• 21. November 2018

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

May und Juncker besprachen sich vor dem EU-Gipfel am Sonntag. - © afp/Dunand

Brexit

Mays neue Drohkulisse

  • Die britische Premierministerin warnt ihre parteiinternen Gegner, der EU-Austritt könnte komplett ausfallen.

London/Brüssel. (reu/afp/apa) Gleich von drei Seiten steht Großbritanniens Premierministerin Theresa May innenpolitisch unter Druck: EU-Kritikern ihrer Tory-Fraktion geht der Entwurf für den Austrittsvertrag nicht weit genug, die nordirischen Unionisten von der DUP, die Mays Minderheitsregierung (noch) stützen, fordern ebenfalls Nachverhandlungen... weiter

  • Update vor 29 Min.



- © M. Hirsch

Wachstum

OECD: Handelsstreit belastet Wachstum

  • Konjunkturprognose für Deutschland gesenkt. Auch die USA, Großbritannien und Italien schwächeln.

Berlin/Wien. Die weltweite Wirtschaftsleistung wird in den beiden kommenden Jahren schwächer wachsen und nur noch um 3,5 Prozent zulegen: Das prognostiziert die OECD in ihrem jetzt veröffentlichten Ausblick. Im Frühsommer war man noch von 3,7 Prozent Wachstum für 2018 und 2019 ausgegangen... weiter

  • Update vor 51 Min.



Ob der Brexit sich lohnt, sollen nun Wirtschaftsprognosen zu verschiedenen Szenarien zeigen. - © APAweb / Reuters, Henry Nicholls

Austritt

Britische Regierung für Brexit-Wirtschaftsprognosen2

  • Es soll Einschätzungen zu den ökonomischen Folgen verschiedener Szenarien geben.

London. Die britische Regierung will Wirtschaftsprognosen zu verschiedenen Brexit-Szenarien veröffentlichen. Das kündigte Finanzstaatssekretär Robert Jenrick am Montagabend im Parlament an. Demnach sollen nicht nur Einschätzungen zu den ökonomischen Folgen des von Premierministerin Theresa May ausgehandelten Scheidungsvertrags mit der EU vorgelegt... weiter




May will weiter die Richtung vorgeben. - © AFP

Brexit

Wirtschaftstreibende stellen sich hinter May

  • Größter Wirtschaftsverband warnt vor Scheitern des Brexit-Deals. Das ändert aber nichts an der harten Kritik an May innerhalb der Tories.

London. Die Stimmung in der britischen Wirtschaft ist so schlecht wie seit mindestens neun Jahren nicht mehr. Wie die am Montag vorgelegte Untersuchung des Datenanbieters IHS Markit zeigt, erwarten nur noch 32 Prozent der Firmen eine anziehende Geschäftstätigkeit in den nächsten zwölf Monaten. Der Grund dafür ist klar: der Brexit... weiter




Brexit-Chefverhandler Barnier konnte auf den Rückhalt der 27 EU-Staaten zählen. - © reuters/Yves Herman

Bexit

Ein seltenes Gefühl der Einheit in der EU

  • Bei den Brexit-Verhandlungen ziehen die 27 EU-Staaten an einem Strang. Das erschwert die Position von Großbritannien. Der Vertrag soll nicht mehr angerührt, London höchstens noch eine verlängerte Übergangsfrist gewährt werden.

Brüssel/Wien. (klh) Die Worte, die gewählt wurden, waren verschiedene, die Botschaft war immer die gleiche: Die 27 EU-Staaten wollen das Brexit-Abkommen mit London nicht neu verhandeln. "Ich glaube, wir sollten an dem festhalten, was wir jetzt haben", sagte etwa der deutsche Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaie im ZDF... weiter




Brexit-Chefverhandler Barnier konnte auf den Rückhalt der 27 EU-Staaten zählen. - © reuters/Yves Herman

Bexit

Ein seltenes Gefühl der Einheit in der EU15

  • Bei den Brexit-Verhandlungen ziehen die 27 EU-Staaten an einem Strang. Das erschwert die Position von Großbritannien.

Brüssel/Wien. (klh) Die Worte, die gewählt wurden, waren verschiedene, die Botschaft war immer die gleiche: Die 27 EU-Staaten wollen das Brexit-Abkommen mit London nicht neu verhandeln. "Ich glaube, wir sollten an dem festhalten, was wir jetzt haben", sagte etwa der deutsche Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier im ZDF... weiter




Noch ist es am Grenzübergang bei Calais ruhig. Das kann sich mit dem Brexit-Stichtag am 29. März auch schlagartig ändern. - © afp/Phillipe Huguen

Europa

Harter Brexit käme die EU teuer10

  • Die Wahrscheinlichkeit eines Worst-Case-Szenarios wächst - die Folgen wären in Europa deutlich zu spüren.

Brüssel. (reu/is) Wie ein Autofahrer, der auf eisglatter Fahrbahn die Kontrolle über sein Fahrzeug verliert und gegen die Leitplanke prallt, droht Großbritannien ungebremst gegen die Brexit-Mauer zu schlagen. Selbst erklärte Optimisten zweifeln angesichts der jüngsten politischen Zerwürfnisse und des Chaos in London inzwischen ernsthaft an einem... weiter




- © afp/Niklas Hallen

Brexit

Britische Minister verlangen Plan B3

  • Premier May bleibt bei ihrer Brexit-Vorlage und sieht sich massiven Anfeindungen ausgesetzt.

London/Wien. Premierministerin Theresa May wird in Großbritannien von allen Seiten unter Beschuss genommen. Grund ist der Brexit-Deal mit der EU, der von den Austritts-Hardlinern nicht akzeptiert wird. Die härtesten Schläge, die auf die Regierungschefin niederprasseln, kommen aus ihren eigenen Reihen, wo die hartgesottensten EU-Gegner sitzen... weiter




Großbritannien

Das Brexit-Lager stirbt aus2

Laut einer Umfrage des Instituts Survation im Oktober gäbe es bei einem erneuten Referendum eine Mehrheit für einen Verbleib in der EU. Die Ansichten der individuellen Wähler hätten sich zwar kaum verändert, doch nur noch rund 46 Prozent würden für den Austritt stimmen. Denn die Wählerbasis wäre eine andere... weiter




Bringt dieser Mann den Brexit-Deal zu Fall? Jacob Rees-Mogg will als Wortführer der Brexit-Rebellen ein Misstrauensvotum gegen May durchsetzen. - © APAweb / afp, Adrian Dennis

Brexit

Die Brexit-Rebellen meutern13

  • Die britische Premierministerin beharrt auf ihrem Deal mit der EU. Die Tory-Verschwörer planen eine Palastrevolution.

London/Wien. Der britischen Premierministerin Theresa May sind die Strapazen der letzten Stunden ins Gesicht geschrieben. Als sie am Donnerstag vor die Medien trat, wirkte sie müde. Die endlosen Streitigkeiten um den Brexit-Deal, die Marathonsitzungen und die Parlamentsdebatten haben ihre Spuren hinterlassen... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung