• 25. September 2018

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AKH Wien

Häupl rügt Klinikchef Husslein in Sachen AKH3

Wien. Zur Diskussion um den Zustand des Wiener Allgemeinen Krankenhauses (AKH) bzw. den angeblichen Personalmangel und befürchtete Versorgungsengpässen hat sich am Dienstag auch Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ) geäußert und dabei Frauenklinik-Vorstand Peter Husslein kritisiert... weiter




Viel trinken und Infusionen sollen für Abkühlung bei Patienten sorgen. - © apa/Gindl

KAV

Schwitzen im Krankenhaus6

  • Krankenhaus Nord soll durch Fernkälte gekühlt werden.

Wien. Aufregung gab es am Montag, nachdem bekannt wurde, dass die Kinderchirurgie des Donauspitals SMZ-Ost nicht klimatisiert ist. Die jungen Patienten sind aber nicht die einzigen, die derzeit in einem Wiener Spital unter der Hitze stöhnen. Denn nur das AKH und die Krankenanstalt Rudolfstiftung sind flächendeckend klimatisiert... weiter




Seit 2008 gab es keine Aufstockung im Bereich der Kinderpsychiatrie mehr. - © corbis

Spitalskonzept 2030

Zu wenig Kinderpsychiatrie-Plätze3

  • Spitalskonzept trotz Sparkurs im Plan, aber Bereich Kinderpsychiatrie stagniert.

Wien. Alles soll effizienter, schneller und besser werden - das Wiener Spitalskonzept 2030 wird zuweilen als Meilenstein für moderne Gesundheitsversorgung in Wien angepriesen. Im Zuge des Konzepts sollen sieben zentrale Spitalsorganisationen entstehen: Dazu gehören das AKH Wien, das Donauspital, das Wilhelminenspital, das Krankenhaus Hietzing... weiter




Das Büro- und Betriebsgebäude neben dem Flötzersteig soll als erstes Teilprojekt bis 2018 umgesetzt werden. - © DI Markus Perntaler Architekt ZT GmbH

KAV

Das Ende der Pavillons5

  • Künftig nur noch zwei Gebäude für Spitalsbetrieb.
  • Fertigstellung bis 2018 bzw. 2023.

Wien. (rös) Das Wilhelminenspital in Ottakring wird bis 2024 neu gebaut. Die Struktur der Pavillons wird damit völlig aufgelöst. Die Pläne dafür wurden am Dienstag von Wiens Bürgermeister Michael Häupl, Gesundheitsstadträtin Sonja Wehsely und Krankenanstaltenverbund-Chef Wilhelm Marhold vorgestellt... weiter




Wehsely: "Es geht nie um Kürzungen , sondern immer nur um die Dämpfung des Anstiegs." - © Urban

KAV

Neues Zeitmodell für Spitäler4

  • In Wiener Spital startet Pilotprojekt zu einem neuem Arbeitszeitmodell.

"Wiener Zeitung": Die Länder sollen Asylwerber aus dem überfüllten Flüchtlingsheim Traiskirchen übernehmen. Warum zeigt sich Wien so zurückhaltend? Sonja Wehsely: Wien hat mit 5700 Asylwerbern derzeit um 1700 mehr, als die Quote verlangt: Wir liegen bei 143 Prozent... weiter




- © APA

KAV

Statt der vielen kleinen Spitäler

  • Die meisten Spitäler sind mehr als 100 Jahre alt, sagt KAV-Direktor Marhold.

"Wiener Zeitung":Die Spitalslandschaft Wiens wird sich mit dem neuen Konzept bis 2030 komplett verändern. Heute ist die Grundsteinlegung vom neuen KH-Nord. Weshalb braucht Wien ein neues großes Spital? Wilhelm Marhold: Es geht um einen Ausgleich. Die Bettenmessziffer ist im Westen von Wien dreimal so hoch wie im Osten... weiter




- © WZ-Grafik, Quelle: KAV - Wiener Krankenanstaltenverbund

Wiener Krankenanstaltenverbund

Weniger Akutbetten, mehr Pflege

  • Das Spitalskonzept 2030 sieht sieben Spitäler und viele Pflegewohnheime vor.

Wien. (iw) Bis zum Jahr 2030 soll es in Wien sieben statt der bisherigen zwölf Spitäler geben. Das Wiener Spitalskonzept 2030 wurde im Rahmen des Regionalen Strukturplans Gesundheit 2020 (RSG) entwickelt, der wiederum auf dem vom Bund definierten Österreichischen Strukturplan Gesundheit basiert... weiter




Reiche Neukunden müssen ab 1. Juli schneller zahlen. - © APA

Wien

Pflegereform ermöglicht raschen Zugriff auf Kunden-Sparbücher

  • Wer mehr als 4000 Euro angespart hat, muss damit sofort seine Pflege bezahlen.

Wien. Betuchte Pflegebedürftige werden ab 1. Juli 2012 schneller als bisher zur Kasse gebeten. Hat ein Betroffener mehr als 4000 Euro auf der hohen Kante und muss ins Heim, so wird ihm dieses Geld nicht mehr über mehrere Monate gestaffelt, sondern sofort zur Bedeckung der Pflegekosten abgezogen... weiter




KAV

Wiener Spitäler: Mitarbeiter beklagen hohen Arbeitsdruck22

  • GdG fordert Personalaufstockung und transparente Leistungsplanung.

Wien. Die Arbeitstätigkeiten steigen, freie Stellen werden oft nicht nachbesetzt und somit wächst der Druck auf die Mitarbeiter in Wiens Spitälern: Das hat zumindest eine Umfrage der rot geführten Gewerkschaft für Gemeindebediensteten (GdG-KMSfB) unter Mitarbeitern des Krankenanstaltenverbundes (KAV) ergeben... weiter




Protest

Spitäler: SPÖ-Gewerkschaft startet Kampagne gegen die Stadt Wien

  • "Wir brauchen 20Millionen Euro für mehr Pflegepersonal."
  • Häupl: "Ich habe das Geld nicht."

Wien. Bis zwei Uhr Früh sei man mit dem Gewerkschaftsvertreter des Wiener Krankenanstaltenverbunds (KAV), Bernhard Harreither, zusammengesessen, um eine gemeinsame Lösung zu erarbeiten - und trotzdem gab es beim anschließenden Gespräch mit Bürgermeister Michael Häupl keine Einigung... weiter




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