• 17. Januar 2019

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Schlagwortsuche

- © Reuters/Joshua Roberts

Rassismus

FPÖ-Freund im US-Kongress entmachtet

  • Steve King wurde wegen rassistischer Äußerungen von Ausschussaufgaben entbunden.

Washington. Der republikanische US-Abgeordnete und FPÖ-Kontaktmann Steve King (Bild) ist wegen rassistischer Äußerungen von seiner eigenen Partei entmachtet worden. Ein parteiinterner Ausschuss entschied am Montag, dass King aller Ausschussaufgaben entbunden wird, berichtete die Nachrichtenagentur AFP... weiter




Putin, hier auf einer Wandmalerei in Belgrad, wird in Serbien vielerorts als Beschützer gesehen. - © afp

Balkan

Werben um den Bruderstaat2

  • Wladimir Putin reist nach Serbien - Russlands Präsident will in Belgrad den Einfluss Moskaus am Balkan sichern.

Belgrad/Moskau. In der Ukraine, in Polen oder dem Baltikum gehört Wladimir Putin nicht gerade zu den beliebtesten Politikern. Doch auf Serbien ist aus Sicht des russischen Präsidenten Verlass: Nirgendwo in Europa ist Russland so beliebt wie im orthodoxen Bruderstaat auf dem Balkan... weiter




Russlands Verhältnis zum Westen ist von einigen Konflikten geprägt. - © APAweb / AFP, Timo Jaakonaho / Lehtikuva

Diplomatie

Fünf Konfliktherde zwischen Russland und dem Westen

  • Nach der Aufbruchstimmung zwischen Russland und dem Westen trübt nun wieder Streit das Verhältnis.

Moskau. Das Verhältnis zwischen Russland und den westlichen Demokratien ist so schlecht wie seit langem nicht. Dabei geht es nicht mehr um einen ideologischen Zwist wie im Kalten Krieg. Die Konflikte sind vielschichtiger geworden. Die Länder der EU werfen der Moskauer Führung um Präsident Wladimir Putin aggressives Verhalten vor; Russland selbst... weiter




Erdogan kündigte an, sich höchstwahrscheinlich am 23. Jänner mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin zu treffen. - © APAweb, afp, Adem Altan

Kurdengebiete

USA und Türkei erörterten "Sicherheitszone" in Nordsyrien1

  • Treffen von Erdogan und Putin zu Syrien vermutlich am 23. Jänner.

Ankara/Washington. Die von US-Präsident Donald Trump vorgeschlagene "Sicherheitszone" in Nordsyrien soll nach den Worten des türkischen Staatschefs Recep Tayyip Erdogan von der Türkei umgesetzt werden. Dies sei bei einem "extrem positiven" Telefonat mit Trump vereinbart worden, sagte Erdogan am Dienstag... weiter




Betont entspannt: William "Bill" Barr (l.) bei einem Treffen im Büro des republikanischen Senators Lindsay Graham (r.). Graham gehört dem Justizausschuss an und ist damit für die Anhörung des für den Justizminister nominierten Barr verantwortlich. - © afp/Getty Images/Somodevilla

William Barr

Die erste Wahl, die Trump nicht kannte4

  • Donald Trump hat William Barr als Justizminister nominiert. Barr hatte das Amt bereits unter George Bush sen. inne und sammelte damals Erfahrungen mit unliebsamen FBI-Direktoren. Heute sind die Mueller-Ermittlungen die Gretchenfrage.

Washington. William Barr ist laut US-Präsident Donald Trump seine erste Wahl. Barr sei ein "toller Mann, eine tolle Person, ein brillanter Mann", wirbt Trump für seine Nominierung für das Amt des Justizministers. Trump sagte allerdings auch, er habe Barr bis vor kurzem nicht gekannt... weiter




Der Schwerpunkt der Grenzsicherung soll sich auf mobile Überwachung und Aufklärung verlagern. - © APAweb / Joe Raedle, Getty Images, AFP

US-Mauerbau

Militäreinsatz an Grenze zu Mexiko verlängert1

  • Trump hatte tausende Soldaten an die Südgrenze geschickt.

Washington. Die US-Regierung hat den umstrittenen Militäreinsatz an der Grenze zu Mexiko bis Ende September verlängert. Außerdem wird der Aufgabenbereich der eingesetzten Soldaten ausgeweitet, wie das US-Verteidigungsministerium am Montag mitteilte. Sie sollen nun auch für "mobile Überwachung und Aufklärung" an der Grenze zuständig sein... weiter




USA

Trump droht Türkei mit "wirtschaftlicher Zerstörung"3

  • Der Streit zwischen Washington und Ankara über Umgang mit Kurden in Syrien spitzt sich zu.

Istanbul. Die Antwort aus der Türkei kam schnell: Außenminister Mevlüt Cavusoglu verkündete, strategische Partner und Verbündete sollten nicht über soziale Medien kommunizieren. Außerdem erklärte er, dass sich die Türkei nicht einschüchtern lasse. Und ein Sprecher von Präsident Recep Tayyip Erdogan bekräftigte... weiter




Trump weigert sich bisher, ein Haushaltsgesetz zu unterschreiben, das kein Geld für die von ihm geforderte Mauer an der US-Südgrenze enthält. - © APAweb/AFP, Brendan Smialowski

Shutdown

Republikaner macht Trump Vorschlag für neue Verhandlungen8

  • Sollte in Zeitraum von drei Wochen keine Einigung mit Demokraten gelingen, könne Trump zu Notstandserklärung greifen.

Washington. Im Haushaltsstreit in den USA hat der US-Republikaner Lindsey Graham Präsident Donald Trump aufgefordert, die Regierungsgeschäfte für einige Wochen wieder zum Laufen zu bringen und neue Verhandlungen aufzunehmen. Sollte in einem Zeitraum von drei Wochen keine Einigung mit den Demokraten über das Geld für die Mauer gelingen... weiter




Angesichts von Erdogans Drohungen gegen die YPG machte Trumps Sicherheitsberater John Bolton einen Abzug der US-Truppen kürzlich von Garantien der Türkei für die Sicherheit der Kurdenmiliz abhängig. Bei einem Besuch in Ankara vergangene Woche stieß Bolton damit aber auf scharfe Ablehnung. - © APAweb/AFP, George Ourfalian

Syrien

Trump droht Türkei bei Angriff auf Kurden6

  • Ein Erdogan-Sprecher meinte, die Türkei wird die Kurdenmiliz weiter bekämpfen. Ein US-Abzug schwächt die YPG.

Washington. US-Präsident Donald Trump droht der Türkei für den Fall eines Angriffs auf die kurdischen Truppen in Nordsyrien mit "wirtschaftlicher Zerstörung". Umgekehrt wolle er aber auch nicht, dass die Kurden die Türkei provozierten, schrieb Trump am Sonntagabend (Ortszeit) auf dem Kurznachrichtendienst Twitter... weiter




Rund 800.000 Bundesbediensteten harren seit kurz vorWeihnachten im unbezahlten Zwangsurlaub aus oder arbeiten ohne Bezahlung weiter. - © APAweb, Reuters, George Frey

Shutdown

"Wir leben von Gehaltsscheck zu Gehaltsscheck"12

  • Viele Amerikaner können ihre Rechnungen nicht mehr bezahlen, es reicht nur noch für das Nötigste.

Washington. Für Clifton Buchanan wird es jetzt eng. Der Mann aus Texas hat zum Ende der Woche wegen des "Shutdowns" in den USA zum ersten Mal keinen Gehaltsscheck bekommen - wie Hunderttausende andere Amerikaner auch. Erspartes hat der 50-Jährige nicht, dafür aber eine Familie zu ernähren und ein Haus abzubezahlen... weiter




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