• 22. Februar 2018

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Schlagwortsuche

Zankapfel Jerusalem: Die Entscheidung der USA, ihre Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem zu verlegen, stieß auf heftige Kritik im Nahen Osten. - © APAweb, Reuters, Ammar Awad

Jerusalem

UNO-Sicherheitsrat prüft Resolutionsentwurf4

  • Ein Entwurf Ägyptens lehnt Jerusalem als Hauptstadt kategorisch ab - Israel protestiert scharf.

New York/Jerusalem. Der UNO-Sicherheitsrat prüft einen Resolutionsentwurf, der die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels durch die USA kategorisch ablehnt. In dem der Nachrichtenagentur AFP am Samstag vorliegenden Textentwurf Ägyptens wird jegliche einseitige Entscheidung zum Status von Jerusalem als rechtlich wirkungslos bezeichnet... weiter




Abbas Araghchi stellt der EU die Rute ins Fenster. - © reuters/BaderAnalyse

Iran

"Kein Punkt oder Beistrich wird geändert"3

  • Der Iran lehnt eine Neuverhandlung des Atomdeals ab. Der EU steht eine Zerreißprobe zwischen Washington und Teheran bevor.

Wien. Der Iran lehnt Neuerungen des 13 Jahre lang verhandelten Atom-Abkommens vom Juli 2015 kategorisch ab. Das stellte Chefunterhändler Abbas Araghchi in einer Zusammenkunft mit seinen Kollegen aus der 5+1-Gruppe (die fünf UN-Vetomächte Großbritannien, Frankreich, China, Russland und die USA plus Deutschland) in Wien erneut klar... weiter




Proteste vor dem US-Konsulat in Istanbul: Die USA haben ihre Bürger weltweit zu erhöhter Wachsamkeit aufgerufen.  - © APAweb / AFP, Ozan Kose

Jerusalem

Nur Israel jubelt12

  • US-Präsident Trumps Entscheidung, Jerusalem als Israels Hauptstadt anzuerkennen, trifft weltweit auf Kritik.

Jerusalem. Aus aller Welt hagelt es Kritik an der Entscheidung von US-Präsident Donald Trump, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen. Vor allem in islamischen Staaten ist die Empörung groß. So hat etwa der türkische Ministerpräsident Binali Yildirim Trumps Entscheidung als unverantwortlich zurückgewiesen... weiter




Trump wies das Außenministerium zudem an, mit dem Prozess zur Verlegung der US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem zu beginnen. "Dieser Prozess beginnt sofort", sagte Trump. - © APAweb/AFP, Mandel NganVideo

Kritik

USA erkennen Jerusalem als Israels Hauptstadt an3

  • Präsident Trump sorgt für weltweiten Protest und überschreitet für viele Araber eine rote Linie.

Washington/Ramallah/Jerusalem. In einer international höchst umstrittenen Entscheidung hat US-Präsident Donald Trump Jerusalem als Hauptstadt des Staates Israel anerkannt. "Heute erkennen wir das Offensichtliche an - dass Jerusalem Israels Hauptstadt ist", sagte Trump am Mittwoch in Washington... weiter




Clemens M. Hutter war Chef des Auslandsressorts bei den "Salzburger Nachrichten".
- © privat

Gastkommentar

Drei kapitale Böcke des US-Präsidenten19

Als "völlig unqualifiziert für das Präsidentenamt" hatte Barack Obama seinen Nachfolger Donald Trump beurteilt. Haarsträubende Beweise dafür lieferte dieser soeben binnen einer Woche mit gravierenden Verstößen gegen beharrliche und stille Diplomatie. Fall eins: Trump ließ die Welt durch seinen Lautsprecher Sean Spicer wissen... weiter




Israel

Abschied von der Zwei-Staaten-Lösung3

  • Beim Washington-Besuch von Israels Premier Netanjahu verkündet Trump Wende in der Nahost-Politik.

Washington. Sie war jahrelang ein unantastbares Prinzip der US-Nahostpolitik: die Zwei-Staaten-Lösung. Doch der neue US-Präsident Donald Trump hat sich am Mittwoch von ihr verabschiedet und damit eine Wende in der Haltung der USA verkündet, die sich schon zuvor angedeutet hatte... weiter




Der Autor war Chefredakteur der "International Herald Tribune". Seine Kolumne erscheint auch in der "Washington Post".

USA

Obamas schwierige Nahost-Strategie6

  • Divergierende Sicherheitsinteressen zwischen Iran, Israel und den Golfstaaten.

Die US-Regierung ist in Erfolgsstimmung, nachdem Präsident Barack Obama das im Jänner 2009 gesteckte Ziel erreicht hat, auf der Basis von "gegenseitigen Interessen und gegenseitigem Respekt" Beziehungen zum Iran aufzubauen. Aber nun muss er sich überlegen, wie es weitergeht... weiter




Israel

"Arbeit zu Ende bringen"3

  • Trotz Kritik: Israelische Soldaten sollen Tunnel der palästinensischen Hamas-Bewegung zerstören.

Gaza. Ungeachtet der immer schärferen Kritik der Vereinten Nationen an seinem Vorgehen will Israel im Gazastreifen "die Arbeit zu Ende bringen". Regierungschef Benjamin Netanyahu kündigte am Donnerstag an, die Armee werde "mit oder ohne Waffenruhe" die Tunnel der palästinensischen Hamas-Bewegung vollständig zerstören... weiter




Nahostkonflikt

Gerangel um Waffenruhe

  • US-Außenminister wollte längerfristige Friedenslösung in Nahost unter Vermittlung von EU und USA.

Gaza/Tel Aviv. Waffenruhe oder keine Waffenruhe: Diese Frage sorgte am Freitagabend für Verwirrung. Zuerst berichtete das Staatsfernsehen, dass Israel eine von US-Außenminister John Kerry vorgeschlagene Waffenruhe in der jetzigen Form ablehnt. Kurze Zeit später erklärte ein hochrangiger amerikanischer Beamter... weiter




Nahostkonflikt

UNO will Hinweis auf Kriegsverbrechen prüfen

  • US-Luftfahrtbehörde hebt Landeverbot für Tel Aviv auf, Gefechte im Gazastreifen dauern an.

Gaza/Washington/Tel Aviv. Der UN-Menschenrechtsrat will angesichts der fortwährenden Kämpfe im Gazastreifen eine Überprüfung wegen möglicher Kriegsverbrechen einleiten. Die UN-Hochkommissarin für Menschenrechte, Navi Pillay, zweifelte an, dass Israel alles tue, um zivile Opfer zu vermeiden... weiter




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