• 20. September 2018

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Schlagwortsuche

Melanie Sully istgebürtige Britin. DiePolitologin leitet das in Wien ansässige Institut für Go-Governance. Alle Beiträge dieserRubrik unter:www.wienerzeitung.at/gastkommentare - © Ernst Weingartner

Gastkommentar

Das Tauziehen um den Brexit9

  • Täglich hören die Briten neue Warnungen vor einem No-Deal-Weltuntergang. Der Weg aus der EU hinaus ist immer noch ein sehr weiter.

Ein Kollaps des Bankensystems; ein Schwarzmarkt für Arzneimittel; ein Einmarsch der Armee, um Recht und Ordnung wiederherzustellen; vorgezogene Wahlen oder ein neues Referendum - täglich tauchen neue Szenarien zum Brexit auf. Noch nie in der gesamten Nachkriegsgeschichte Großbritanniens war die Politik so unberechenbar... weiter




Viele Briten fragen sich, ob der EU-Austritt die richtige Entscheidung war - zumal ein unkontrollierter Exit droht. - © afp/Daniel Leal-Olivas

Brexit

Das No-Deal-Gespenst rückt näher1

  • Die britische Regierung informiert bereits über die negativen Konsequenzen eines EU-Austritts ohne Abkommen.

London. Noch lebt die Hoffnung, dass Großbritanniens Austritt aus der EU geordnet erfolgen wird. Um ein für beide Seiten akzeptables Abkommen wird seit Monaten gerungen. Bisher konnten sich EU-Chefverhandler Michel Barnier und der britische Brexit-Minister Dominic Raab bei 80 bis 85 Prozent der Kapitel einigen... weiter




Fall Skripal

Russland hat Verdächtige aufgespürt2

  • Sie sind laut Putin Zivilisten.

Wladiwostok. Russland hat nach Aussage von Präsident Wladimir Putin die beiden Tatverdächtigen im Fall des vergifteten Ex-Spions Sergej Skripal gefunden. Die beiden Männer seien aufgespürt worden und ihre wahre Identität bekannt, sagte Putin am Mittwoch auf einem Wirtschaftsforum in Wladiwostok... weiter




Anti-Brexit-Kundgebung vor dem Unterhaus in London. - © APAweb/AP, Augstein

Großbritannien

Polizei rüstet sich für harten Brexit12

  • Innenminister Javid befürchtet Unruhen und Gewalt.

London. Die britische Polizei bereitet sich laut einem Zeitungsbericht auf Unruhen im Falle eines EU-Austritts ohne vorherige Verhandlungslösung vor. Befürchtet werde, dass Engpässe bei Lebensmitteln oder anderen Gütern zu "verbreiteten Unruhen" führen könnten... weiter




Skripal und seine Tochter Julia waren am 4. März in kritischem Zustand auf einer Parkbank in Salisbury entdeckt worden. Kampfstoff-Experten suchten das Areal im Anschluss tagelang nach Spuren ab. - © afp

Fall Skripal

"Putin ist verantwortlich"3

  • Großbritannien legt im Fall Skripal noch einmal nach und erhält Unterstützung von den Verbündeten.

London/Moskau. Nur wenige Stunden vor der Sondersitzung des UN-Sicherheitsrats zum Fall Sergej Skripal am Donnerstagabend hat die britsche Regierung ihren Ton gegenüber Russland noch einmal verschärft. Die Verantwortung für den Giftanschlag auf den übergelaufenen Ex-Agenten liege "letzten Endes" bei Wladimir Putin... weiter




Großbritannien

Labour übernimmt gängige Antisemitismus-Definition

  • Kurskorrektur nach heftigem innerparteilichem Streit.

London. Die Führungsspitze der oppositionellen Labour-Partei in Großbritannien hat die vollständige Antisemitismus-Definition der International Holocaust Remembrance Alliance (IHRA) für ihren Verhaltenskodex übernommen. Dies teilte ein Parteisprecher am Mittwoch mit... weiter




Skripal und seine Tochter Julia waren im März in der südenglischen StadtSalisbury durch den Nervenkampfstoff Nowitschok schwer verletzt worden. - © APAweb/AFP, Ben Stansall

Attentat

Polizei benennt russische Verdächtige im Fall Skripal1

  • Europäischer Haftbefehl wurde gestellt, aber kein Auslieferungsersuchen an Moskau.

London. Die britische Polizei hat zwei Verdächtige im Fall des Attentats auf den ehemaligen russischen Doppelagenten Sergej Skripal und seine Tochter Julia benannt. Es soll sich demnach um die Russen Alexander Petrow und Ruslan Boschirow handeln. Beiden wird versuchter Mord... weiter




Der Gesprächsbedarf zwischen Großbritannien und der EU ist noch groß. - © ap/Virginia Mayo

EU-Austritt

Brexit-Sorgen weiten sich aus5

  • Unsicherheit über EU-Austritt Großbritanniens und schwache Wirtschaftszahlen belasten Pfund.

London. Wäre es ein Wrestling-Kampf, stünde der Sieger schon fest: London werde auf der Matte liegen und die EU darüber kreisen. So plakativ wie vereinfachend stellt der ehemalige britische Außenminister Boris Johnson die Gespräche über den EU-Austritt Großbritanniens dar... weiter




Die britische Regierung will laut Medien-Informationen Notenbank-Chef Mark Carney länger im Amt halten.  - © APAweb/AFP, Daniel Leal-Olivas

Brexit

Britischer Notenbankchef soll länger im Amt bleiben2

  • Britisches Finanzministerium und Bank of England diesbezüglich im Gespräch.

London. Vor dem Hintergrund des anstehenden EU-Austritts will die britische Regierung laut Medien-Informationen Notenbank-Chef Mark Carney länger im Amt halten. Das Finanzministerium und die Bank of England seien im Gespräch darüber, ob der Kanadier über Ende Juni 2019 hinaus an der Spitze der Zentralbank bleibe... weiter




Kritik

Britischer Außenminister wirft Google Bigotterie vor

  • Zensur in China, aber keine Zusammenarbeit gegen Pädophilie, meint Hunt.

London. Der britische Außenminister Jeremy Hunt wirft Google Bigotterie vor. Es sei "außerordentlich", dass der Internetriese eine zensierte Version seiner Suchmaschine in China anbiete, zugleich aber beim Kampf gegen Kinderpornografie nicht mit westlichen Ermittlern zusammenarbeite... weiter




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