• 25. April 2018

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Schlagwortsuche

Macron (l.) und Trump wird ungeachtet teils unterschiedlicher politischer Auffassungen ein gutes Verhältnis nachgesagt. - © apa/afp/ludovic Marin

Staatsbesuch USA

"Wir brauchen einen fairen Deal"4

  • Macron bringt bei Trump ein Gesamtkonzept für den Umgang mit dem Iran ins Gespräch.

Washington/Teheran. Mit seinem französischen Amtskollegen Emmanuel Macron hat US-Präsident Donald Trump erstmals einen offiziellen Staatsgast empfangen. Die beiden Staatsmänner wollen am Dienstag und Mittwoch zahlreiche Themen der internationalen Politik besprechen... weiter




EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini und UNO-Sondergesandter für Syrien, Staffan de Mistura, versuchen, mehr Geld für Syrien auf die Beine zu stellen. - © APAweb, afp, Virginia Mayo

Geberkonferenz

Den Helfern geht das Geld aus2

  • UNO und andere internationale Organisationen benötigen 3,5 Milliarden Dollar für die Menschen in Syrien.

Brüssel. Die Europäische Union und die Vereinten Nationen rufen zum Auftakt einer Hilfskonferenz für das kriegsgeschüttelte Syrien die Geberländer zu mehr Spenden auf. Sieben Kriegsjahre mit andauernden Kämpfen hätten in Syrien zu unglaublichem Leid geführt, sagte UNO-Nothilfe-Koordinator Mark Lowcock am Dienstag in Brüssel... weiter




Der ehemalige US-Präsident George H.W. Bush beim Begräbnis seiner verstorbenen Frau Barbara Bush am vergangenen Samstag. - © REUTERS

USA

Ex-Präsident George Bush auf Intensivstation

  • Eine Infektion habe sich ins Blut des 41. US-Präsidenten übertragen.

Washington. Wenige Tage nach dem Tod seiner Frau Barbara ist der frühere US-Präsident George H.W. Bush in ein Krankenhaus gebracht worden. Der 93-Jährige werde auf der Intensivstation einer Klinik in seiner Heimatstadt Houston (Texas) behandelt, teilte ein Sprecher der Familie am Montag mit. Eine Infektion habe sich ins Blut des 41... weiter




Der Beginn einer Freundschaft: Beim Nato-Gipfel vor einem Jahr findet Macron eine passende Antwort auf Trumps berüchtigte Handschüttel-Attacken. Der französische Präsident ergreift damals energisch die Hand seines Gegenübers und lässt sie sehr lange nicht mehr los. - © ap

Macron in den USA

Zündstoff unter dem roten Teppich12

  • Emmanuel Macron ist für Donald Trump zum wichtigsten Ansprechpartner in Europa geworden.

Washington. Als Angela Merkel Donald Trump vor knapp einem Jahr zum ersten Mal in Washington besucht hatte, wurde die deutsche Kanzlerin von der US-Nachrichtenseite "Politico" noch blumig als "die Anführerin der freien Welt" angekündigt. Ein Gegenpol zum impulsiven und irrlichternden US-Präsidenten - nüchtern... weiter




Macron kündigte an, er werde sich bei seinem Besuch in den USA für Multilateralismus einsetzen, sagte Macron. - © APAweb / Reuters, Kevin Lamarque

Atom-Abkommen

Macron warnt Trump vor Ausstieg aus Iran-Abkommen5

  • "Wir haben keinen Plan B für den Iran", sagte Macron. "Lasst uns den Vertrag jetzt nicht verlassen."

Washington/Paris. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat die USA vor seinem Besuch bei Präsident Donald Trump dazu aufgerufen, nicht aus dem Atom-Abkommen mit dem Iran auszusteigen. Dieser Deal sei sicher nicht perfekt, es gebe aber keinen besseren, sagte Macron in einem am Sonntag ausgestrahlten Interview mit dem US-Sender Fox News... weiter




Tennessee

Vier Tote bei Schüssen in US-Stadt Nashville

  • Ein nackter Mann stürmte in ein Fast-Food-Lokal. Ein Lokalgast entriss dem Schützen die Waffe, die Fahndung läuft.

Nashville (Tennessee). Ein Mann hat in der Nacht auf Sonntag nahe Nashville (US-Staat Tennessee) nach Angaben der Polizei vier Menschen getötet. Mindestens vier weitere Menschen wurden verletzt. Don Aaron von der Polizei Nashville sagte vor Medien, die Tat habe sich vor und in einem Restaurant der Kette Waffle House ereignet... weiter




IHS-Chef Kocher beklagte Bremsverluste durch Bürokratie: "Wir schaffen es oft nicht die PS auf die Straße zu bringen". - © APAweb, Helmut Fohringer

IHS-Chef

Brexit größere Gefahr als Handelsstreit6

  • Für IHS-Chef Martin Kocher ist das Regierungsbudget 2018/19 ein "pragmatischer Anfang".

Wien. Für den Chef des Instituts für Höhere Studien (IHS), den Ökonom Martin Kocher, birgt der Brexit mehr Gefahr für die österreichische Konjunktur als ein Handelsstreit mit den USA. Der Großteil des Außenhandels sei mit der EU, ein harter Brexit würde sich sowohl direkt als auch indirekt für die heimischen Zulieferer der deutschen Industrie... weiter




Vier US-Geheimdienste sind der Überzeugung, dass Russland hinter mehreren Aktionen während des Wahlkampfes steckt. - © APAweb, afp, Frederic J. Brown

USA

Demokraten ziehen vor Gericht2

  • US-Opposition verklagt Trumps Wahlkampfteam, Regierung in Moskau und Wikileaks.

Washington. Die US-Demokraten haben das Wahlkampfteam von Donald Trump, Russland und das Enthüllungsportal WikiLeaks wegen Beeinflussung der Präsidentenwahl verklagt. In der am Freitag bei einem Bundesgericht in New York eingereichten Klageschrift wirft die Partei führenden Mitarbeitern aus Trumps Wahlkampfteam... weiter




Nach jahrelangen Spannungen wegen des Atomprogramms Nordkoreas hatten sich die Beziehungen des Landes zum Süden und zu den USA in jüngster Vergangenheit verbessert. - © APAweb, Reuters, Denis Balibouse

Atomprogramm

"Ziel erreicht"9

  • Nordkorea beteuert, keine Atomwaffen mehr testen zu wollen. Die Welt reagiert positiv bis skeptisch.

Pjöngjang. Vor den geplanten Gipfeltreffen mit Südkorea und den USA hat Nordkorea angekündigt, ab sofort seine Atomwaffen- und Raketentests auszusetzen. Die Atomtestanlage im nördlichen Landesteil werde geschlossen, meldeten staatliche Medien am Samstag... weiter




Die Strafe für ZTE geht auf Lieferungen von Telekom-Ausrüstung an Iran und Nordkorea zurück, zu denen das Unternehmen vor einem Jahr eigentlicheine Einigung mit den US-Behörden erreicht hatte. - © APAweb/REUTERS/Stringer

China

ZTE protestiert gegen US-Sanktionen

  • Strafe bedrohe nicht nur die Existenz des Unternehmens, sondern schade auch den Interessen der Geschäftspartner.

Peking. Der chinesische Netzwerk-Ausrüster und Smartphone-Anbieter ZTE hat gegen die Entscheidung der US-Regierung protestiert, das Unternehmen für sieben Jahre vom Zugang zu amerikanischer Technologie auszuschließen. Die Strafe sei "unfair", hieß es in einer Mitteilung von ZTE am Freitag... weiter




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