• 19. April 2018

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Gastkommentar

Europa, geh voran!1

  • Die USA liegen im wirtschaftlichen Clinch mit China. Es hoch an der Zeit, die Fakten der globalen Machtverschiebung anzuerkennen.

Ein Handelskrieg liegt in der Luft. Die USA haben Handelsabkommen gekündigt (TPP) oder verhandeln sie neu (Nafta), sie wollen "aus Sicherheitsgründen" Zölle gegen die ganze Welt auf Stahl und Aluminium verhängen und haben kürzlich China ins Fadenkreuz genommen und für Einfuhren von dort Zölle - vor allem für Hochtechnologie - im Ausmaß von 50... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Gewaltige Botschaft16

Angela Merkel beherrscht die bemerkenswerte Kunst, einander widersprechende Botschaften gleich in einem Satz zu verpacken. Am Donnerstag etwa war es wieder einmal so weit. Im Nervenkrieg um einen Militärschlag gegen das von Russland und dem Iran unterstützte Regime von Syriens Präsident Bashar al-Assad als Vergeltungsmaßnahme für einen vermuteten... weiter




Alexander U. Mathé

Mord

Der Mörder, der gar nicht gemordet hat28

  • Eine spezielle Gesetzeslage bringt einen Burschen in den USA lebenslänglich hinter Gitter.

Stellen Sie sich vor, Sie werden wegen Mordes verurteilt, obwohl Sie niemanden umgebracht haben. Ärgerliche Sache. Richtig ungerecht. Doch was, wenn es gar nicht unrecht war? Weil das Gericht ohnedies einwandfrei festgestellt hat, dass die Bluttat ein anderer begangen hat. Trotzdem verurteilt es Sie - dem Gesetz folgend - wegen Mordes... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Glauben schlägt Gewissheit17

"Das erste Opfer des Krieges, ist die Wahrheit": Der Satz stammt von Hiram Johnson aus dem Jahr 1914 und avancierte seither zum geflügelten Bonmot. Mittlerweile sind wir sogar einen Schritt weiter, weil wir wissen, dass Johnsons Diktum auch nur die halbe Wahrheit ist, und deshalb ja eigentlich als Lüge entlarvt werden muss... weiter




Thomas Seifert ist stellvertretender Chefredakteur der "Wiener Zeitung". - © WZ

Leitartikel

Was wäre, wenn?20

Der 11. April 2003, heute vor 15 Jahren, war ein guter Tag für US-Präsident George W. Bush. Der 43. Präsident der Vereinigten Staaten hielt eine Rede im National Naval Medical Center in Bethesda, Maryland, ein wenig außerhalb von Washington, D.C. Bush sagte an diesem 11... weiter




Enrique Peña Nieto ist Präsident von Mexiko. Der studierte Jurist und Betriebswirt war davor Gouverneur des Bundesstaats México. Foto: Mexikanische Präsidentschaftskanzlei

Gastkommentar

Mexiko ist der falsche Adressat für Donald Trumps Frust1

Mexikanerinnen und Mexikaner! Ich wende mich in einer für unser Land sehr wichtigen Angelegenheit an Sie. Ich beziehe mich auf die jüngsten Ereignisse in den Beziehungen zwischen Mexiko und den USA. Vor etwas mehr als einem Jahr stellte ich als Hauptverantwortlicher für die Außenpolitik Mexikos zwei Grundprinzipien für unsere Beziehungen zur... weiter




Thomas Seifert ist stellvertretender Chefredakteur der "Wiener Zeitung". - © WZ

Leitartikel

Trumps Nullsummenwelt13

Es gibt zwei Arten, der Welt gegenüberzutreten: mit Zutrauen und Zuversicht oder mit Misstrauen und Angst. Die einen - wie Barack Obama - schreiben "Yes, we can!" ("Ja, wir schaffen das!") auf ihre Banner; für andere - wie Donald Trump - wird "Build the wall!" ("Baut die Mauer!") zum Schlachtruf... weiter




Christian Ortner.

Gastkommentar

Der Konsument zahlt immer die Zeche24

  • Zölle sind eine wichtige Geldquelle für die Europäische Union. Ein Schelm, dem dazu Böses einfällt.

Seit von einem "Handelskrieg" die Rede ist, den US-Präsident Donald Trump (böse) angeblich ausgelöst hat, indem er Zölle auf Waren aus der EU (gut) verhängt hat, greift selbst das europäische Friedensprojekt zu martialischer Rhetorik. Daran ändert auch die Ankündigung nichts... weiter




Angela Pfister ist im volkswirtschaftlichen Referat des Österreichischen Gewerkschaftsbundes für den Bereich EU-Wirtschaftspolitik und Außenhandel zuständig. Foto: privat

Gastkommentar

Protektionisten und Freihändler im Schafspelz6

  • Es ist längst an der Zeit, die Handelsbeziehungen neu zu gestalten.

US-Präsident Donald Trump ist ein Protektionist und böse. Das scheint für viele klar zu sein. Die Antwort aus der Sicht der EU-Kommission und der Wirtschaft darauf ist mehr Freihandel. Auch die Wiederaufnahme der Verhandlungen über das umstrittene Handels- und Investitionsabkommen TTIP wird gefordert... weiter




Hubert Thurnhofer hat Philosophie studiert und als Deutsch-Lektor in Moskau gearbeitet. Er war Journalist und betreibt seit 20 Jahren eine Galerie in Wien. Außerdem bloggt er auf www.ethos.at. Buchtipp: "Moral 4.0" - ein Beitrag zur Neuorientierung Europas. - © privat

Gastkommentar

Atlantische Bruchlinien1

  • Der Umgang mit Waffen und mit Spenden illustriert, was die USA und Europa voneinander trennt.

Erstmals marschierten Jugendliche nach einem Schulmassaker nach Washington, um gegen das US-Waffengesetz zu protestieren. "School Shootings" sind in den USA keine Einzelfälle, sondern an der Tagesordnung. Insgesamt gab es dort allein in den ersten sieben Wochen dieses Jahres 18 derartige Vorfälle an Schulen und Universitäten... weiter




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