission in Brüssel, und für manche ist es der Ort der letzten Hoffnung: das Büro von Margarethe Vestager. Schon Google-Verwaltungsratschef Eric Schmidt hatte der EU-Wettbewerbskommissarin seine Aufwartung gemacht, um Milliardenstrafen gegen seinen Konzern abzuwenden... weiter




Kartellverdacht

EU-Kommission nimmt BMW, Daimler und VW unter die Lupe1

  • Falls Verdacht zutrifft, haben Hersteller laut Vestager umweltfreundlichere Autos verhindert.

Brüssel/Wolfsburg/München. Die Europäische Kommission nimmt die Autokonzerne BMW, Daimler und VW ins Visier. Die Behörde habe eine eingehende Untersuchung eingeleitet, um zu prüfen, ob die Konzerne unerlaubte Absprachen getroffen haben, um bei der Entwicklung und Einführung von Systemen zur Verringerung der Emissionen von Benzin- und Diesel-Pkw... weiter




Peter Kolba, Ex-Klubchef der Liste Pilz, hat sich ganz dem Konsumentenschutz verschrieben. - © apa/Hans Punz

Verbraucherschutz

Neuer Verbraucherverein rät VW-Kunden zu deutschem Verfahren

  • Magere Bilanz: Nur 20.000 der 360.000 österreichischen Kunden sind bisher bei Sammelaktionen dabei.

Wien. Österreichs Konsumenten bekommen noch mehr Schützenhilfe von Experten. Neben dem 1961 gegründeten Verein für Konsumenteninformation (VKI) ist seit kurzem der Verbraucherschutzverein (VSV) aktiv. Der VSV empfiehlt nun VW-Geschädigten aus Österreich, die bisher keine Schritte gegen Volkswagen unternommen haben... weiter




Autoindustrie

VW: US-Aufpasser beklagt geschwärzte Daten

  • US-Aufseher Thompson fordert mehr Transparenz. NDR-Recherchen belasten Volkswagen-Chef Diess.

Wolfsburg. Der von der US-Justiz zur Aufarbeitung des Abgasskandals bei Volkswagen eingesetzte Aufpasser Larry Thompson ist mit der Zurückhaltung bei bestimmten Informationen nicht einverstanden. In einem am Montag veröffentlichten ersten Zwischenbericht wurden auch zwei Verstöße gegen die Auflagen festgestellt... weiter




Der VW-Aufseher erklärte, es sei verfrüht, zu sagen, wie weit das Unternehmen bei der Umsetzung seiner Verpflichtungen gekommen sei: "Wir sind eher am Anfang unserer Audit-Arbeit." - © APAweb/REUTERS, Fabian Bimmer

Abgasskandal

Es gibt noch viel Arbeit im VW-Skandal

  • Larry Thompson fordert mehr Transparenz und stellt Verstöße beim Autohersteller fest.

Wolfsburg. Mehr Transparenz gefordert, Verstöße festgestellt: Der von der US-Justiz zur Aufarbeitung des Abgasskandals eingesetzte Aufpasser Larry Thompson hat Volkswagen aufgefordert, sämtliche Informationen zeitnah zur Verfügung zu stellen. Vereinzelt sei er mit der Zurückhaltung bei der Übermittlung bestimmter Informationen nicht einverstanden... weiter




Der für September geplanten Sammelklage des VKI haben sich rund 10.000 geschädigte Konsumenten angeschlossen. Hier geht es nicht um die Rücknahme des Fahrzeugs durch VW (oder den Vertragshändler) oder um die Geltendmachung von Reparaturkosten wegen Folgeproblemen durch das Software-Update. - © APAweb/AFP, Manjunath Kiran

Abgasskandal

Neue Klage gegen VW10

  • Der Verein für Konsumenteninformation hat wegen "Verschlechterungen nach Software-Updates" geklagt.

Wien. (kle) Der Abgasskandal bei Volkswagen (VW) zieht juristisch immer weitere Kreise - auch in Österreich. Im September will der Verein für Konsumenteninformation (VKI) eine große Sammelklage einbringen. Doch schon jetzt hat er VW im Auftrag des Konsumentenschutzministeriums wegen "Verschlechterungen nach Software-Updates" geklagt... weiter




Stadler, der die Marke mit den vier Ringen seit 2007 lenkt, wurde auch intern eine schleppende Aufarbeitung des Skandals vorgehalten, obwohl Audi als Keimzelle für den Abgasbetrug im VW-Konzern gilt. - © APAweb/AFP, Christof Stache

#Audigate

Audi-Chef Stadler beurlaubt

  • Vertriebschef Bram Schot soll zum Interimschef bestellt werden.

München. Einen Tag nach seiner Verhaftung ist Audi-Chef Rupert Stadler einem Insider zufolge vom Aufsichtsrat beurlaubt worden. Die Kontrolleure der Ingolstädter VW-Tochter bestellten Vertriebsvorstand Bram Schot zum Interimschef, wie eine Person mit Kenntnis des Vorgangs am Dienstag gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters erklärte... weiter




Im September2015 hatten US-Behörden Abgasmanipulationen von Millionen Dieselautos bei VW aufgedeckt. - © APAweb, Reuters, Matthias Rietschel

Dieselaffäre

Volkswagen muss eine Milliarde zahlen6

  • Der Autokonzern will gegen Bußgeld keine Rechtsmittel einlegen und übernimmt Verantwortung.

Wolfsburg/Braunschweig. Volkswagen zahlt wegen der Dieselaffäre nun auch in Deutschland eine Geldbuße von einer Milliarde Euro. Damit werden nach Angaben des Unternehmens und der Staatsanwaltschaft Braunschweig "Aufsichtspflichtverletzungen" geahndet. Formal handelt es sich um eine Ordnungswidrigkeit... weiter




Diesel-Skandal

41.000 Autos warten auf die Umrüstung

  • Neue Vorschriften sollen Manipulationen verhindern.

In Österreich müssen noch mehr als 41.000 vom VW-Abgasskandal in Frage kommende Autos umgerüstet werden. Fast 342.000 Fahrzeuge seien bereits in die Werkstatt zurückgerufen worden, um die illegalen Abschalteinrichtungen zu entfernen und so in einen "vorschriftskonformen Zustand" gebracht zu werden, gab das Verkehrsministerium am Mittwoch bekannt... weiter




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