• 16. Februar 2019

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Schlagwortsuche

Der US-Präsident Donald Trump bei einer Besprechung im Weißen Haus. Mit Spannung wird seine Rede zur Lage der Nation - heuer wegen des Shutdowns verschoben - erwartet. - © APAweb / Reuters, Jim Young

Rede zur Lage der Nation

Trump wird Außenpolitik thematisieren2

  • Erwartet wird auch, dass US-Präsident erneut für Geld für den Mauerbau an der Grenze zu Mexiko werben wird.

Washington. Die Rede von US-Präsident Donald Trump zur Lage der Nation wird sich Insidern zufolge etwa zur Hälfte mit der Außenpolitik beschäftigen. Unter anderem werde Trump vor dem Kongress den geplanten Truppenabzug aus Syrien und Afghanistan ansprechen, sagte eine mit der Sache vertraute Person am Dienstag zu den Inhalten der Rede... weiter




Eine vom republikanischen Mehrheitsführer Mitch McConnell eingereichte Resolution im Senat wurde am Montag mit einer Mehrheit von 70 zu 26 Stimmen angekommen. - © APAweb / AFP, Win McNamee

Syrien

Senat gegen Trumps "übereilten Abzug"3

  • "Erfolge und die nationale Sicherheit" der USA seien bedroht, warnte Republikaner Mitch McConnell.

Washington. Der US-Senat hat sich mit breiter Mehrheit gegen die Pläne von Präsident Donald Trump für einen Truppenabzug aus Syrien und Afghanistan gestellt. Eine vom republikanischen Mehrheitsführer Mitch McConnell eingereichte Resolution wurde am Montag mit einer Mehrheit von 70 zu 26 Stimmen angekommen... weiter




Guzman bei seiner Auslieferung im Jänner 2017. - © Ted Psahos - Immigration and Customs Enforcement / Public Domain

Joaquín "El Chapo" Guzman

Die Jury muss nun beraten3

  • Nach 14 Milliarden Dollar Gewinn droht nun lebenslänglich.

Im Strafprozess gegen den mexikanischen Drogenboss Joaquin "El Chapo" Guzman hat Richter Brian Cogan die Jury auf ihre Beratungen vorbereitet. Die zwölf Geschworenen müssen einstimmig zu einem Urteil darüber kommen, in welchen der zehn Anklagepunkte der ehemalige Anführer des Sinaloa-Kartells schuldig ist... weiter




Maduro-Gegner bei einer Demonstration in Caracas.  - © APAweb/REUTERS, Barria

Venezuela

Trump hält sich Militäroption offen1

  • Venezuelas Präsident weist Ultimatum mehrerer EU-Staaten zurück, Österreichs Kanzler sichert Guaidó Unterstützung zu.

Caracas/Washington. US-Präsident Donald Trump hat ein militärisches Eingreifen der USA in Venezuela erneut nicht ausgeschlossen. Auf die Frage, was passieren müsste, damit die USA in Venezuela militärisch aktiv würden, sagte er in einem am Sonntag veröffentlichten Interview des Senders CBS: "Ich möchte das nicht sagen... weiter




Anhänger der Opposition bei der Demo am Samstag gegen Maduro.  - © APAweb/REUTERS, Urrutia

Venezuela

Ultimatum von EU-Staaten an Maduro läuft ab4

  • Länder wie Deutschland, Frankreich oder Spanien wollen Guaidó als Übergangsstaatschef anerkennen, sollte es keine Neuwahl geben.

Caracas. In Kampf um die Macht in Venezuela zwischen Staatschef Nicolás Maduro und seinem jungen Herausforderer Juan Guaidó läuft am Wochenende ein Ultimatum von sieben EU-Staaten ab. Ruft Maduro keine freie und faire Präsidentenwahl aus, wollen Deutschland, Frankreich, Spanien, Portugal, Großbritannien... weiter




Venzuela

US-Vizepräsident ruft zum Sturz von Maduro auf

  • Pence: Maduros Herrschaft muss "enden - und zwar jetzt"

Washington/Caracas. Vor der geplanten Großkundgebung der Opposition in Venezuela hat USA-Vizepräsident Mike Pence zum Sturz von Präsident Nicolás Maduro aufgerufen. "Die Zeit ist gekommen, Maduros Tyrannei ein für alle Mal zu beenden", sagte Pence am Freitag in einer Rede vor Exil-Venezolanern in Miami... weiter




Putin (hier im  Bild mit seinem Verteidigungs- und seinem Außenminister) will keine Abrüstungsgespräche mehr mit den USA. - © APAweb/Reuetrrs

INF-Vertrag

Putin gibt grünes Licht für neue Raketen8

  • Russlands Präsident setzt nach Ausstieg der USA aus dem INF-Vertrag ebenfalls aus und kündigt Entwicklung neuer Raketen an.

Moskau. Die Atom-Supermächte USA und Russland steuern auf ein neues Wettrüsten zu. Russlands Präsident Wladimir Putin legte am Samstag nach der Aussetzung des INF-Abrüstungsvertrags durch die USA das im Kalten Krieg geschlossene Abkommen zum Verzicht auf landgestützte atomare Mittelstreckenraketen ebenfalls auf Eis... weiter




"Die sind schwerer aufzufinden, die sind mobil, können europäische Städte erreichen und haben nukleare Fähigkeiten, und die Vorwarnzeit wird reduziert, und sie verringern die Schwelle zum Einsatz von Nuklearwaffen", begründete Stoltenberg die Sorge der NATO-Partner vor den russischen Raketen. - © APAweb/REUTERS, Fredrik Hagen

INF-Vertrag

"Müssen nicht spiegeln, was Russland tut"6

  • NATO-Generalsekretär Stoltenberg will keine neuen Atomraketen in Europa und verspricht "angemessene Reaktion".

Berlin/Washington/Moskau. Die NATO hat nach den Worten von Generalsekretär Jens Stoltenberg nicht die Absicht, neue Atomraketen in Europa zu stationieren. "Wir müssen nicht das spiegeln, was Russland tut, und wir haben auch nicht die Absicht, neue Atomwaffen bodengestützter Art in Europa zu stationieren"... weiter




Ein Handschlag ist keine Verbindung für die Ewigkeit. Chinas Staatschef Xi (l.) und Maduro bei einem Treffen in Caracas. - © afp/Leo Ramirez

Venezuela

China ist kein sicherer Partner für Maduro3

  • Noch unterstützt China Venezuelas Machthaber. Aber Peking hat in solchen Fällen schon oft pragmatisch agiert.

Caracas/Wien. Verhandeln will Juan Guaidó nicht mehr. "Die Krise in Venezuela ist mit einem Dialog nicht zu lösen", sagte der selbsternannte Interimspräsident dem mexikanischen Sender Milenio TV. Mexiko und Uruguay wollten zu einer internationalen Konferenz laden, um die Basis für neue Gespräche der Regierung mit der Opposition zu legen... weiter




Trump will sich bald mit Staatschef Xi Jinping treffen, um den Handelsstreit der beiden größten Volkswirtschaften der Welt beizulegen. - © APAweb, afp, Nicolas Asfouri

USA

Trump will bei Treffen mit Xi Handelsstreit beilegen

  • Optimistische Töne, aber wenig inhaltlicher Fortschritt nach zweitägiger Verhandlungsrunde.

Washington/Peking. Viel Optimismus, aber keine echte Bewegung: Im amerikanisch-chinesischen Handelsstreit geben sich US-Präsident Donald Trump und Chinas Vizepremier Liu He nach einem Treffen in Washington zuversichtlich. "Wir werden jetzt ein großartiges Handelsabkommen bekommen, wenn alles funktioniert"... weiter




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