• 20. September 2018

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Isolde Charim ist Philosophin und Publizistin und arbeitet als wissenschaftliche Kuratorin am Kreisky Forum in Wien. Foto: Daniel Novotny

Gastkommentar

Die Trennlinie zwischen Konservativen und Populisten befragen24

  • Der Fall Orban zwingt zur Klarstellung.

Diese Woche ist etwas Entscheidendes aufgebrochen. Diese Woche wurde die Linie, die Konservative von Rechtspopulisten trennt, befragt - eine Linie, die in letzter Zeit zunehmend verschwommen wurde. Verschwommen ist diese Unterscheidung in Bezug auf die Migrationsfrage... weiter




Annika Elena Poppe ist Projektleiterin im Programmbereich Innerstaatliche Konflikte am Leibniz-Institut Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung. - © HSFK/Bobbi Jo Brooks

Gastkommentar

Die Einschränkung von Handlungsspielräumen6

  • Wir müssen "Shrinking Spaces" besser verstehen, um dem Phänomen begegnen zu können.

Schon seit einigen Jahren debattieren Forscher und Praktiker aus Politik und Entwicklungszusammenarbeit über das Phänomen der "Shrinking Spaces". Dieser globale Trend bezeichnet enger werdende Handlungsspielräume für zivilgesellschaftliche Akteure vornehmlich in Autokratien im globalen Süden, zunehmend aber auch in etablierten Demokratien... weiter




Italiens Innenminister Matteo Salvini träumt von einem Europa der Populisten.  - © APAweb / AFP, Vasily MAXIMOV

Europawahlen

Salvini plant eine Populisten-Allianz3

  • Ein Pakt soll auch mit der FPÖ geschlossen werdne. Der Begriff "Populist" ist für den Lega-Chef ein Kompliment.

Rom. Italiens Innenminister und Chef der rechten Lega, Matteo Salvini, plant in Hinblick auf die EU-Parlamentswahlen im kommenden Frühjahr eine Allianz von Europas populistischer Parteien. Dieser Allianz soll laut Salvini auch die FPÖ angehören. "Die nächsten EU-Parlamentswahlen werden von wesentlicher Bedeutung sein... weiter




Hauptstadtszene

Höchste Zeit für einen Abschied9

  • Wenn auch der letzte Leser weiß, dass alles Übel eine Ursache hat, ist klar, dass auch der beliebteste Begriff nichts taugt, wenn er nichts aussagt.

Kein Philosoph und schon gar kein Soziologe können ohne leben; auch Ökonomen, Historiker und selbstverständlich Politologen führen ihn ohne Unterlass im Munde; und wenn nicht einmal Komplexitätsforscher ohne ihn das Auslangen finden, wie könnte man solches von Schriftstellern, Theatermachern, Schauspielern... weiter




Florian Hartleb ist Politikberater, Mitarbeiter der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft und lehrt auch an mehreren Universitäten. Foto: privat

Gastkommentar

Au revoir, traditionsreiches Establishment!5

  • Trotz allem bleibt die Situation in Europa angespannt, die Stunde der Populisten schlägt weiter.

Und wieder atmet das Establishment auf und feiert einen Sieg über Populismus und Euroskeptizismus. Marine Le Pen wird wohl nicht Präsidentin der Grande Nation werden. Norbert Hofer wurde ebenso wenig österreichischer Bundespräsident wie Geert Wilders niederländischer Premierminister... weiter




Severin Groebner ist Kabarettist und Autor, Gründungsmitglied der "Letzten Wiener Lesebühne" und sein aktuelles Programm heißt "Der Abendgang des Unterlands". Spieltermine und weiter Informationen unter www.severin-groebner.de

Glossenhauer

Die Wahrheit über die Wahrheit4

  • Wer die Wahrheit verbreitet, muss sich seiner Sache entweder sehr sicher sein - oder anderen Sichtweisen sehr abhold. Oder am besten beides.

Das letzte Medium, das den Begriff "Wahrheit" im Titel trug, war die sowjetische "Pravda". Da sich die Geschichte aber gern wiederholt, soll es bald ein neues Medienprojekt namens "Quo vadis veritas" geben. Die Rolle des ZK der UdSSR übernimmt hier ein Limonadenhersteller, der gern einmal ein Unternehmen auflöst... weiter




Schmale Augen und Kommunikationsringerl: Typische Mimik und Gestik bei Geert Wilders. Auch Emmanuel Macron setzt das Kommunikationsringerl ein. Getty/afp/Raedle - © afp/anp/Lampen; afp/Tanneau; Donald Trump in gewohnter Pose mit stechendem Zeigefinger.

Wahlkämpfer

"Emmanuel Macron hat die ideale Politikergestik"24

  • Wie der französische Kandidat seine Kontrahentin Marine Le Pen mit deren eigenen Waffen schlagen könnte.

Paris/Wien. Donald Trump hat es geschafft, Geert Wilders, Marine Le Pen, Heinz-Christian Strache und Frauke Petry möchten noch an die Macht. Entsprechend aggressiv ist auch ihre Körpersprache, mit der sie nicht zuletzt die Wut der Verlassenen widerspiegeln, um deren Stimmen sie buhlen... weiter




Ulrich Brand ist Professor für Internationale Politik an der Universität Wien. - © privat

Gastkommentar

Die autoritäre Stabilisierung eines Wohlstandsmodells7

  • Gastkommentar: Wie imperiale Lebensweise, Flucht und Aufstieg der Rechten zusammenhängen.

Eine der ersten Amtshandlungen Donald Trumps als US-Präsident bestand darin, den Bürgern sieben muslimischer Länder die Einreise in die USA zu verbieten. Als Begründung nannte er den Schutz der inneren Sicherheit. Das reichte zumindest vorerst nicht aus: Ein Gericht erklärte das entsprechende Dekret für illegal und hob es auf... weiter




Christian Ortner.

Gastkommentar

Wie man verlorene Wahlen gewinnt13

  • Warum gilt es eigentlich als Sieg über die Populisten, wenn Politiker der politischen Mitte selber populistische Politik machen?

Ist bei den jüngsten Wahlen in den Niederlanden "der Populismus besiegt" worden, wie etwa der internationale Nachrichtensender CNN am Tag nach der Wahl urteilte, völlig im Gleichklang mit den meisten europäischen Medien? Das Narrativ vom politischen Deich gegen Rechtsaußen, der in Holland gegen die populistische Sturmflut gehalten habe... weiter




Erhard Fürst war Leiter der Abteilung Industrie- und Wirtschaftspolitik in der Industriellenvereinigung. Foto: privat

Gastkommentar

EU-Krise: Der große Wurf als Lösung?

  • EU-freundliche Politiker begeben sich zunehmend opportunistisch ins Fahrwasser von EU-kritischen Populisten.

Sonja Puntscher Riekmann hat vor kurzem an dieser Stelle in ihrem klugen Kommentar zur Lage der EU unter anderem angeregt, "Europas Finalität" in einem gewählten Konvent zu klären, da die Bürger wissen wollen, wer mit welcher Legitimität worüber entscheidet und wohin sich die europäische Herrschaftsordnung entwickelt... weiter




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