• 19. Juni 2018

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Schlagwortsuche

Die britische Premierministerin May und ihr italienischer Amtskollege Gentiloni beim EU-Gipfel. - © ap

EU-Gipfel

Transatlantischer Zwist entschärft1

  • Nach US-Entscheidung über Wegfall von Strafzöllen für Europäer vertagt EU-Gipfel Debatte über Vergeltungsmaßnahmen.

Brüssel. Normal hätte es wieder werden sollen. Und fast schien es so, als hätte die Europäische Union tatsächlich langsam aus dem Krisenmodus herausgefunden. Die Finanz- und die Flüchtlingskrise sind abgeebbt. Befürchtungen vor einem Erstarken des Rechtspopulismus, aufgeflammt vor entscheidenden Wahlen in mehreren Mitgliedstaaten... weiter




Facebook-Affäre

US-Konsumentenschutzbehörde ermittelt

  • Auch der britische Parlamentsausschuss lädt Facebook-Chef in Datenaffäre vor.

Menlo Park/London/Washington. Die US-Verbraucherschutzbehörde FTC nimmt einem Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg zufolge Facebook wegen seines Umgang mit persönlichen Nutzerdaten unter die Lupe.Im Kern gehe es bei den Ermittlungen darum, ob das weltgrößte Internetnetzwerk der Datenanalysefirma Cambridge Analytica erlaubt habe... weiter




Die zwei Chefverhandler Davis (l.) und Barnier orten einen "entscheidenden Schritt". - © Reuters/Lenoir

Brexit

Das Ende ist fix8

  • Die EU und Großbritannien einigten sich auf eine Übergangsfrist nach dem Brexit.

Brüssel/London. (czar) Das Grün sticht heraus. Auf den dutzenden Seiten, auf denen der Vertrag über den EU-Austritt Großbritanniens festgehalten wird, sind mit dieser Farbe jene Bereiche gekennzeichnet, in denen sich die beiden Partner bereits geeinigt haben... weiter




EU

Harter Brexit käme Österreichs Industrie teuer zu stehen1

  • Oliver-Wyman-Report: Maschinenbau und Autoindustrie wären am stärksten betroffen.

Wien/London. (apa/kle) Auf Unternehmen in der Europäischen Union und dem Vereinigten Königreich (UK) kommen im Fall eines harten Brexit hohe Kosten zu. Auf 69 Milliarden Euro jährlich beziffert eine neue Analyse die direkten Kosten für Unternehmen dies- und jenseits des Kanals. 37 Milliarden entfallen auf EU-27- und 32 Milliarden Euro auf UK-Firmen... weiter




In Österreich wäre vor allem der Maschinenbau, die Automobil- sowie die Luft- und Raumfahrtindustrie sehr stark betroffen. - © APAweb / AP, Virginia Mayo

Großbritannien

Brexit kommt Österreichs Industrie teuer2

  • Maschinenbau und Auto-Industrie sind am stärksten betroffen. Die Kosten für EU-Firmen liegen bei 37 Milliarden Euro.

Wien/London. Auf Unternehmen in der EU und dem Vereinten Königreich (UK) kommen im Falle eines harten Brexit hohe Kosten zu. Auf 69 Mrd. Euro jährlich beziffert eine neue Analyse die direkten Kosten für Unternehmen dies- und jenseits des Kanals. 37 Mrd. entfallen auf EU27- und 32 Mrd. Euro auf UK-Firmen... weiter




Shreks Esel ist ein Publikumsliebling aus dem Hause Comcast. Mit im Bild: Dreamworks-CEO Jeffrey Katzenberg. - © reuters/Anzuoni

Comcast

Esel mit Fußball

  • Der US-Kabelnetzbetreiber Comcast, dem auch zahlreiche Filmstudios gehören, greift nach dem europäischen Bezahl-TV-Markt und bietet 31 Milliarden Dollar für Sky. Comcast grätscht damit in Rupert Murdochs stehende Offerte.

London. (wak) Fußball ist bekanntlich die weltweit populärste Zuschauersportart. Aber nicht überall steht das Spiel um den runden Ball ganz vorne auf der Liste. Die wichtigste globale Ausnahme auf diesem Sektor bilden bekanntlich die USA, die lieber American Football sehen, dem Spiel mit dem Ball in Eierform... weiter




David Davis spricht in Wien. - © APAweb/AFP, Steve Parsons

Chef-Verhandler

Davis erklärt in Wien den Brexit1

  • Britischer Chef-Verhandler will Unsicherheiten dämpfen.

Wien. In nur etwas mehr als 13 Monaten soll Großbritannien die Europäische Union verlassen. Doch auf dem auf vielen Ebenen ausgesprochen komplizierten Weg zum Brexit ist noch vieles offen. Kritisiert wurde immer wieder, dass die Herangehensweise und die Ziele der britischen Regierung nicht klar genug seien... weiter




"Wir möchten die Kooperation auch nach dem Austritt aus der EU fortsetzen und vorantreiben", sagte May am Samstag bei der Münchner Sicherheitskonferenz. - © APAweb / Reuters, Ralph Orlowski

Münchner Sicherheitskonferenz

May fordert Sicherheitsabkommen mit EU

  • Eine Vereinbarung soll die Zusammenarbeit in Sicherheits- und Außenpolitik nach dem Brexit sichern.

München. Die britische Premierministerin Theresa May hat ein schnelles Sicherheitsabkommen mit der EU gefordert. Bereits 2019 sollte eine Vereinbarung in Kraft treten, die eine Zusammenarbeit in der Sicherheits- und Außenpolitik auch nach dem Brexit Ende März 2019 sichere, sagte May am Samstag auf der Münchner Sicherheitskonferenz... weiter




Großbritannien

Oxfam-Skandal: Männer forderten Sex als Gegenleistung für Hilfe3

  • Immer mehr Vorwürfe werden gegen Mitarbeiter der Hilfsorganisation bekannt.

Oxford. Wegen ihres Sex-Skandals gerät die Hilfsorganisation Oxfam immer stärker unter Druck. Mitarbeiter sollen Frauen zu sexuellen Handlungen als Gegenleistung für Unterstützung in Notsituationen gezwungen haben. Das berichtete eine ehemalige Oxfam-Topmanagerin dem britischen Fernsehsender Channel 4... weiter




US-Milliardär George Soros ist nun auch Angriffsziel von Brexit-Fürsprechern. - © APAweb / Reuters, Thomas Peter

Großbritannien

Soros trotzt giftigen Brexit-Tiraden3

  • Osteuropas Nationalisten und die Rechte in den USA hassen ihn schon lange. Nun ist George Soros auch für die Brexiteers ein "Verschwörer".

London. Leicht einzuschüchtern ist er nicht, der Milliardär und Philanthrop George Soros. Dass sich nun auch die britische Rechtspresse auf ihn einschießt, stärkt nur seine Entschlossenheit. Als vorige Woche bekannt wurde, dass Soros "Stiftung für eine offene Gesellschaft" Anti-Brexit-Aktivisten in Großbritannien 400... weiter




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