• 13. November 2018

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Schlagwortsuche

Vor der Supreme Court hielten Aktivisten eine Mahnwache ab, um gegen Kavanaugh zu protestieren. - © reu

Brett Kavanaugh

Im Rausch der Emotionen9

  • Die Vorwürfe der sexuellen Belästigung gegen Kavanaugh erreichen einen neuen Höhepunkt.

Washington. Den undankbarsten Job in Amerikas Hauptstadt hat dieser Tage - wieder einmal - der Chef der Bundespolizei über. FBI-Direktor Christopher Wray ließ Ende der Woche dem Weißen Haus und dem Senat einen Bericht zustellen, der die Ergebnisse einer Untersuchung der Vorwürfe gegen Brett Kavanaugh enthält... weiter




Anti-Kavanaugh-Proteste in Los Angeles. - © APAweb, afp, Mark Ralston

Fall Kavanaugh

FBI kontaktiert weitere Zeugin

  • US-Präsident Trump hält trotz der FBI-Untersuchung weiterhin an seinem Kandidaten fest.

Washington. Im Fall Kavanaugh hat die US-Ermittlungsbehörde FBI Kontakt zu einer weiteren Frau aufgenommen, die den Kandidaten für den Obersten Gerichtshof der sexuellen Belästigung beschuldigt. Anwalt John Clune teilte am Samstag mit, seine Mandantin Deborah Ramirez sei vom FBI um ein Gespräch gebeten worden und habe sich dazu bereit erklärt... weiter




USA

US-Präsident Trump lässt gegen FBI ermitteln

Washington. Es hatte sich am Sonntag schon abgezeichnet, als US-Präsident Donald Trump - wieder einmal über den Kurznachrichtendienst Twitter - das Justizministerium aufforderte, eine angebliche Unterwanderung seiner Wahlkampagne durch das FBI zu untersuchen... weiter




Der US-Präsident und der ehemalige FBI-Chef. Comey brachte gerade sein Buch "A Higher Loyalty" heraus, wo es um Lügen, Wahrheiten und politische Führung geht. - © APAweb / Reuters, Carlos Barria, Jonathan Ernst

USA

Comey hält Trump für "moralisch ungeeignet"

  • Der Ex-FBI-Chef bezeichnete den US-Präsidenten als gefährlichen Anführer und nicht geeignet für das Amt.

Washington. Der im Mai von Donald Trump gefeuerte FBI-Chef James Comey hat in einem Fernsehinterview aufs Schärfste mit dem US-Präsidenten abgerechnet. Trump sei "moralisch ungeeignet", Präsident zu sein, sagte der 57-Jährige dem Sender ABC News in einem am Sonntagabend (Ortszeit) ausgestrahlten Gespräch... weiter




Ex-FBI-Chef Comey rechnet in seinem Buch . . . - © Barria

Buchrezension

Eine Frage der Loyalität3

  • Abrechnung: Ex-FBI-Chef James Comey hat ein Buch über seine Karriere geschrieben, die durch Präsident Donald Trump ein jähes Ende fand.

Washington D. C. Ob es für die von Pornostar Stephanie Clifford aka Stormy Daniels gesetzte Rekord-Einschaltquote von 22 Millionen reicht, ist noch nicht sicher; aber Sorgen um mangelndes Interesse muss sich ABC trotzdem keine machen. Am Sonntagabend um zehn Uhr New Yorker Ortszeit wird der Sender ein Mitte der Woche aufgezeichnetes Interview... weiter




Im Paketbombenfall wird in einer Paketaufgabestelle ermittelt. - © APAweb/Reuters, Jon Herskovitz

Medienbericht

Mutmaßlicher Bombenattentäter von Texas tot2

  • Seit drei Wochen hielt Explosionsserie Polizei und Bevölkerung in Atem.

Austin. Der mutmaßliche Paketbomber von Austin ist tot. Er habe sich in seinem Auto selbst in die Luft gesprengt, als er festgenommen werden sollte, teilte die Polizei am Mittwoch mit. Der Explosion war eine Verfolgungsjagd vorangegangen, sagte der Polizeichef von Austin, Brian Manley... weiter




Robert Mueller macht das Weiße Haus nervös. - © ap/Scott Applewhite

Sonderermittler

Robert Mueller darf vorerst bleiben4

  • Der US-Sonderermittler gerät zunehmend unter Beschuss.

Washington. (wak) Der Jurist Robert Mueller ist eigentlich ein Republikaner. Vom republikanischen US-Präsident George Bush wurde er 2001 zum Direktor des FBI ernannt und diente sogar zwölf statt der vorgesehenen zehn Jahre. Denn auch Bushs Nachfolger, der demokratische Präsident Barack Obama, war mit Muellers Leistungen und Integrität zufrieden... weiter




"Ich habe niemals für Herrn Janukowitsch oder die Partei der Regionen Aktivitäten gesetzt", sagt Ex-Kanzler Gusenbauer.  - © APAweb / AP, Valentina Petrova

FBI

Alfred Gusenbauer bestreitet Lobbyismus für Janukowitsch11

  • Der Ex-Kanzler wird namentlich nicht erwähnt, dürfte aber gemeint sein. Das FBI ermittelt.

Washington/Wien. Der US-Sonderermittler in der Affäre um eine Einmischung Russlands in den Präsidentschaftswahlkampf, Robert Mueller, wirft Donald Trumps früherem Wahlkampfleiter und Berater Paul Manafort nach einem Bericht der "New York Times" vor, heimlich europäische Politiker bezahlt zu haben... weiter




Hätte das Bureau sich nicht auf Russland-Ermittlungen konzentriert, wäre ihm der Schütze nicht durchgerutscht, meint Trump. - © Reuters

FBI

Der Watschenmann3

  • US-Präsident Trump macht das FBI verantwortlich für das Massaker an der High School in Florida.

Washington. "Sehr traurig, dass das FBI all die vielen Signale nicht gesehen hat, die der Schütze der Florida-High-School gesendet hat", schreibt US-Präsident Donald Trump auf Twitter. "Das ist nicht zu akzeptieren." Und im selben Tweet erklärt der US-Präsident auch, weshalb das FBI außerstande war, sich um den 19-jährigen Vollwaisen zu kümmern... weiter




Robert Mueller geht vor dem Hintergrund der Vorwürfe russischer Wahlbeeinflussung der Frage nach, ob es zwischen dem Trump-Wahlkampflager und Moskau Absprachen gegeben hat. - © APAweb, ap, Charles Dharapak

Russland-Affäre

Republikaner greifen Sonderermittler an4

  • FBI-Sonderermittler Mueller soll sich E-Mails widerrechtlich beschafft haben. Demokraten: Versuch der Diskreditierung.

Washington. In der Russland-Affäre startet das Trump-Lager jetzt offenbar einen Frontalangriff gegen Sonderermittler Robert Mueller. Ein Anwalt des damaligen Übergangsteams hat ihn in einem Brief an Kongressgremien beschuldigt, sich widerrechtlich Tausende E-Mails für seine Untersuchungen beschafft zu haben... weiter




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