• 22. September 2018

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Schlagwortsuche

Stadträtin Frauenberger und der KAV-Vorstand distanzieren sich von dem Vorfall. - © apa/Techt

Energetik-Auftrag

"Das ist nicht tolerierbar"9

  • Die Krankenhaus-Nord-Programmleiterin wurde beurlaubt, die Staatsanwaltschaft ermittelt, das Geld an den Energetiker soll zurückgeholt werden - und die rot-grüne Stadtregierung bringt nun selbst einen Antrag auf eine Untersuchung ein.

Wien. Der Bau des Krankenhaus Nord ist um eine Facette reicher: Ein medial veröffentlichter Auftrag des KAV (Krankenanstaltenverbund) an einen Energetiker in der Höhe von 95.000 Euro ließ den KAV-Vorstand erblassen. Die "Wiener Zeitung" hat bereits ausführlich berichtet... weiter




KAV

Befragungen rund um Energetiker-Affäre im Krankenhaus-Nord5

  • Krankenanstaltenverbund prüft auch, ob es in der Vergangenheit weitere Energetik-Aufträge gab.

Wien. Der Krankenanstaltenverbund war am Montag damit beschäftigt, alle Personen zu befragen, die an der Bestellung des "Bewusstseinsforschers" für das KH Nord beteiligt gewesen sein sollen. Bis Redaktionsschluss wurden noch keine Ergebnisse der Befragung bekanntgegeben... weiter




- © apa/Herbert Pfarrhofer

KH Nord

Rechnungshof rüffelt KAV7

  • Desorganisiert, überfordert, zu teuer: vernichtendes Urteil über Krankenhaus Nord.

Wien. Der Rohbericht des Rechnungshofs zum Krankenhaus Nord ist nun an die Rathausfraktionen ergangen. 173 Seiten umfasst das Ergebnis, wobei zuletzt schon wesentliche Punkte durchgedrungen waren: Kritisiert werden unter anderem die fehlende Bauherrenrolle des KAV, dessen mangelndes Know-how und Fehlentscheidungen... weiter




Spital

Bauliche Endphase29

  • Ein Rundgang durch das neue Krankenhaus Nord, das spätestens Anfang 2019 in Betrieb gehen soll.

Wien. Es gibt kaum ein großes Bauprojekt in Wien, das ohne Skandal verläuft. Ob der Bau des AKH oder die Renovierung des Stadthallenbades, die Ursachen sind unterschiedlicher Natur, der mediale Effekt ist immer derselbe: ein Skandal. Auch das neue Krankenhaus Nord, dessen Grundsteinlegung am 20. September 2012 erfolgte, ist höchst umstritten... weiter




"Es wird zu keinen Leistungskürzungen kommen", heißt es aus dem Gesundheitsressort. - © apa/Fohringer

KAV

Debatte um Sparkurs in Spitälern11

  • KAV dementiert, dass 20 Prozent bis Jahresende eingespart werden sollen.

Wien. Der Wiener Krankenanstaltenverbund (KAV) sorgt wieder einmal für Debatten - diesmal geht es ums Budget: Laut einem Bericht der "Presse" wurden die Einrichtungen des städtischen Spitalsträgers angewiesen, im zweiten Halbjahr 2017 die Kosten um rund 20 Prozent zu senken... weiter




Wien

Rechnungshof fordert KAV-Ausgliederung10

  • Massive Kritik an Organisation und Management, Stadträtin Frauenberger kündigt strukturelle Veränderungen an.

Wien. Der Rechnungshof sieht beim Wiener Krankenanstaltenverbund (KAV) dringenden Handlungsbedarf. Massive Kritik gibt es an Organisation und Management des Konzerns. Außerdem wird in einem aktuellen Prüfbericht vorgeschlagen, dass eine Ausgliederung geprüft werden sollte. Ideen dafür gibt es laut Rechnungshof schon länger... weiter




Schwere Zeiten für die Führung des KAV: (v.l.n.r.) Evelyn Kölldorfer-Leitgeb (Stellvertretende Generaldirektorin), Michael Binder (leitet die ärztlichen Agenden), Gesundheitsstadträtin Sandra Frauenberger und Thomas Balázs (interimistischer Leiter des KAV). - © apa/Herbert Neubauer

Ausgliederung

Die Politik und ihre Spitäler7

  • Bis Ende Mai soll die neue Organisationsform des Krankenanstaltenverbundes feststehen.
  • Experten bezweifeln, dass die Politik bereit ist, ihren Einfluss zurückzunehmen - selbst, wenn der KAV eine GmbH wird.

Wien. Gesundheitstadträtin Sandra Frauenberger (SPÖ) hat mit dem Krankenanstaltenverbund (KAV) derzeit alle Hände voll zu tun. Zum einen muss sie dafür sorgen, dass sich die Stimmung im Unternehmen, die in den vergangenen Jahren auf einen selten da gewesenen Tiefpunkt gerutscht ist, wieder verbessert... weiter




KAV

Janßen einigt sich mit der Stadt Wien2

  • Abgesetzter KAV-Chef wird vom Dienst freigestellt und erhält 395.000 Euro, Gremienbeschlüsse noch nötig.

Wien. Der scheidende Chef des Wiener Krankenanstaltenverbundes, Udo Janßen, hat sich mit der Stadt geeinigt. Er ist mit sofortiger Wirkung vom Dienst freigestellt und erhält eine Zahlung von 395.000 Euro. Der Lösung müssen allerdings noch die gemeinderätliche Personalkommission sowie der zuständige Gemeinderatsausschuss zustimmen... weiter




Christian Sebestas Name wird in Insiderkreisen öfters genannt, wenn es um die Nachfolge des KAV-Chefs geht. - © WZ Archiv

KAV

"Wir sind erleichtert"18

  • Nach der Freistellung von KAV-Generaldirektor Udo Janßen erhofft sich das Personal vom neuen Chef mehr Wertschätzung und bessere Kommunikationsfähigkeiten. Details zur neuen Struktur will Bürgermeister Häupl am Donnerstag präsentieren.

Wien. Dass der ehemalige Generaldirektor des Krankenanstaltenverbunds (KAV), Udo Janßen, abgelöst wird, hat die Belegschaft im KAV schon lange gehofft. Jahrelang sind die Wogen zwischen dem Personal und Janßen hoch gegangen, gegipfelt sind sie im September in einem Ärzte-Warnstreik... weiter




Die offenen Ansprüche sind noch nicht geklärt, ebenso wenig die berufliche Zukunft von Udo Janßen. - © apa/Hans Punz

Udo Janßen

"Vertrauen verloren"3

  • KAV-Chef Udo Janßen wurde freigestellt.

Wien. (aum) Udo Janßen geht und darüber ist offenbar jeder froh. Der Direktor des Wiener Krankenanstaltenverbunds (KAV) verlasse diesen per Montag, teilte Gesundheitsstadträtin Sandra Frauenberger (SPÖ) in einer kurzfristig einberufenen Pressekonferenz am selben Tag mit... weiter




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