• 23. Oktober 2018

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Schlagwortsuche

Im Hundesalon von Marcello (Marcello Fonte) bekommt er es auch mit großen Tieren zu tun. Und mit der Mafia. - © Thimfilm

Filmkritik

Mafia im Hundesalon3

  • "Dogman" von Matteo Garrone ist eine stilisierte Milieuzeichnung vom Rinnsal Italiens.

Andere italienische Filmemacher sind angezogen von der imposanten Schönheit Italiens, etwa Paolo Sorrentino in "La grande bellezza", oder schwelgen gerne in der felliniesken Filmvergangenheit und zeigen knallbunt-hysterische Dramen. All das ist nichts für Matteo Garrone... weiter




Johnny English

Analog gegen Digital1

  • "Johnny English - Man lebt nur dreimal", die beste Folge.

Bereits die ersten beiden Teile von "Johnny English" verstanden sich als Bond-Parodien, waren aber mehr auf den bekannten Allzeit-Deppen Rowan "Mr. Bean" Atkinson ausgerichtet. Die Plots bedienten sich hauptsächlich des Schemas vom unbetamten Möchtegern-Spion, der die Welt retten muss... weiter




Champagner & Macarons

Neu im Kino

Der Streit ums Abflussrohr (greu) Ein illegales Abflussrohr am Balkon lässt die Wogen zwischen dem christlichen Libanesen Toni und dem palästinensischen Flüchtling Yasser hochgehen. Aus dem Streit entspinnt sich eine brutale Eskalation, befeuert von religiösen Unvereinbarkeiten ebenso wie von überlebensgroßen männlichen Egos... weiter




Filmkritik

Werde kein Priester!

  • "Um Gottes Willen" ist wohl mehrdeutig zu verstehen.

Ärzte, Priester, Betrug, Wandel der Persönlichkeit, Einsicht, Besinnlichkeit, das klingt alles nach Zutaten von unterhaltsam anspruchslosen Seifenopern, wie sie immer wieder über die Bildschirme oder die Leinwände laufen. Doch gibt es noch immer Ausnahmen... weiter




Der Trafikant

Wie ein junger Mann den "Anschluss" erlebt2

Der 17-jährige Franz Huchel (Simon Morzé), ein Lehrbub vom Land, kommt anno 1937 nach Wien, wo er bei dem Trafikanten Otto Trsnjek (Johannes Krisch) eine Lehre beginnen kann. In Trsnjeks Trafik gibt es Rauchwaren, "intime" Magazine und Zeitungen - jedoch keine Nazi-Blätter, die verbittet sich der vorlaute Trafikant... weiter




Wahre Leinwandliebe: Bradley Cooper und Lady Gaga himmeln einander an in "A Star Is Born". - © Warner

Filmkritik

Die Sterne sind zum Greifen nah8

  • Bradley Coopers Remake von "A Star Is Born" belebt das totgeglaubte Genre des Liebesfilms neu.

Sterne haben die Menschen seit jeher fasziniert, weil sie so unerreichbar weit weg waren. Eine ähnliche Verehrung widerfährt dem nicht umsonst sogenannten Star, einer prominenten Persönlichkeit aus Film, Funk und Fernsehen, aus Musik oder Sport. Der Star-Begriff und weshalb man ihm nacheifert, ihn imitiert, ihn anhimmelt... weiter




Venom

Neu im Kino

Vaterschaft und Verantwortung (fan) Der komplett auf Jiddisch gedrehte Film erzählt die Geschichte des etwas "schlamasseligen" Witwers Menashe Lustig, der entgegen religiöser Tradition um alleiniges Erziehungs-Sorgerecht für seinen Sohn Rieven (Ruben Niborski) kämpft... weiter




A Star Is Born

In der Popstar-Schule1

  • "A Star Is Born" mit Lady Gaga und Bradley Cooper.

Bereits vier Mal wurde "A Star Is Born" schon verfilmt. Die Geschichte einer unbekannten Sängerin, die von einem berühmten Musiker entdeckt wird und diesen karrieremäßig bald hinter sich lässt, ist in Bradley Coopers Regiedebüt nicht nur mit ihm selbst vor der Kamera prominent besetzt... weiter




Kurt Waldheim vor seinem ersten TV-Auftritt als frisch gewählter österreichischer Bundespräsident. - © Filmladen

Waldheims Walzer

Heilsamer Lernprozess12

  • Ruth Beckermann rollt in "Waldheims Walzer" die Waldheim-Affäre auf persönliche Weise neu auf.

Kurt Waldheim breitet die Hände aus. Es wirkt, als wolle er zum Gebet ansetzen, als wolle der Hirte seine Herde umarmen. "Jetzt erst recht" hieß es auf den Wahlplakaten, als die Waldheim-Affäre auf ihrem Höhepunkt war. Und Waldheim wurde nicht müde zu betonen: "Ich war ein anständiger Soldat... weiter




Werk ohne Autor

Die Kunst, Künstler zu sein

  • Henckel von Donnersmarcks "Werk ohne Autor".

Der junge Künstler Kurt Barnert (Tom Schilling) sucht seine innere Stimme, die ihm diktiert, wie seine Kunst auszusehen hat. Doch zu der Zeit, zu der er lebt, hat auch der Staat Interesse an seiner Kunst - und bestimmt ebenso, wie sie auszusehen hat. Zu DDR-Zeiten verdingt sich Barnert als Maler des sozialen Realismus... weiter




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