• 20. Januar 2019

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Schlagwortsuche

Bruno Rossmann ist Klubobmann der Liste Jetzt. Jeden Dienstag lesen Sie an dieser Stelle den Kommentar eines Vertreters einer Parlamentspartei.

Gastkommentar

Die Erbschaftssteuer und die Milliarden für die Zukunft11

  • Begraben wir die Mythen und schaffen wir Chancengleichheit.

Die SPÖ hat offenbar die Erbschaftssteuer aufgegeben. Als Begründung nennt Parteivorsitzende Pamela Rendi-Wagner, dass aufgrund der guten Konjunktur jetzt nicht der richtige Zeitpunkt für deren Einführung sei. Ich halte diesen Verzicht auf Verteilungspolitik - und sei er nur vorübergehend - für völlig verfehlt... weiter




Walter Rosenkranz ist Klubobmann der FPÖ. Jeden Dienstag lesen Sie an dieser Stelle den Kommentar eines Vertreters einer Parlamentspartei.

Gastkommentar

Amikal, reibungslos und konstruktiv

  • Die FPÖ/ÖVP-Bundesregierung arbeitet sukzessive das gemeinsame Programm ab.

Vergangene Woche haben die Klubobmänner der Koalitionsparteien von ÖVP und FPÖ erstmalig die Jahresbilanzen ihrer Fraktionen nicht alleine verkündet - dieser Umstand zeigt einmal mehr, wie amikal, reibungslos und konstruktiv die Zusammenarbeit zwischen FPÖ und ÖVP funktioniert... weiter




August Wöginger ist Klubobmann der ÖVP. Jeden Dienstag lesen Sie an dieser Stelle den Kommentar eines Vertreters einer Parlamentspartei. - © APAweb, FRANZ NEUMAYR

Gastkommentar

Die Mindestsicherung neu sorgt für mehr Gerechtigkeit2

  • Hilfe für jene, die sie tatsächlich benötigen - Stopp der ungehinderten Zuwanderung in unser Sozialsystem.

Ein wesentliches Ziel der politischen Arbeit von Volkspartei und FPÖ ist ein Mehr an Gerechtigkeit für die Bürgerinnen und Bürger in unserem Land. Mit der in der vergangenen Woche im Ministerrat beschlossenen Mindestsicherung neu haben wir einen weiteren, wichtigen Schritt dazu gesetzt... weiter




Bruno Rossmann ist Klubobmann der Liste Jetzt. Jeden Dienstag lesen Sie an dieser Stelle den Kommentar eines Vertreters einer Parlamentspartei.

Gastkommentar

Dem Wirtschaftsstandort geht es gut - noch!5

  • Umweltschutz, Rechts- und Sozialstaat sind keine Last, sie sind Österreichs große Stärke.

Den Mythos vom "abgesandelten" Wirtschaftsstandort kennen wir seit langem. Auch in der Inszenierung der neuen Regierung spielt er eine zentrale Rolle. Vorab, dem Wirtschaftsstandort geht es ausgezeichnet. Insbesondere die Industrie boomt wie selten und stellt sogar Exportweltmeister Deutschland seit einigen Jahren in den Schatten... weiter




Leserbriefe

Leserforum

Zum Artikel von Marina Delcheva, 17. November Seit Jahren stagnieren die Einkommen 23 Prozent nomineller Lohnzuwachs zwischen 2003 und 2015 sind minus 3,8 Prozent Realeinkommen (Inflation im selben Zeitraum: 26,8 Prozent). Und die Armutsgefährdungsgrenze verschiebt sich nicht, wenn eine Aktiengesellschaft Gewinne macht... weiter




Beate Meinl-Reisinger ist Klubobfrau der Neos. Jeden Dienstag lesen Sie an dieser Stelle den Kommentar eines Vertreters einer Parlamentspartei. - © APAweb, Herbert Pfarrhofer

Gastkommentar

Wichtig ist, was wer kann - und nicht wer wen kennt7

  • Es braucht eine umfassende Offensive gegen Parteibuchwirtschaft wie öffentliche Hearings und Prüfkompetenzen bei den Parteifinanzen.

Wie werden in Österreich Spitzenjobs im öffentlichen Bereich vergeben? Indem zwischen den Regierungsparteien gepackelt und gemauschelt wird. In den Hinterzimmern werden die Posten und Positionen streng nach Farbe aufgeteilt. Das war bei vergangenen Regierungen so und bleibt bei der aktuellen Regierung nicht anders... weiter




Walter Rosenkranz ist Klubobmann der FPÖ. Jeden Dienstag lesen Sie an dieser Stelle den Kommentar eines Vertreters einer Parlamentspartei.

Gastkommentar

Ein Staat muss wissen, wer ins Land kommt10

  • Das Ein- und Auswanderungswesen einschließlich des Aufenthaltsrechtes obliegt dem Bund. Mit dem Beitritt zum Schengenraum wurde diese Kernaufgabe des Staates de facto an die EU-Länder an den Außengrenzen der Union abgegeben.

2015 ließ eine SPÖ-Regierung zu, dass Österreich zur Wunschdestination Tausender wurde, die nach Europa gekommen sind, von denen wir nicht einmal die Namen kannten. Heute kommen immer noch illegale Einwanderer unter dem Titel "Asyl" nach Österreich, belügen die Behörden über Namen, Alter und Herkunft und versuchen mit allen Tricks... weiter




Pamela Rendi-Wagner ist Klubobfrau der SPÖ. Jeden Dienstag lesen Sie an dieser Stelle den Kommentar eines Vertreters einer Parlamentspartei.

Gastkommentar

Gedenken der Vergessenen4

  • Die Gründung der Ersten Republik steht auch dafür, dass die einfachen Menschen zu wenig gehört wurden.

Am 12. November vor 100 Jahren wurde unsere Republik gegründet. Anlässlich dieses feierlichen Jahrestages möchte ich ein paar Gedanken zu ihren Anfängen im Jahr 1918 darlegen. Am Anfang unserer Republik stand die Armut. Die Armut der Kinder und der Kriegswitwen, die Armut der Kriegsversehrten und all jener, die ihre Heimat verloren hatten... weiter




August Wöginger ist Klubobmann der ÖVP. Jeden Dienstag lesen Sie an dieser Stelle den Kommentar eines Vertreters einer Parlamentspartei. - © APAweb, FRANZ NEUMAYR

Gastkommentar

Karenzzeiten wie Arbeitszeiten bewerten2

  • Die Koalition sorgt für Bewegung und setzt Kurs für eine wichtige gesellschaftspolitische Maßnahme, von der vor allem Frauen profitieren.

Die Kindererziehung ist eine besonders wichtige Leistung für unsere Gesellschaft, die Würdigung verdient und nicht zu einer Schlechterstellung führen darf. Die Anrechnung von Karenzzeiten bei Gehaltsvorrückungen, Urlaubsansprüchen, Kündigungsfristen und Entgeltfortzahlungen geht bereits auf eine Initiative aus dem Jahr 2011 zurück und stellt eine... weiter




Beate Meinl-Reisinger ist Klubobfrau der Neos. Jeden Dienstag lesen Sie an dieser Stelle den Kommentar eines Vertreters einer Parlamentspartei.

Gastkommentar

Europa braucht mehr als ein Lippenbekenntnis16

  • Die Verlängerung der Grenzkontrollen erschüttert das Vertrauen in die Handlungsfähigkeit Europas. Mit Europa spielt man aber nicht.

Die kommende Europawahl wird eine Schicksalswahl für unseren Kontinent. Vereinfacht gesagt geht es um die Frage, ob die nationalistischen Kräfte gewinnen, die unseren gemeinsamen Weg verlassen wollen, oder ob pro-europäische und progressive Kräfte gestärkt hervorgehen und damit ein Schritt in Richtung eines neuen Europas gesetzt wird... weiter




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