• 21. Januar 2019

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Schlagwortsuche

Jack (Matt Dillon) erspäht den Wagenheber, mit dem Uma Thurmans Gesicht gleich Bekanntschaft macht. - © Filmladen

Filmkritik

Lars von Trier übt das Killen in Perfektion3

  • Brutale Gewaltorgie: Lars von Triers "The House That Jack Built".

Worin unterscheidet sich der Trash, den Quentin Tarantino auf die Leinwand bringt, eigentlich vom Trash, den Lars von Trier absondert? Die Antwort ist einfach: Während bei Tarantino die obligatorische Gewalt stets augenzwinkernder Natur ist, von comichaften, holzschnittartigen Figuren vollstreckt wird... weiter




Der Grinch

Der Grinch: Weihnachtsmuffel-Neuauflage im Kino

  • "Der Grinch", ein weichgewaschener Kinderklassiker.

1957 veröffentlichte Theodor Seuss Geisel alias "Dr. Seuss" das Kinderbuch "How the Grinch Stole Christmas". Bis heute erfreut es sich besonderer Beliebtheit, vor allem in den USA. Der grüne Miesepeter wurde bereits zahlreiche Male in Film und TV umgesetzt... weiter




Filmkritik

Guerilla-Rache

  • Jennifer Garner als brutaler Racheengel.

Der Titel beschreibt auch schon den knappen Inhalt des Films: "Angel of Vengeance" - also jemand möchte Rache üben. Im Fall von Pierre Morels Film ist es die junge Frau Riley North (Jennifer Garner). Nach dem Besuch eines Vergnügungsparks werden ihr Ehemann und ihre Tochter aus einem fahrenden Auto von Mitgliedern eines mexikanischen Drogenkartells... weiter




Filmkritik

Neu im Kino

Im Wald daheim (greu) Ein Kriegsveteran umgeht die Zivilisation, indem er mit seiner halbwüchsigen Tochter in den Wäldern um Portland haust und dort mit viel Improvisation davon lebt, was die Natur hergibt. Doch das bleibt nicht unbemerkt: Die Polizei verpflichtet die beiden zu einer Wiedereingliederung in die Gesellschaft... weiter




Filmkritik

Islam-Komödie: Nina heißt jetzt Fatima

Es ist eigentlich der passende Film zur Debatte um ein Kopftuchverbot: "Womit haben wir das verdient?" von Eva Spreitzhofer ist als Culture-Clash-Komödie angelegt, trägt aber auch so manch bitteren Unterton mit sich. Die liberale, weltoffene Wanda (Caroline Peters) fällt aus allen Wolken... weiter




"The Crown"-Star Claire Foy schlüpft als dritte Darstellerin in die Rolle der Lisbeth Salander. - © Sony Pictures

Filmkritik

Jane Bond rettet die Welt

  • Fede Alvarez’ "Verschwörung" im Hochglanz-Hollywood-Stil.

Wenn man schon klaut, dann muss es sich aber so wirklich auszahlen: eine Ducati oder ein Lamborghini, selbstverständlich in Schwarz. Denn Lisbeth Salander will ja nicht auffallen, wenn sie vor NSA und FBI durch die dunkle Nacht flüchtet. Autor David Lagercrantz setzte nach dem Tod von Bestseller-Autor Stieg Larsson die "Millennium"-Romanreihe fort... weiter




Filmkritik

Poesie des Mülls

  • Das Leben auf der Elektromülldeponie Sodom.

Es ist der Friedhof der Elektrogeräte. Sie werden von Europa illegal nach Accra, der Hauptstadt von Ghana, geschifft und dort in alle ihre Einzelteile zerlegt. Diese werden von den Bewohnern gesammelt - vor allem Kupfer, Aluminium, Zink und Eisen - und für wenig Geld wiederverkauft, um dann erneut verarbeitet zu werden... weiter




Styx

Kammerspiel im Meer

  • Flüchtlingsdrama "Styx" zeigt moralisches Dilemma.

Die Notärztin Rike (Susanne Wolff) geht auf Urlaub; zur Entspannung will sie einen ausgedehnten Segeltörn unternehmen, von Gibraltar aus zur Atlantikinsel Ascension. Doch unterwegs entdeckt sie mitten auf dem offenen Meer ein Boot voller afrikanischer Flüchtlinge. Wie soll Rike nun reagieren... weiter




Matangi

Neu im Kino

Scrooge erfindet sich selbst (vf) Es ist eine gelungene Mischung: Biografie und Fiction. Regisseur Bharat Nalluri erzählt die mit finanziellen Hindernissen belastete Entstehungsgeschichte von "A Christmas Carol" (1843) des Schriftstellers Charles Dickens und erweckt dafür die literarischen Figuren zum Leben: So hat scheinbar Misanthrop Ebenezer... weiter




Dakota Johnson spielt eine junge amerikanische Tänzerin im Berlin des Jahres 1977. - © Amazon Studios

Filmkritik

Von Tanz und Terror1

  • Das Remake von "Suspiria" ist als Horrorfilm mit viel Subtext ausgestaltet.

Der Begriff Remake ist im Mainstream inzwischen die Auszeichnung für größtmögliche Phantasie- und Ideenlosigkeit. Das gilt allerdings nicht für die Filme, die der Sizilianer Luca Guadagnino (oscarnominiert für "Call Me By Your Name") dreht. Man kann ihm nämlich nicht vorwerfen... weiter




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