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Schlagwortsuche

Die Überreste des Hauses nach einem Bomben-Volltreffer am 12. April 1944 auf Fischamend. Der Haus- keller total verschüttet. Der kleine Adalbert Melichar (rechts) überlebte durch einen glücklichen Zufall.

Zeitzeugen

Das Glück im Unglück beim Bombenangriff15

Das grüne "Auge" unseres riesigen Hornyphon-Radiogerätes wird mir ewig erinnerlich sein. Nicht wegen der Feineinstellungen der Sender. Dieses magische Signal verbinde ich heute noch mit dem Ruf des Kuckucks. Der Ruf war die Ankündigung eines der vielen Fliegeralarme über den öffentlichen Rundfunk... weiter




"Ich bin nicht nach Wien zurückgekommen, um mich wieder unterdrücken zu lassen. Ich schwöre mir, mir nichts mehr gefallen zu lassen. Ich kämpfe mit meinem Mundwerk." - © APAweb, Herbert NeubauerVideo

Holocaust-Überlebende

Erinnern an das Unvorstellbare12

  • Die Zeitzeugin Gertrude Pressburger warnt vor Hass und Hetze. Nun erscheint ihre Biographie "Gelebt, erlebt, überlebt".

Wien. "Frau Gertrude" war für kurze Zeit der Überraschungsstar im Präsidentschaftswahlkampf 2016. Das Facebook-Video einer damals 89-jährigen Wiener Holocaust-Überlebenden, in dem sie die Jugend zum "vernünftigen Wählen" aufrief und ihrer Besorgnis über rechte Kampfrhetorik Ausdruck verlieh... weiter




Ein Workshop in den Hertha-Firnberg Schulen beim internationalen Jugendtreff "Relais de Mémoire Juniors". - © Benjamin Kriks & Natalie Bergmann

Relais de Mémoire Juniors

Die Erinnerung weitergeben11

  • 100 Jugendliche aus fünf verschiedenen Ländern diskutieren bei "Relais de Mémoire Juniors" über den Rechtsruck.

Wien. Das erste Mal Zeitzeugen zu hören. Eine Erfahrung, die Laura Grader als besonders berührend und bereichernd bezeichnet. Die 19-Jährige besucht die Hertha-Firnberg-Schule in Wien und ist das vierte Mal Teil des internationalen Jugendprojektes "Relais de Mémoire Juniors - Die Erinnerung weitergeben"... weiter




Heldenplatz

Ein Freudenfest9

  • Mehr als 4000 Menschen feierten auf dem Heldenplatz die Befreiung vom Nationalsozialismus.

Wien "Servas, wie geht‘s?" "Jo, Scheißwetter, aber dafür sieht ma‘ diesmal wos." So begrüßen sich zwei ältere Männer Montagabend am Heldenplatz, wo nun zum fünften Mal in Folge unter starker Polizeipräsenz das "Fest der Freude" gefeiert wird, um an die Kapitulation des Dritten Reichs und das Ende des Zweiten Weltkriegs am 8... weiter




Das Dorf wird im zerstörten Zustand erhalten, um nachhaltig an das Grauen zu erinnern. - © Wappel

Massaker von Oradour

Ruinen der Erinnerung20

  • Im Juni 1944 vernichteten die Nationalsozialisten das französische Dorf Oradour-sur-Glane. Nur sechs Menschen überlebten das Massaker. Der 90-jährige Robert Hébras ist einer davon.

Monsieur Hébras wirkt erstaunlich fit für seine 90 Jahre, die er soeben gefeiert hat und eingedenk dessen, was er in seinem Leben schon erleiden musste: Er ist einer der wenigen Überlebenden des Massakers von Oradour- sur-Glane. Oradour, ein klingender Name, der in Frankreich jedem Einzelnen einen kleinen Schauer über den Rücken jagt... weiter




Felizitas Patzak und Hubert Feichtlbauer tauschen Erinnerungen an die Unterzeichnung des Staatsvertrages 1955 aus. - © Jenis

Staatsvertrag

"Es war gut für den gesamten Weltfrieden"1

  • Zwei Zeitzeugen des Massenjubels im Schlosspark des Belvederes beim zufriedenen Blick in die Vergangenheit.

Wien. Felizitas Patzak ist heute Pensionistin und engagierte Großmutter. Zur historischen Foto-Reminiszenz im Belvederegarten ist sie mit Enkel János (5) erschienen: "Um ihm von der Vergangenheit zu erzählen." Sieben Jahre alt war die kleine Feli damals am 15. Mai 1955. Der Vater trug sie auf den Schultern zum großen Ereignis... weiter




"Mama, der Krieg ist aus": Der Fotograf Arnold Samuel (1911 – 1990) dokumentiert im Mai 1945 die Zerstörungen in Wien. Auf dem Bild schaut sein Sohn aus dem Fenster. - © Arnold Samuel

Zeitzeugen

Erinnerungen an das Kriegsende 19455

  • 70 Jahre sind eine lange Zeit. Trotzdem ist bei vielen die Erinnerung an das Ende des Zweiten Weltkriegs im Mai 1945 sehr lebendig.

Am 8. Mai 1945 endete der Zweite Weltkrieg. Zumindest offiziell. Freilich kapitulierten einerseits verschiedene deutsche Truppenteile schon früher vor den Alliierten. Andererseits war auch noch danach nicht überall Frieden. Und genauso divergent sind auch die Erinnerungen der verschiedenen Zeitzeugen, die damals Kinder oder Jugendliche waren... weiter




70 Jahre Kriegsende

Rechnen mit dem Schlimmsten2

  • Eine Ausstellung am Heldenplatz zeigt "verdichtete Gewalt", die die letzten 41 Tage des Zweiten Weltkriegs brachten.

87.280 Tote. 47.180 Soldaten, 10.100 Zivilisten, 30.000 Opfer von Todesmärschen und KZ-Massakern. Das sind die nackten Zahlen. Es sind grobe Schätzungen darüber, wie viele Menschenleben die letzten 41 Tage des Zweiten Weltkriegs - von 29. März bis 8. Mai 1945 - in Österreich gefordert haben... weiter




Griechenland hat noch einige Probleme damit, die Vorgaben der EU zu erfüllen. - © dpa/Hannibal Hanschke

Leserbriefe

Leserforum: Griechenland, Franz Joseph, Staatsausgaben

Reform des Verhältnisses der Bürger zu ihrem Staat Lemberg, Herbst 2013, Gespräche mit Ukrainern, die notgedrungen im Ausland arbeiten: eine sich vertiefende Kluft zwischen Arm und Reich und zwischen West- und Ostukraine. Offen sichtbare Korruption. Bei den Nachbarn Polen, Weißrussland, Ungarn und Russland bis zu dreimal so hohe Löhne und Pensionen... weiter




Schon damals eine Legende: Kaiser Franz Joseph (hier mit seiner 1898 ermordeten Ehefrau Sisi). - © Sammlung Rauch/Interfoto/pic

Franz Joseph

"Franz Joseph hatte ein bombastisches Charisma"34

  • Nur noch wenige Zeitzeugen wurden in der franzisko-josephinischen Epoche geboren.
  • Einzelne haben den Kaiser noch persönlich erlebt. Eine Reportage.

Wien. "Es war sehr schön, es hat mich sehr gefreut." Dieser legendäre Satz kommt einem sofort in den Sinn, wenn man in Österreich an Kaiser Franz Joseph denkt. Der Monarch (Regierungszeit 1848-1916), der von einigen Analysten wie die heutige Queen Elizabeth II... weiter




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