• 20. November 2018

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Dakota Johnson spielt eine junge amerikanische Tänzerin im Berlin des Jahres 1977. - © Amazon Studios

Filmkritik

Von Tanz und Terror1

  • Das Remake von "Suspiria" ist als Horrorfilm mit viel Subtext ausgestaltet.

Der Begriff Remake ist im Mainstream inzwischen die Auszeichnung für größtmögliche Phantasie- und Ideenlosigkeit. Das gilt allerdings nicht für die Filme, die der Sizilianer Luca Guadagnino (oscarnominiert für "Call Me By Your Name") dreht. Man kann ihm nämlich nicht vorwerfen... weiter




Filmkritik

Macht den Reinblütigen!

  • "Phantastische Tierwesen", Teil zwei als Verwirrspiel.

Der zweite von fünf Teilen der "Phantastischen Tierwesen" spielt im Jahre 1927. Zuvor wurde der Zauberer Grindelwald enttarnt und festgenommen. Doch nun ist der schwarze Magier natürlich entkommen und versammelt Gleichgesinnte um sich. Die Flucht in einem Flugkörper stimmt gleich zu Anfang darauf ein... weiter




Ryan Gosling spielt Neil Armstrong in Damien Chazelles erdiger Verfilmung der Mondlandung. - © Universal

Aufbruch zum Mond

Mission ohne Plan B1

  • "Aufbruch zum Mond": Neil Armstrongs Weg zum Raumfahrer.

Wenn Damien Chazelle mit Ryan Gosling zum Mond reist, dann ist schon aufgrund der Mitwirkung dieser beiden Personen davon auszugehen, dass "Aufbruch zum Mond" kein vor Heldenpathos triefendes Patriotenstück geworden ist. Vielmehr konzentriert sich die Geschichte auf den Weg zur ersten Mondlandung und auf das seelische Innenleben ihres wichtigsten... weiter




Filmkritik

Gutherzig gegen lasziv

  • "Nur ein kleiner Gefallen", der allzu bald ausartet.

Wenn man um einen kleinen Gefallen gebeten wird, kann das ziemlich ausarten. So passiert es der mäßig erfolgreichen Mom-Bloggerin Stephanie (Anna Kendrick), allein erziehende Mutter von Miles (Joshua Satine). Sie teilt nicht nur ihre Umwelt mit Höhen und Tiefen ihres Lebens, ist auch ungemein hilfsbereit... weiter




Filmkritik

Stationen eines Exponats2

  • "Angelo" von Markus Schleinzer über Angelo Soliman.

Anfang des 18. Jahrhunderts wurde Angelo Soliman aus Afrika nach Europa verschleppt. Eine Comtesse nimmt sich seiner an, spendiert ihm Erziehung, Bildung und die Vorbereitung auf ein Leben im Adelsstand. Soliman bleibt nur scheinbar ein freier Mann, denn eigentlich ist er Diener und in Wahrheit eine Skurrilität in der Wiener Gesellschaft... weiter




Filmkritik

Drei Menschen erkunden ihre Körper

Zur großen Überraschung gewann die Provokation "Touch Me Not" der rumänischen Regisseurin Adina Pintilie bei der Berlinale 2018 den Goldenen Bären. Vielleicht, weil Jury-Präsident Tom Tykwer "wilde und sperrige Filme" in Deutschland vermisste? Doch der umstrittene, schockhafte Film wurde sehr zwiespältig aufgenommen, einerseits total abgelehnt... weiter




Clara (Mackenzie Foy, l.) lässt sich von der Zuckerfee (Keira Knightley) modisch beraten. - © Disney

Disney-Weihnachtsfilm

Im Zuckerrausch2

  • Die Verfilmung des Balletts "Der Nussknacker" als bombastisches Weihnachtsmärchen.

Nun gut: Tanzhistorisches Wissen ist hier nicht von Nöten, vielleicht sogar hinderlich. Ballettliebhaber braucht man auch nicht zu sein. Aber man muss auf jeden Fall einer der Disney-Filmfans sein, den die Devise "von allem zu viel" nicht abschreckt. Für jene ist die Verfilmung von Peter I... weiter




Filmkritik

Prachtband mit Fehlern1

  • Opulent verfilmt: Der Mythos Freddie Mercury.

Mehr Beifall geht nicht. Wenn die Musikgötter von Queen eine Arena begeistern, schwillt der Jubel ins Unermessliche. "Bohemian Rhapsody", der Spielfilm über die Rekordrocker mit dem Energiezentrum Freddie Mercury, verdeutlicht das einmal so beiläufig wie wirkungsvoll... weiter




Filmkritik

Der Traum vom Pinkeln

  • Zwei Brüder tuckern auf dem Mofa durch Deutschland.

In die Ostsee pinkeln. Das ist das Reiseziel der beiden Brüder Georg (Bjarne Mädel) und Christian (Lars Eidinger). Sie treffen einander nach 30 Jahren beim Begräbnis ihres Vaters wieder: Georg, der im Dorf verbliebene Schreiner, der seinen Vater gepflegt hat, und Christian, der aus Singapur angereiste Manager, haben einander nicht viel zu sagen... weiter




Itzhak Perlman

Neu im Kino

Die Kunst erhält uns am Leben (fan) Im Fokus der bezaubernden Doku über Itzhak Perlman stehen nicht die Karriere, sondern seine Erfahrungen als Polio-Überlebender, jüdischer Emigrant sowie seine Ehefrau Toby, mit der er 50 Jahre verheiratet ist. Die Kamera begleitet das humorvolle, selbstironische Genie mit Familie, Freunden... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung