• 21. September 2018

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Schlagwortsuche

Der Dienstleistungssektor - hier das Londoner Park Plaza Hotel - benötigt die Arbeitnehmer aus der EU. - © Fæ - CC 3.0

Brexit

Regierung will EU-Arbeitnehmer im Land halten6

  • 2,3 Millionen sind in personalintensiven Branchen beschäftigt.

Die britische Regierung dürfte auf die Sorgen von Unternehmern reagieren, die eine Abwanderung zahlreicher Arbeitnehmer nach dem endgültigen Brexit befürchten. Laut einem Bericht des Daily Telegraph Montag sollen EU-Bürger selbst im Falle eines Brexit ohne Abkommen in Großbritannien bleiben dürfen... weiter




Brexit

Britischer Handelsminister wirft EU Unnachgiebigkeit vor3

  • Fox: Wegen Unnachgiebigkeit der Union werde wohl kein Vertrag zustande kommen.

London/Brüssel. Die EU treibt nach Ansicht des britischen Handelsministers Liam Fox Großbritannien in einen ungeordneten Brexit. Die Unnachgiebigkeit der EU-Kommission führe wohl dazu, dass kein Vertrag zustande kommen werde, sagte Fox der "Sunday Times". Großbritannien habe die Basis für den Austritt aus der EU dargelegt... weiter




Hunt warnte bei Kneissl vor einem "schrecklichen Fehler". - © ap/Zak

Brexit

Keine Verlängerung2

  • Großbritanniens Außenminister lehnt eine Verschiebung des EU-Austrittsabkommens ab, warnt vor einer "Scheidung in Unfrieden".

Wien. (apa/reu) Es waren sorgenvolle Töne, die der britische Außenminister Jeremy Hunt am Mittwoch in Wien anschlug. Die reale Gefahr einer unordentlichen Scheidung des Landes von der EU bestehe, was ein großer geostrategischer Fehler wäre. "Lassen Sie uns das nicht zu einem Moment in der europäischen Geschichte machen... weiter




Schlechter Start für Jeremy Hunt. - © afp/Kappeler

Brexit

Ministerium für Missgeschicke6

  • Die Ressortchefs im britischen Außenamt bekleckern sich seit dem Brexit-Votum nicht mit Ruhm.

London/Brüssel/Wien. (da/czar/reu) Über Jahre ist Jeremy Hunt eine feste Größe in der britischen Politik: Seit David Camerons Wahlsieg 2010 amtiert der mittlerweile 51-Jährige als Minister; erst für Kultur, Medien und Sport, ab 2012 als Gesundheitsminister... weiter




Brexit - Ist er es wert? - © APAweb/Reuters, Yves Herman

Brexit

Umfrage: Hälfte der Briten für neue Abstimmung11

  • 48 Prozent wären laut Sky News für einen Verbleib in der EU.

London. Die Hälfte der Briten will einer Umfrage zufolge ein Referendum darüber, ob das Land mit oder ohne Abkommen aus der Europäischen Union austreten oder doch in ihr verbleiben sollte. 40 Prozent sprachen sich dagegen aus. Bei einem solchen Votum wären dem Sender Sky News zufolge 48 Prozent für einen Verbleib in der EU... weiter




Brexit

Briten wollen Referendum über Brexit-Vereinbarung1

London. Eine Mehrheit der Briten hat sich einer Umfrage zufolge für eine Volksabstimmung über die Bedingungen des Austritts ihres Landes aus der EU ausgesprochen. In der Erhebung für "The Times" vertreten 42 Prozent die Ansicht, es solle ein Referendum über die endgültige Brexit-Vereinbarung zwischen Großbritannien und der EU geben... weiter




Premier May (hier bei einer Sitzung ihres Kabinetts) will die Verhandlungsführung übernehmen. - © afp

Großbritannien

EU-Regeln sollen auch nach Brexit gelten6

  • In der Übergangszeit will Großbritannien weiterhin Urteile des Europäischen Gerichtshofs akzeptieren.

London/Brüssel. (czar/reu) Es sei ein ernsthaftes Angebot - und die EU sollte darauf eingehen. Diese Botschaft vermitteln britische Regierungspolitiker seit Tagen, ob bei ihren Auslandsreisen oder Auftritten in London. Es geht um die Vorschläge für ein Abkommen zum EU-Austritt Großbritanniens und die Zeit nach dem Brexit... weiter




Der Fall Skripal wird gründlich untersucht, nun hat der britische Sicherheitsminister Wallace einen Bericht der AP über eine angebliche Identifizierung mutmaßlicher Täter des Giftanschlagszurückgewiesen. - © APAweb / Reuters, Henry Nicholls

Großbritannien

Minister weist Medienbericht im Fall Skripal zurück22

  • Sicherheitsminister Ben Wallace bezeichnet die angebliche Identifizierung des Täters als "wilde Spekulationen".

London. Die britische Regierung hat einen Medienbericht über die angebliche Identifizierung mutmaßlicher Täter des Giftanschlags auf den ehemaligen russischen Doppelagenten Sergej Skripal und dessen Tochter Julia zurückgewiesen. "Ich denke, die Geschichte gehört in den 'schlecht informiert und wilde Spekulationen'-Ordner"... weiter




Robert Skidelsky beim Interview in einem Büro in der Arbeiterkammer Wien. - © Thomas SeifertInterview

EU-Austritt

"Exit vom Brexit ist wohl unmöglich"24

  • Keynes-Biograf Robert Skidelsky über die Reform der Eurozone und die nächsten Schritte im Brexit.

"Wiener Zeitung": Herr Skidelsky, was halten Sie von den Reform-Vorschlägen von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron für die Eurozone? Robert Skidelsky: Reformideen gibt es viele. Man könnte sich zum Beispiel darauf einigen, dass ein Transfersystem ins EU-Budget eingebaut wird... weiter




Straßensperre in Amesbury, wo vergangene Woche zwei Personen mit dem Nervengift in Kontakt gekommen sind. - © APAweb/AFP, Ratcliffe

Skripal-Affäre

Täter offenbar identifiziert4

  • Britische Ermittler gehen laut anonymer Quelle davon aus, dass es sich um mehrere russische Staatsbürger handelt.

London. Die britische Polizei geht nach Information der Nachrichtenagentur PA davon aus, mutmaßliche Täter des Nowitschok-Angriffs auf den russischen Ex-Spion Sergej Skripal und seine Tochter Julia im März in Salisbury identifiziert zu haben. Es handle sich dabei um mehrere Russen... weiter




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