• 19. November 2018

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Schlagwortsuche

Militär

Blick zurück mit ein bisschen Stolz1

  • Kurz vor seinem Abschied als US-Generalstabschef ließ Mike Mullen seine Amtszeit Revue passieren und sprach über die Höhen und Tiefen des US-Militärs.

Stehen wir am Beginn eines postmilitärischen Zeitalters? Das fragte ich mich beim Interview mit Admiral Mike Mullen in seiner letzten Woche als US-Generalstabschef, denn US-Top-Offiziere gehen heute davon aus, dass die größten Probleme nicht mit militärischer Macht zu lösen sind... weiter




USA

Obama - guter Redner mit Nobelpreis

  • Helden schauen nach zwei Jahren Heldentum anders aus. Der amerikanische Präsident erleidet in der Nahostpolitik einen Absturz.

Warum das ehrwürdige Nobelpreiskomitee in Oslo nach Amtsantritt des amerikanischen Präsidenten Barack Obama diesem den Friedensnobelpreis verlieh, war selbst dem Gewürdigten nicht ganz klar. Die Auszeichnung habe einer "Vision" gegolten, sagte Obama bei der Übernahme des Preises im Dezember 2009... weiter




USA

Obama opfert eine Nahost-Lösung auf dem Altar seines Wahlkampfes

Viele seien frustriert wegen der mangelnden Fortschritte bei einer Nahost-Lösung, "und ich, versichere ich Ihnen, bin es auch", bekannte US-Präsident Barack Obama heuer in seiner Rede vor der UNO-Vollversammlung. Vor einem Jahr hatte er am selben Ort noch wesentlich optimistischer geklungen... weiter




Drohnen

Wenn Drohnen zur Sucht werden

  • Predator-Drohnen sind die beste Waffe der USA gegen Al-Kaida.
  • Aber eine, die man sparsam einsetzen muss.

Welche Regeln sollen für Predator-Drohnen, diese schaurig effizienten Waffen, die große Höhen durchfliegen und Gegner mit der Präzision eines Scharfschützen treffen, gelten? Das ist eine dringliche Frage, nicht nur für die USA, die ihren Einsatz von Drohnen ausweiten, sondern auch für Dutzende anderer Staaten... weiter




Terror

Revierschutz im US-Kongress

  • Statt die Reformvorgaben der 9/11-Kommission für die US-Geheimdienste umzusetzen, achtet der US-Kongress penibel darauf, dass alles beim Alten bleibt.

Da die USA diese Woche Bilanz über ihre Terrorabwehrpolitik ziehen, ist es nützlich, sich zwei Hauptempfehlungen des Berichts der Kommission zu den Terroranschlägen vom 11. September 2001 genauer anzusehen. Die erste Empfehlung, wonach ein neuer Director of National Intelligence (DNI) eingesetzt werden soll... weiter




USA

Land der unbegrenzten Selbstverleugnung

  • Die USA werden ihre Strukturdefizite bekämpfen müssen, um als dominierende Volkswirtschaft nicht noch mehr an Boden zu verlieren. Bisher ist hier zu wenig getan worden.

Der amerikanische Traum galt lange als verbindender Narrativ der US-Gesellschaft. Doch seit Anfang der 1980er geht die Schere der sozialen und ökonomischen Ungleichgewichte immer rascher auf. Die soziale Durchlässigkeit notiert auf einem Allzeit-Tief... weiter




9/11

9/11 und die Konjunktur der Angst2

  • Die Welt ist in den vergangenen zehn Jahren nicht sicherer geworden. Aber die Furcht vor Terroranschlägen in Europa übertrifft die bestehende Gefahr bei weitem.

Zehn Jahre liegen die Anschläge vom 11. September 2001 zurück. Anlässlich eines weltweiten Gedenkens an die Opfer gilt es jetzt Bilanz zu ziehen: Wie hat sich die Welt, wie hat sich Europa seitdem verändert? Wo erschöpfen sich die Mittel der Terroristen... weiter




Gastkommentar

Außergewöhnliches über Al Kaida2

  • Die Terrororganisation liegt jüngsten US-Erkenntnissen zufolge am Boden, ist jedoch sicher noch nicht am Ende. Und: Am gefährlichsten ist, was wir nicht über Al Kaida wissen.

SSE nennen es US-Regierungsvertreter ironisch, Sensitive Site Exploitation (sensible Fundstellenverwertung). Das ist der verblümte Begriff für die außergewöhnliche Materialsammlung aus Osama bin Ladens ehemaligem Versteck. Kurz vor dem zehnten Jahrestag der Terroranschläge vom 11... weiter




USA

Wenn die Reaktion alles verschlimmert1

  • Was die Terroranschläge vom 11. September 2011, die sich in Kürze zum zehnten Mal jähren, mit der jüngsten Krise der Weltwirtschaft gemeinsam haben.

Freie Märkte sollten theoretisch selbstkorrigierend sein. Geraten sie aus dem Gleichgewicht, sollte das System durch Preisanpassungen wieder in Balance kommen. Auch in demokratischen politischen Systemen sollte der gleiche Regenerationsprozess wirken. Was wir jetzt erlebt haben, wirkt desorientierend... weiter




US-Finanzminister Timothy Geithner. - © EPA

USA

Timothy Geithner

(wh) Lawrence Summers, der Chef des Wirtschaftsrates im Weißen Haus, ist weg; dasselbe gilt mittlerweile auch für die beiden Topberater Barack Obamas Christina Romer und Austan Goolsbee, sowie seinen ersten Budgetdirektor Peter Orszag. Wenn jetzt auch noch Finanzminister Timothy Geithner das Team des wirtschaftspolitisch angeschlagenen... weiter




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