• 16. November 2018

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Schlagwortsuche

Krankenhaus Nord

Höchstens eine Milliarde5

  • Das Krankenhaus Nord soll knapp eine Milliarde Euro kosten. Im teuersten Fall, sagt der Krankenanstaltenverbund. Woher das Geld kommen soll, könne man hingegen nicht sagen.

Wien. Zuversichtlich zeigte man sich in Floridsdorf bei der Baustellenbesichtigung im zukünftigen Krankenhaus Nord. Dabei sorgte das künftige Großspital des städtischen Krankenanstaltenverbundes (KAV) von Anfang an für heftige Diskussionen. Von Ungereimtheiten bei der Projektvergabe... weiter




KAV

Rechtsstreit um Spitalsanlage4

  • Krankenanstaltenverbund ließ Medikamenten-Maschine herstellen, die nicht funktioniert.

Wien. (iw) Der Wiener Krankenanstaltenverbund (KAV) kaufte im Herbst 2013 eine Medikamenten-Herstellungsmaschine von einer Schweizer Firma. Diese wurde eigens für den KAV entworfen. Die EU-weite Ausschreibung dafür setzte Referenzen auf dem Gebiet voraus... weiter




KAV

Spitäler noch nicht im Computerzeitalter angelangt5

  • Stadt-Rechnungshof rügt Wiener KAV-Spitäler - Krankengeschichten werden noch händisch verfasst.

Wien. Der Umgang mit Patientendaten in Wiener Spitälern lässt zu wünschen übrig. Dieser Ansicht ist der Stadtrechnungshof. Denn Krankengeschichten werden nach wie vor händisch erstellt und erst - wenn überhaupt - im Nachhinein digitalisiert. Die Folge: Wichtige Daten für die Behandlung seien teils nicht verfügbar... weiter




AKH Wien

Häupl rügt Klinikchef Husslein in Sachen AKH3

Wien. Zur Diskussion um den Zustand des Wiener Allgemeinen Krankenhauses (AKH) bzw. den angeblichen Personalmangel und befürchtete Versorgungsengpässen hat sich am Dienstag auch Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ) geäußert und dabei Frauenklinik-Vorstand Peter Husslein kritisiert... weiter




Viel trinken und Infusionen sollen für Abkühlung bei Patienten sorgen. - © apa/Gindl

KAV

Schwitzen im Krankenhaus6

  • Krankenhaus Nord soll durch Fernkälte gekühlt werden.

Wien. Aufregung gab es am Montag, nachdem bekannt wurde, dass die Kinderchirurgie des Donauspitals SMZ-Ost nicht klimatisiert ist. Die jungen Patienten sind aber nicht die einzigen, die derzeit in einem Wiener Spital unter der Hitze stöhnen. Denn nur das AKH und die Krankenanstalt Rudolfstiftung sind flächendeckend klimatisiert... weiter




Seit 2008 gab es keine Aufstockung im Bereich der Kinderpsychiatrie mehr. - © corbis

Spitalskonzept 2030

Zu wenig Kinderpsychiatrie-Plätze3

  • Spitalskonzept trotz Sparkurs im Plan, aber Bereich Kinderpsychiatrie stagniert.

Wien. Alles soll effizienter, schneller und besser werden - das Wiener Spitalskonzept 2030 wird zuweilen als Meilenstein für moderne Gesundheitsversorgung in Wien angepriesen. Im Zuge des Konzepts sollen sieben zentrale Spitalsorganisationen entstehen: Dazu gehören das AKH Wien, das Donauspital, das Wilhelminenspital, das Krankenhaus Hietzing... weiter




Das Büro- und Betriebsgebäude neben dem Flötzersteig soll als erstes Teilprojekt bis 2018 umgesetzt werden. - © DI Markus Perntaler Architekt ZT GmbH

KAV

Das Ende der Pavillons5

  • Künftig nur noch zwei Gebäude für Spitalsbetrieb.
  • Fertigstellung bis 2018 bzw. 2023.

Wien. (rös) Das Wilhelminenspital in Ottakring wird bis 2024 neu gebaut. Die Struktur der Pavillons wird damit völlig aufgelöst. Die Pläne dafür wurden am Dienstag von Wiens Bürgermeister Michael Häupl, Gesundheitsstadträtin Sonja Wehsely und Krankenanstaltenverbund-Chef Wilhelm Marhold vorgestellt... weiter




Wehsely: "Es geht nie um Kürzungen , sondern immer nur um die Dämpfung des Anstiegs." - © Urban

KAV

Neues Zeitmodell für Spitäler4

  • In Wiener Spital startet Pilotprojekt zu einem neuem Arbeitszeitmodell.

"Wiener Zeitung": Die Länder sollen Asylwerber aus dem überfüllten Flüchtlingsheim Traiskirchen übernehmen. Warum zeigt sich Wien so zurückhaltend? Sonja Wehsely: Wien hat mit 5700 Asylwerbern derzeit um 1700 mehr, als die Quote verlangt: Wir liegen bei 143 Prozent... weiter




- © APA

KAV

Statt der vielen kleinen Spitäler

  • Die meisten Spitäler sind mehr als 100 Jahre alt, sagt KAV-Direktor Marhold.

"Wiener Zeitung":Die Spitalslandschaft Wiens wird sich mit dem neuen Konzept bis 2030 komplett verändern. Heute ist die Grundsteinlegung vom neuen KH-Nord. Weshalb braucht Wien ein neues großes Spital? Wilhelm Marhold: Es geht um einen Ausgleich. Die Bettenmessziffer ist im Westen von Wien dreimal so hoch wie im Osten... weiter




- © WZ-Grafik, Quelle: KAV - Wiener Krankenanstaltenverbund

Wiener Krankenanstaltenverbund

Weniger Akutbetten, mehr Pflege

  • Das Spitalskonzept 2030 sieht sieben Spitäler und viele Pflegewohnheime vor.

Wien. (iw) Bis zum Jahr 2030 soll es in Wien sieben statt der bisherigen zwölf Spitäler geben. Das Wiener Spitalskonzept 2030 wurde im Rahmen des Regionalen Strukturplans Gesundheit 2020 (RSG) entwickelt, der wiederum auf dem vom Bund definierten Österreichischen Strukturplan Gesundheit basiert... weiter




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