• 17. Januar 2019

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Brexit

Auf der Suche nach neuen Optionen

  • Nachverhandlungen mit Großbritannien schließen die anderen EU-Staaten aus - dennoch scheint es einen geringen Spielraum zu geben.

Brüssel/Berlin/Paris/Wien. Es ist wie ein Mantra, das aus den EU-Hauptstädten und -Institutionen in den vergangenen Wochen ständig kommt. Und nach dem negativen Votum über den Brexit-Deal in London war es erneut zu hören: Eine Neuverhandlung des Austrittsabkommens zwischen Großbritannien und den 27 verbleibenden Unionsmitgliedern komme nicht in... weiter




Nicola Sturgeon will Schottland in Europa verankern. - © Scottish Government

Brexit

Schottland fordert eine neue Volksabstimmung7

  • Die EU bietet Theresa May nach Brexit-Debakel Hilfe an.
  • Das Misstrauensvotum am Mittwochabend dürfte die Regierungschefin überstehen.

Straßburg. Nach Theresa Mays schwerer Niederlage im britischen Parlament fordert die schottische Regierungschefin Nicola Sturgeon eine neue Volksabstimmung über den EU-Austritt. "Ein zweites Referendum ist die einzige Möglichkeit, dass Schottland als Teil des Vereinigen Königreichs in Europa bleibt", sagte Sturgeon der Bild-Zeitung... weiter




Am Tag nach der vernichtenden Brexit-Abstimmung im Parlament muss sich die britische Premierministerin einem Misstrauensvotum stellen. - © APAweb / Reuters, Henry Nicholls

Brexit

May muss sich Misstrauensvotum stellen5

  • Das britische Unterhaus lehnte den Austrittsdeal mit deutlicher Mehrheit ab.
  • Die EU fordert von London Klarheit und bekräftigt ihr Nein zu Nachverhandlungen.

London. Die britische Premierministerin Theresa May muss sich nach der herben Brexit-Niederlage im Parlament am Mittwoch einem Misstrauensvotum stellen. Oppositionschef Jeremy Corbyn hatte den Antrag unmittelbar nach der Ablehnung des mit Brüssel ausgehandelten Deals gestellt... weiter




EU-Minister Gernot Blümel zeigte sich skeptisch zu einer Verschiebung des Austrittsdatums. - © APAweb, Herbert Pfarrhofer

Brexit-Deal

Blümel: Keine Nachverhandlungen4

  • Der EU-Minister sagt in der "ZiB2": "Wenn die Briten das nicht akzeptieren, kommt es zu einem Hard Brexit."

Wien. EU-Minister Gernot Blümel (ÖVP) hat nach dem Scheitern des Brexit-Deals im Londoner Unterhaus das Nein zu Nachverhandlungen bekräftigt. "Ein Öffnen des Vertrages, ein Neuverhandeln, das wird es nicht geben können", sagte Blümel am Dienstag in der ZiB2. Die EU-27 hätten in den Brexit-Verhandlungen ihre Einheit gewahrt... weiter




David Davis, Michael Gove, Boris Johnson und Theresa May als Monster: Protest von Brexit-Gegnern in London. - © afp/D. Leal-Olivas

Großbritannien

Notfallplan nicht nur in Wien19

  • Österreichs Regierung und andere EU-Staaten haben Abfederungen für Betroffene eines No-Deal-Szenarios vorbereitet.

London/Wien. Der No-Deal-Brexit, also der EU-Austritt des Vereinigten Königreichs ohne Abkommen mit Brüssel, hängt wie ein Damoklesschwert über der Insel. Während Premierministerin Theresa May vor einem Auseinanderbrechen des Königreichs im Falle eines Austritts ohne Deal warnt... weiter




Premierministern Theresa May muss sich am Mittwoch einem Misstrauensvotum stellen. - © APAweb, Reuters TVGrafik + Video

Brexit

Historische Schlappe für May23

  • Eine große Mehrheit der britischen Abgeordneten stimmte gegen den Vertrag zum Austritt Großbritanniens aus der EU. Am Mittwoch muss sich Theresa May einem Misstrauensvotum stellen.

London/Wien. Es ist die schwerste Niederlage für eine britische Regierung in der jüngeren Geschichte des Landes und das erste Mal seit 1864, dass das Parlament ein Abkommen der Regierung zu Fall bringt: Am Dienstagabend stimmte das Unterhaus mit 432 Stimmen gegen den EU-Austrittsvertrag, den Premierministerin Theresa May mit der EU verhandelt hat... weiter




Die Demonstranten - ob für oder gegen Brexit - lassen sich einiges einfallen. - © APAweb, Reuters, Clodagh Kilcoyne

Großbritannien

London am Tag der Brexit-Entscheidung

  • Am Tag der Abstimmung versammelten sich Gegner und Befürworter des Brexit vor dem Britischen Unterhaus.

London. Am Tag der Abstimmung versammelten sich Gegner und Befürworter des Brexit vor dem Britischen Unterhaus. Eine Auswahl an Bildern. weiter




Allen Warnungen zum Trotz sehen viele Briten kein Problem in einem ungeregelten EU-Austritt. - © afp/Akmen

Brexit

"No Deal wäre nationaler Selbstmord"8

  • Britische Premierministerin May schließt Aufschiebung des Brexit kurz vor Abstimmung im Parlament aus und warnt vor Auseinanderbrechen des Vereinigten Königreichs.

London. (red/dpa/apa) Es war ein Brief zum Abschied, den die Präsidenten von EU-Rat und EU-Kommission, Donald Tusk und Jean-Claude Juncker nach London schickten. In dem gemeinsamen Schreiben an Premierministerin Theresa May bedauern beide den Ausstieg Großbritanniens aus der Europäischen Union... weiter




In den Abendstunden wird über Mays Deal abgestimmt. - © reu

Brexit

"The ayes to the right . . .": So stimmt das Unterhaus ab29

  • Zählappell statt Abstimmungscomputer oder Stimmzettel im britischen Parlament - auch in nahegelegenen Pubs ertönt die "Division Bell".

London. Das politische Europa hält den Atem an. Im Londoner Unterhaus wird am Abend des heutigen Dienstags das Ergebnis der Abstimmung über den umstrittenen Brexit-Deal verkündet. Erfolgen wird das Votum in einem fast archaischen Ritual, denn in der traditionsreichen Volksvertretung kommen weder Abstimmungscomputer noch Stimmzettel zum Einsatz... weiter




Das britische Unterhaus stimmt am Dienstagabend über den Vertrag ab. Eine Mehrheit für das von May ausgehandelte Abkommen ist nicht in Sicht. - © APAweb/REUTERS, Toby MelvilleGrafik

Brexit

May will Brexit-Vertrag in letzter Minute retten2

  • Britische Premierministerin warnt vor Blockade des Aussteigs, EU bereitet sich auf Brexit-Verschiebung vor.

London. Einen Tag vor der entscheidenden Abstimmung im britischen Unterhaus bemüht sich Premierministerin Theresa May um die Rettung ihres Brexit-Abkommens. Wenn das Parlament den Vertrag mit der EU ablehne, sei der Brexit insgesamt in Gefahr, heißt es in einer Rede Mays... weiter




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