• 26. September 2018

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Schlagwortsuche

Brexit

Briten wollen Referendum über Brexit-Vereinbarung1

London. Eine Mehrheit der Briten hat sich einer Umfrage zufolge für eine Volksabstimmung über die Bedingungen des Austritts ihres Landes aus der EU ausgesprochen. In der Erhebung für "The Times" vertreten 42 Prozent die Ansicht, es solle ein Referendum über die endgültige Brexit-Vereinbarung zwischen Großbritannien und der EU geben... weiter




Premier May (hier bei einer Sitzung ihres Kabinetts) will die Verhandlungsführung übernehmen. - © afp

Großbritannien

EU-Regeln sollen auch nach Brexit gelten6

  • In der Übergangszeit will Großbritannien weiterhin Urteile des Europäischen Gerichtshofs akzeptieren.

London/Brüssel. (czar/reu) Es sei ein ernsthaftes Angebot - und die EU sollte darauf eingehen. Diese Botschaft vermitteln britische Regierungspolitiker seit Tagen, ob bei ihren Auslandsreisen oder Auftritten in London. Es geht um die Vorschläge für ein Abkommen zum EU-Austritt Großbritanniens und die Zeit nach dem Brexit... weiter




Der Fall Skripal wird gründlich untersucht, nun hat der britische Sicherheitsminister Wallace einen Bericht der AP über eine angebliche Identifizierung mutmaßlicher Täter des Giftanschlagszurückgewiesen. - © APAweb / Reuters, Henry Nicholls

Großbritannien

Minister weist Medienbericht im Fall Skripal zurück22

  • Sicherheitsminister Ben Wallace bezeichnet die angebliche Identifizierung des Täters als "wilde Spekulationen".

London. Die britische Regierung hat einen Medienbericht über die angebliche Identifizierung mutmaßlicher Täter des Giftanschlags auf den ehemaligen russischen Doppelagenten Sergej Skripal und dessen Tochter Julia zurückgewiesen. "Ich denke, die Geschichte gehört in den 'schlecht informiert und wilde Spekulationen'-Ordner"... weiter




Robert Skidelsky beim Interview in einem Büro in der Arbeiterkammer Wien. - © Thomas SeifertInterview

EU-Austritt

"Exit vom Brexit ist wohl unmöglich"24

  • Keynes-Biograf Robert Skidelsky über die Reform der Eurozone und die nächsten Schritte im Brexit.

"Wiener Zeitung": Herr Skidelsky, was halten Sie von den Reform-Vorschlägen von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron für die Eurozone? Robert Skidelsky: Reformideen gibt es viele. Man könnte sich zum Beispiel darauf einigen, dass ein Transfersystem ins EU-Budget eingebaut wird... weiter




Straßensperre in Amesbury, wo vergangene Woche zwei Personen mit dem Nervengift in Kontakt gekommen sind. - © APAweb/AFP, Ratcliffe

Skripal-Affäre

Täter offenbar identifiziert4

  • Britische Ermittler gehen laut anonymer Quelle davon aus, dass es sich um mehrere russische Staatsbürger handelt.

London. Die britische Polizei geht nach Information der Nachrichtenagentur PA davon aus, mutmaßliche Täter des Nowitschok-Angriffs auf den russischen Ex-Spion Sergej Skripal und seine Tochter Julia im März in Salisbury identifiziert zu haben. Es handle sich dabei um mehrere Russen... weiter




Justin Greening war bis Anfang des Jahres Bildungsministerin in Mays Kabinett. - © APAweb/AFP, Ben STANSALL

Brexit

Interesse an neuem Referendum wächst13

  • Der Plan der britischen Premierministerin zum EU-Austritt ihres Landes stößt auf allen Seiten auf Ablehnung.

London. Zum ersten Mal hat nun eine prominente konservative Politikerin ein neues Brexit-Referendum gefordert. Die Tory-Abgeordnete Justin Greening, die bis Anfang des Jahres Premier Theresa Mays Bildungsministerin war, sieht in einer zweiten Volksabstimmung den einzigen "Weg vorwärts" aus dem Chaos, in das sich ihre Partei manövriert hat... weiter




 Die Premierministerin im britischen Fernsehen. - © APAweb/REUTERS, Overs

Brexit

So oder gar nicht8

  • May schwört Briten auf Brexit-Kurs ein und verteidigt die Pläne gegen Kritik aus den USA und eigenen Reihen

London. Gegen Druck aus den eigenen Reihen und den USA schwört Premierministerin Theresa May Großbritannien auf ihren vergleichsweise moderaten Brexit-Kurs ein. "Meine Botschaft an das Land dieses Wochenende ist einfach: Wir müssen im Blick behalten, was auf dem Spiel steht", schrieb sie auf Facebook: "Wenn wir das nicht tun, riskieren wir... weiter




US-Präsident Donald Trump hat mit seiner harten Kritik an der britischen Premierministerin Theresa May für erboste Reaktionen in London gesorgt. "Wo sind Ihre Manieren, Herr Präsident?", schrieb Hochschulminister Sam Gyimah am Freitag im Kurzbotschaftendienst Twitter - © APAweb / AP Photo, Pablo Martinez Monsivais

Arbeitsbesuch

Trump düpiert May5

  • Kritik am Brexit-Kurs, Lob für Johnson: Der US-Präsident Donald Trump sorgte in London für einen Eklat.

London. Mit einer beispiellosen Breitseite gegen die britische Premierministerin Theresa May hat US-Präsident Donald Trump bei seinem Besuch in Großbritannien einen Eklat ausgelöst. Trump kritisierte die angeschlagene May gegenüber der Boulevard-Zeitung "The Sun" für ihre Brexit-Strategie und drohte ihr mit dem Scheitern eines möglichen... weiter




Ballon-Trump beim Aufblasen. - © fp/InfantesAnalyse

Arbeitsbesuch

Ein besonders spezielles Verhältnis2

  • May braucht Washington nach dem Brexit mehr denn je, aber die Chemie zwischen ihr und Trump stimmt nicht.

London/Washington. Die USA und das Vereinigte Königreich verbindet eine "special relationship". Das erklärte Winston Churchill nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Der Kontinent Europa lag in Trümmern, die Welt war in Westen und Osten geteilt, die Zukunft ungewiss... weiter




In diese Richtung soll es gehen, meint Teresa May: "Nur unser Brexit-Deal für Großbritannien respektiert wirklich den Willen des britischen Volks."  - © APAweb/REUTERS, Darrin Zammit Lupi

Austritt

So stellt sich England den Brexit vor

  • Britische Regierung legt Brexit-Weißbuch offen, May spricht vom "richtigen Deal für Großbritannien".

London. Die britische Regierung hat ihre Vorstellungen für den Brexit und das Verhältnis des Vereinigten Königreichs für die Zeit nach dem EU-Austritt vorgelegt. Einige Kernpunkte des Weißbuches: In Sachen Sicherheit sollen die bestehenden Einrichtungen beibehalten werden... weiter




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