• 19. Dezember 2018

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Alexander Dworzak ist Außenpolitik-Redakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Kein Bruch mit der Merkel-Ära21

Von der Generalsekretärin zur Parteivorsitzenden: So war Angela Merkel im Jahr 2000 an die Spitze der CDU gekommen. 18 Jahre später tat es ihr Annegret Kramp-Karrenbauer gleich. Die 56-Jährige setzte sich beim Parteitag in Hamburg mit hauchdünner Mehrheit gegen Friedrich Merz durch... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Zwei Wege3

Im Zentrum von verunsicherten Demokratien stehen verunsicherte Volksparteien. Jedenfalls dort, wo diese besondere Form des politischen Körpers überlebt hat. Leichen dieses Typs pflastern die vergangene Dekade quer über den Kontinent. Diese Debatte treibt auch Deutschland um, was deshalb für ganz Europa relevant ist... weiter




- © afp/Tobias Schwarz

Gastkommentar

Man wird Angela Merkel noch vermissen6

  • Die deutsche Kanzlerin hat einen neuen Politikstil geprägt.

Nach der Verkündung ihres Entschlusses, nicht mehr für den Parteivorsitz der CDU zu kandidieren, wird von Angela Merkel oft schon in der Vergangenheitsform gesprochen. Auch wird darüber spekuliert, ob sie ihr Amt als Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland noch bis zum Ende der Legislaturperiode ausüben oder es bereits zuvor an einen... weiter




Österreichs höchster Berg, der Großglockner, sollte zum Welterbe gehören. - © apa/Ruedi Homberger/Kurt Stüwe

Leserbriefe

Leserforum: Glocknerregion, Sozialsystem, CDU, Lithium3

Zum Gastkommentar von Christian Schuhböck, 22. November Die Glocknerregion muss Unesco-Weltnaturerbe werden Längst verdient die Glocknerregion, als Unesco-Weltnaturerbe anerkannt zu werden! Die Bewahrung des größte Naturschutzgebietes im Alpenraum verdanken wir Albert Wirth (1874 bis 1957)... weiter




Isolde Charim ist Philosophin und Publizistin und arbeitet als wissenschaftliche Kuratorin am Kreisky Forum in Wien. Foto: Daniel Novotny

Deutschland

Der Abgang der Karyatide - oder: Einstürzende Altbauten23

  • Über den Rückzug von Angela Merkel.

Wenn man sagt, Merkels Abgang sei hoch an der Zeit gewesen - was sagt man da eigentlich? Man sagt, dass eine bestimmte politische Form vorbei sei. Man sagt, die Zeit des Zentrismus sei vorüber. Ihre Kritiker warfen Merkel immer vor, sie würde nur den Stillstand verwalten, den Status quo verlängern... weiter




Clemens M. Hutter war Leiter des Auslandsressorts bei den "Salzburger Nachrichten". Alle Beiträge dieserRubrik unter:www.wienerzeitung.at/gastkommentare

Gastkommentar

In Bayerns Jubiläumsjahr vergeht der CSU das Jubeln1

  • Wegen politischen Pannen und Krachs mit Merkel droht ihr die bisher schwerste Wahlniederlage.

Nach dem seit 1810 bestehenden Münchner Oktoberfest feiert Bayern im November das 100-Jahr-Jubiläum der Gründung des "freien Volksstaates Bayern" und den Sturz des Wittelsbacher Königs durch den Sozialisten Kurt Eisner. Doch schonkommendes Wochenende kündigt sich Revolutionäres an: Bei der Landtagswahl dürfte die CSU allen Umfragen zufolge mit 36... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Merkels langer Herbst43

Angela Merkel taumelt durch ihre vierte Amtszeit als deutsche Bundeskanzlerin. Die Niederlage ihres Vertrauten in einer Kampfabstimmung um den Vorsitz der Unionsfraktion ist ihre höchstpersönliche Niederlage, die sie schwer angeschlagen hinterlässt wie einen Boxer im Kampfring. Und nirgendwo ein rettender Pausengong... weiter




- © dpa/Kappeler/Roessler

Gastkommentar

Das verflixte 13. Jahr26

  • Angela Merkels Kanzlerschaft erlebt eine zähe Spätphase, belastet durch die Spätfolgen der Flüchtlingskrise. Die schwarz-rote Koalition ist zerrüttet, Merkels Autorität erodiert.

Die schwarz-rote Koalition in Deutschland regiert erst seit einem halben Jahr, doch schon jetzt erscheint diese Zweckehe zerrüttet. Misstrauen, Ablehnung und ein rüder Ton herrschen auf allen Seiten. Angela Merkels 13. Jahr im Kanzleramt steht unter keinem guten Stern... weiter




Clemens M. Hutter war Leiter des Auslandsressorts bei den "Salzburger Nachrichten". Alle Beiträge dieserRubrik unter:www.wienerzeitung.at/gastkommentare

Gastkommentar

Rechtsradikalen Nationalismus kleinzureden, ist zu wenig3

  • Sachsens Politik hat zu lange die Augen vor den Problemen im Freistaat verschlossen.

In Dresden wurde am Samstag das Fußball-Zweitligaspiel zwischen Dynamo Dresden und Hamburger SV abgesagt, weil die sächsische Polizei alle verfügbaren Ordnungskräfte bei Großdemonstrationen von Rechtspopulisten in Chemnitz einsetzen musste. Doch erstmals demonstrierten auch tausende Chemnitzer gegen den Pauschalverdacht... weiter




Peter Hilpold ist Professor für Völkerrecht und Europarecht an der

Gastkommentar

Eine Einigung zu Lasten Dritter24

Die Einigung zur Lösung des deutschen Koalitionsstreits in Asylfragen schlägt weiterhin international hohe Wellen: Es handelt sich um eine typische Einigung zu Lasten Dritter. Selbst bei Zustimmung aller betroffenen Länder, die nicht in Sicht ist, wäre sie rechtlich zweifelhaft... weiter




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