• 18. November 2018

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Schlagwortsuche

Noch ist es am Grenzübergang bei Calais ruhig. Das kann sich mit dem Brexit-Stichtag am 29. März auch schlagartig ändern. - © afp/Phillipe Huguen

Europa

Harter Brexit käme die EU teuer5

  • Die Wahrscheinlichkeit eines Worst-Case-Szenarios wächst - die Folgen wären in Europa deutlich zu spüren.

Brüssel. (reu/is) Wie ein Autofahrer, der auf eisglatter Fahrbahn die Kontrolle über sein Fahrzeug verliert und gegen die Leitplanke prallt, droht Großbritannien ungebremst gegen die Brexit-Mauer zu schlagen. Selbst erklärte Optimisten zweifeln angesichts der jüngsten politischen Zerwürfnisse und des Chaos in London inzwischen ernsthaft an einem... weiter




- © afp/Niklas Hallen

Brexit

Britische Minister verlangen Plan B2

  • Premier May bleibt bei ihrer Brexit-Vorlage und sieht sich massiven Anfeindungen ausgesetzt.

London/Wien. Premierministerin Theresa May wird in Großbritannien von allen Seiten unter Beschuss genommen. Grund ist der Brexit-Deal mit der EU, der von den Austritts-Hardlinern nicht akzeptiert wird. Die härtesten Schläge, die auf die Regierungschefin niederprasseln, kommen aus ihren eigenen Reihen, wo die hartgesottensten EU-Gegner sitzen... weiter




Großbritannien

Das Brexit-Lager stirbt aus2

Laut einer Umfrage des Instituts Survation im Oktober gäbe es bei einem erneuten Referendum eine Mehrheit für einen Verbleib in der EU. Die Ansichten der individuellen Wähler hätten sich zwar kaum verändert, doch nur noch rund 46 Prozent würden für den Austritt stimmen. Denn die Wählerbasis wäre eine andere... weiter




Paul Schmidt ist Generalsekretär derÖsterreichischenGesellschaft für Europapolitik (ÖGfE). Alle Beiträge dieser Rubrik unter: www.wienerzeitung.at/gastkommentare

Gastkommentar

Ein Pallawatsch namens Brexit6

  • EU-Chefverhandler Michel Barnier und sein Team haben in einer unmöglichen Situation das wahrscheinlich Bestmögliche erreicht.

Das weitere Drehbuch des britischen EU-Austritts wird gerade geschrieben. Mindestens drei verschiedene Szenarien stehen zur Auswahl: Das britische Unterhaus unterstützt das eben ausverhandelte Abkommen, und die Verhandlungen über die Ausgestaltung der zukünftigen Beziehung zwischen der EU und Großbritannien beginnen... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Mays stärkster Trumpf20

Eigentlich hat Theresa May im britischen Unterhaus keine Chance auf eine Mehrheit für ihren Deal. Das wurde bei der Debatte im Parlament am Donnerstag, die ob ihrer Bedeutung als historisch bezeichnet werden muss, mehr als deutlich. Umso mehr ist die um ihr politisches Überleben kämpfende Premierministerin bis zum Letzten entschlossen... weiter




Bringt dieser Mann den Brexit-Deal zu Fall? Jacob Rees-Mogg will als Wortführer der Brexit-Rebellen ein Misstrauensvotum gegen May durchsetzen. - © APAweb / afp, Adrian Dennis

Brexit

Die Brexit-Rebellen meutern13

  • Die britische Premierministerin beharrt auf ihrem Deal mit der EU. Die Tory-Verschwörer planen eine Palastrevolution.

London/Wien. Der britischen Premierministerin Theresa May sind die Strapazen der letzten Stunden ins Gesicht geschrieben. Als sie am Donnerstag vor die Medien trat, wirkte sie müde. Die endlosen Streitigkeiten um den Brexit-Deal, die Marathonsitzungen und die Parlamentsdebatten haben ihre Spuren hinterlassen... weiter




Keine sonnigen Aussichten: Die britischen Autobauer sind eng mit Zulieferern in ganz Europa verbunden. - © Jaguar Land Rover Ltd.

Brexit

Die Eckpunkte des Vertragsentwurfs4

585 Seiten umfasst der Entwurf zu dem Abkommen mit der EU zum Austritt Großbritanniens aus der EU. Darin vorgeschlagen wird auch eine 21-monatige Übergangszeit nach dem Brexit-Stichtag am 29. März 2019. Während der Übergangsphase soll ein Handelsabkommen ausverhandelt werden... weiter




20181115May - © APAweb / ReutersVideo

Großbritannien

May droht Misstrauensvotum12

  • Nach der Billigung des Brexit-Deals laufen May die Minister davon: Nach Brexit-Minister Dominic Raab tritt auch die Arbeitsministerin Esther McVey zurück.

London/Brüssel. Die britische Premierministerin Theresa May muss sich möglicherweise einer Misstrauensabstimmung in ihrer konservativen Fraktion stellen. Der einflussreiche Tory-Abgeordnete Jacob Rees-Mogg sprach Medienberichten zufolge May am Donnerstag sein Misstrauen aus. Er protestierte damit gegen das Brexit-Abkommen Mays... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Wie Schnee im Frühling13

Endlich liegt eine Einigung zwischen Brüssel und London über den Brexit vor - und trotzdem kein Aufatmen nirgends. Zwar hat Theresa May, die britische Premierministerin, mit der Zustimmung ihres Kabinetts zu dem technischen Einigungsentwurf auf Beamtenebene die erste Runde des politischen Tauziehens für sich entschieden... weiter




- © Reuters/Parbul TV/Handout

Brexit

Kabinett stellt sich hinter May2

  • Nach Einigung auf Brexit-Entwurf liegt Ball bei Briten. Premierministerin kämpft mit internen Widerständen.
  • Rätselraten um mögliche Erklärung der Premierminsiterin.

London. Theresa May ist es am Mittwochabend gelungen, das Kabinett doch noch auf ihre Seite zu ziehen. Nach fünfeinhalb Stunden kontroverser und teils hitziger Debatten haben ihre Minister den Brexit-Vertragsentwurf durchgewunken, auf den sich die Unterhändler der britischen Premierministerin mit jenen der Europäischen Union am Tag davor geeinigt... weiter




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