• 19. Juli 2018

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Schlagwortsuche

Straßensperre in Amesbury, wo vergangene Woche zwei Personen mit dem Nervengift in Kontakt gekommen sind. - © APAweb/AFP, Ratcliffe

Skripal-Affäre

Täter offenbar identifiziert3

  • Britische Ermittler gehen laut anonymer Quelle davon aus, dass es sich um mehrere russische Staatsbürger handelt.

London. Die britische Polizei geht nach Information der Nachrichtenagentur PA davon aus, mutmaßliche Täter des Nowitschok-Angriffs auf den russischen Ex-Spion Sergej Skripal und seine Tochter Julia im März in Salisbury identifiziert zu haben. Es handle sich dabei um mehrere Russen... weiter




Justin Greening war bis Anfang des Jahres Bildungsministerin in Mays Kabinett. - © APAweb/AFP, Ben STANSALL

Brexit

Interesse an neuem Referendum wächst12

  • Der Plan der britischen Premierministerin zum EU-Austritt ihres Landes stößt auf allen Seiten auf Ablehnung.

London. Zum ersten Mal hat nun eine prominente konservative Politikerin ein neues Brexit-Referendum gefordert. Die Tory-Abgeordnete Justin Greening, die bis Anfang des Jahres Premier Theresa Mays Bildungsministerin war, sieht in einer zweiten Volksabstimmung den einzigen "Weg vorwärts" aus dem Chaos, in das sich ihre Partei manövriert hat... weiter




Raumfahrt

Von Europa ins All

  • Erster Weltraumbahnhof auf europäischem Boden.

London. In Schottland soll der erste Weltraumbahnhof auf europäischem Boden entstehen. Laut der britischen Weltraumagentur UK Space Agency könnten von der Halbinsel A’Mhoine in der schottischen Grafschaft Sutherland bereits im kommenden Jahrzehnt Raketen ins Weltall starten... weiter




 Die Premierministerin im britischen Fernsehen. - © APAweb/REUTERS, Overs

Brexit

So oder gar nicht8

  • May schwört Briten auf Brexit-Kurs ein und verteidigt die Pläne gegen Kritik aus den USA und eigenen Reihen

London. Gegen Druck aus den eigenen Reihen und den USA schwört Premierministerin Theresa May Großbritannien auf ihren vergleichsweise moderaten Brexit-Kurs ein. "Meine Botschaft an das Land dieses Wochenende ist einfach: Wir müssen im Blick behalten, was auf dem Spiel steht", schrieb sie auf Facebook: "Wenn wir das nicht tun, riskieren wir... weiter




US-Präsident Donald Trump hat mit seiner harten Kritik an der britischen Premierministerin Theresa May für erboste Reaktionen in London gesorgt. "Wo sind Ihre Manieren, Herr Präsident?", schrieb Hochschulminister Sam Gyimah am Freitag im Kurzbotschaftendienst Twitter - © APAweb / AP Photo, Pablo Martinez Monsivais

Arbeitsbesuch

Trump düpiert May5

  • Kritik am Brexit-Kurs, Lob für Johnson: Der US-Präsident Donald Trump sorgte in London für einen Eklat.

London. Mit einer beispiellosen Breitseite gegen die britische Premierministerin Theresa May hat US-Präsident Donald Trump bei seinem Besuch in Großbritannien einen Eklat ausgelöst. Trump kritisierte die angeschlagene May gegenüber der Boulevard-Zeitung "The Sun" für ihre Brexit-Strategie und drohte ihr mit dem Scheitern eines möglichen... weiter




Ballon-Trump beim Aufblasen. - © fp/InfantesAnalyse

Arbeitsbesuch

Ein besonders spezielles Verhältnis2

  • May braucht Washington nach dem Brexit mehr denn je, aber die Chemie zwischen ihr und Trump stimmt nicht.

London/Washington. Die USA und das Vereinigte Königreich verbindet eine "special relationship". Das erklärte Winston Churchill nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Der Kontinent Europa lag in Trümmern, die Welt war in Westen und Osten geteilt, die Zukunft ungewiss... weiter




In diese Richtung soll es gehen, meint Teresa May: "Nur unser Brexit-Deal für Großbritannien respektiert wirklich den Willen des britischen Volks."  - © APAweb/REUTERS, Darrin Zammit Lupi

Austritt

So stellt sich England den Brexit vor

  • Britische Regierung legt Brexit-Weißbuch offen, May spricht vom "richtigen Deal für Großbritannien".

London. Die britische Regierung hat ihre Vorstellungen für den Brexit und das Verhältnis des Vereinigten Königreichs für die Zeit nach dem EU-Austritt vorgelegt. Einige Kernpunkte des Weißbuches: In Sachen Sicherheit sollen die bestehenden Einrichtungen beibehalten werden... weiter




Aller Aktionismus hat nichts genützt: Die Subventionen für Hinkley Point gehen in Ordnung, urteilte der EuGh.  - © APAweb / LandOÖ

Hinkley Point

Österreichs Atom-Klage von EuGH abgewiesen1

  • Großbritannien darf weiter Staatsbeihilfen für das Akw Hinkley Point C gewähren.

Luxemburg. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg hat am Donnerstag die Klage Österreichs (T-356/15 ) gegen Staatsbeihilfen für das geplante britische Atomkraftwerk Hinkley Point C abgewiesen. Die EU-Kommission hatte die britischen Staatsbeihilfen 2014 genehmigt... weiter




Trump-Besuch

Heftige Proteste erwarten Trump bei den Briten

  • Normalerweise werden US-Präsidenten in Großbritannien gefeiert - gegen Donald Trump wird aber demonstriert.

London. Keine Menschenaufläufe auf den Straßen und massenhaft Sternenbanner erwarten US-Präsident Donald Trump heute Nachmittag in Großbritannien. Die "besondere Beziehung" zwischen London und Washington ist angeknackst. Den US-Präsidenten erwarten Anti-Trump-Kundgebungen an allen Stationen seiner Reise... weiter




Theresa May will ihr Amt nicht kampflos aufgeben. - © APAweb, Reuters, Simon DawsonVideo

Brexit

May kämpft um ihr Amt10

  • Nach dem Aufstand der Brexit-Hardliner will die britische Premierministerin Einigkeit demonstrieren.

London. Wenige Stunden nach dem spektakulären Rücktritt von Außenminister Boris Johnson berief sie am Dienstag ihr neues Kabinett zusammen und sprach danach von einer "produktiven Sitzung". Mehrere konservative Spitzenpolitiker stellten sich hinter sie... weiter




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