• 23. Februar 2019

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Schlagwortsuche

Kurz und Trump werden einander am Mittwoch erstmals die Hände schütteln. - © ap/Geert Vanden Wijngaert, Evan Vucci (Bildmontage)

Trump-Kurz

Wie steht’s um die Chemie?5

  • US-Präsident Trump empfängt Österreichs Kanzler Kurz. Greifbare Ergebnisse sind nicht zu erwarten.

Washington. Wo der Mann recht hat, hat er recht. Auf einen Besuch bei Donald Trump könne man sich "nicht wirklich vorbereiten", ließ Österreichs Kanzler Sebastian Kurz anlässlich seiner Reise in die USA wissen. Der letzte Staatsbesuch auf dieser Ebene ist mittlerweile 13 Jahre her, George W. Bush gab damals Wolfgang Schüssel die Ehre... weiter




Sanders trat schon in der Vorwahl der Demokraten für die Präsidentschaftswahl 2016 an. - © APAeb/Reuters, Yuri Gripas/File Photo

US-Wahlen 2020

Sanders tritt erneut bei Präsidentenwahl an3

  • Der parteilose 77-jährige Senator will "peinlichen" Trump aus dem Weißen Haus vertreiben.

Washington. US-Senator Bernie Sanders will 2020 erneut für die Präsidentschaft kandidieren. Der 77-Jährige kündigte seine Bewerbung am Dienstag in einem Radiointerview mit dem Sender VPR in seinem Heimatstaat Vermont an. Den bevorstehenden Wahlkampf wolle er mit einem "Glauben an Gerechtigkeit, an Gemeinschaft, an Basispolitik" bestreiten... weiter




Am dritten Montag im Februar ist "President's Day" in den USA. Unter anderem in New York gab es an diesem Tag Proteste gegen den aktuellen US-Präsidenten bzw. seine Notstands-Entscheidung. - © APAweb / Reuters, Go NakamuraVideo

Nationaler Notstand

16 US-Staaten klagen gegen Trumps Notstandserklärung5

  • Das Vorgehen des US-Präsidenten wird als Verstoß gegen die Verfassung angeprangert.

Washington. Der Widerstand gegen die Pläne von US-Präsident Donald Trump zum Bau einer Mauer an der Grenze zu Mexiko hat sich erheblich ausgeweitet. Am Montag klagte eine Koalition von 16 US-Staaten - unter ihnen Kalifornien, New York und New Mexiko - gegen die Notstandserklärung Trumps... weiter




"Die USA ersuchen Großbritannien, Frankreich, Deutschland und andere europäische Verbündete, über 800 IS-Kämpfer, die wir in Syrien gefangen genommen haben, zurückzunehmen und vor Gericht zu stellen", schrieb Trump auf Twitter. - © APAweb / afp, Brendan Smialowski

Extremismus

Trump droht mit der Freilassung von IS-Kämpfern17

  • Trump ruft Europa zur Aufnahme und Verurteilung von Hunderten von gefangenen IS-Kämpfern auf.

Washington. Angesichts der bevorstehenden Niederlage der Terrormiliz Islamischer Staat in Syrien hat US-Präsident Donald Trump die europäischen Verbündeten aufgerufen, Hunderte von gefangenen IS-Kämpfern zurückzunehmen. Andernfalls wären die USA gezwungen, die Kämpfer auf freien Fuß zu setzen, twitterte Trump in der Nacht auf Sonntag... weiter




Sicherheit für die Münchner Sicherheitskonferenz. Die Kanaldeckel in der Nähe des "Bayrischen Hofes" wurden im Vorfeld der Konferenz zugeschweißt. - © APAweb /dpa, Sven Hoppe

Münchner Sicherheitskonferenz

Gräben zwischen Europa und den USA10

  • Die Bündnispartner USA und Europa sind bei zahlreichen wichtigen politischen Fragen über Kreuz.

München. Entfremdung zwischen den USA und Europa, zunehmende Rivalität zwischen den Großmächten und gefährliche Konflikte in Nahost: Die Münchner Sicherheitskonferenz hat die Differenzen deutlich offenbart - besonders zwischen den transatlantischen Partnern. Zwar legten die Verbündeten Bekenntnisse zur NATO ab... weiter




"Lachhaft, aber gleichzeitig auch sehr, sehr gefährlich": Der iranische Außenminister Mohammad Javad Zarif reagierte in seiner Rede auf der Münchner Sicherheitskonferenz auf die Kritik der USA. - © APAweb / Reuters, Andreas Gebert

Münchner Sicherheitskonferenz

Die USA ist "pathologisch besessen"5

  • Der iranische Außenminister Zarif weist die Vorwürfe der USA zurück, seine Regierung plane einen neuen Holocaust.

München. Der iranische Außenminister Mohammad Javad Zarif hat den USA "pathologische Besessenheit" gegenüber Teheran vorgeworfen und den Vorwurf zurückgewiesen, seine Regierung plane einen neuen Holocaust. Das sei "lachhaft, aber gleichzeitig auch sehr, sehr gefährlich", sagte Zarif am Sonntag auf der Münchner Sicherheitskonferenz... weiter




Koste es, was es wolle - Trump will an der Grenze zu Mexiko eine Mauer sehen. - © apa/afp/Getty Images/Scott Olson

Donald Trump

Trumps autoritäre Schattengefechte15

  • Mit der Erklärung des Notstands will sich Trump die Loyalität seiner Wähler sichern - dass kann nach hinten losgehen.

Washington D.C. Die nächste Wahl zum US-Präsidenten findet erst im Herbst 2020 statt; aber schon jetzt scheint es mitunter, als dass das Weiße Haus keinerlei Entscheidungen mehr trifft, die nicht ganz im Zeichen des Wahlkampfs stehen. Am Freitag bestätigte Donald Trump, was Mitch McConnell, der republikanische Mehrheitsführer im Senat... weiter




Trumps Weg zur Mauer: Wegen einer angeblichen "Invasion" an der Südgrenze der USA ruft er den Notstand aus.  - © APAweb / REUTERS/Jim Young

USA

Trump bereitet Nationalen Notstand vor

  • Der US-Präsident will damit acht Milliarden Dollar zur Finanzierung des Mauerbaus lukrieren.

Washington. US-Präsident Donald Trump ist entschlossen, den Nationalen Notstand auszurufen. Begründen will er die Notstandserklärung mit einer "Invasion" an der Südgrenze. Damit kann er nach Angaben des Weißen Hauses auf Finanzmittel in Höhe von insgesamt rund acht Milliarden Dollar zurückgreifen... weiter




- © afp/Oseledko

Münchner Sicherheitskonferenz

Den chinesischen Giganten im Nacken7

  • Peking setzt die USA militärisch unter Zugzwang, lautet der Befund auf der Münchner Sicherheitskonferenz.

München. China, ein aggressiver und immer gefährlicher werdender Konkurrent für den Westen? Die deutsche Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen ringt um die passende Wortwahl: Ja, es gebe viele Felder der Kooperation mit Peking, sagt sie. Aber ja, es gebe auch "genug Anlass für Kritik"... weiter




USA

Handelsgespräche gehen in die Verlängerung

  • China signalisiert USA Ende marktverzerrender Subventionen - EU-Handelsbilanzüberschuss mit den Vereinigten Staaten steigt um 17 Prozent.

Peking/Washington. China und die USA werden ihren Handelsstreit nicht innerhalb der selbst gesetzten Frist bis zum 1. März beilegen. "Beide Seiten werden weiter an allen offenen Fragen arbeiten, über die Frist zum 1. März 2019 für die Erhöhung der Zehn-Prozent-Zölle auf bestimmte aus China eingeführte Waren hinaus", sagte am Freitag Sarah Sanders... weiter




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