• 19. Juni 2018

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Schlagwortsuche

Neben dem Datenskandal halten auch Hasspostings Facebook in Atem. - © APAweb/AP, Richard Drew

Facebook

Hunderttausende extremistische Posts gelöscht1

  • YouTube entfernte mehr als acht Millionen Videos in drei Monaten.

San Francisco/Redwood. Offenbar auf Druck der Behörden ist Facebook nach eigenen Angaben zuletzt entschiedener gegen extremistische Beiträge vorgegangen. Im ersten Quartal seien insgesamt 1,9 Millionen Einträge in Verbindung mit den Extremisten-Gruppen Islamischer Staat (IS) oder Al Kaida in den meisten Fällen gelöscht oder mit Warnhinweisen... weiter




Ein Rechtsanwalt aus Würzburg hatte 442 verdächtige Nutzerbeiträge dokumentiert und deswegen Strafanzeige gegen Zuckerberg und neun weitere Facebook-Vertreter erstattet. - © APAweb/AFP/Getty Images, Drew Angerer

Hasspostings

Münchner Strafverfolger lehnen Verfahren gegen Facebook-Chef ab1

  • Ein Rechtsanwalt hatte 442 verdächtige Nutzerbeiträge dokumentiert und Strafanzeige gegen Zuckerberg und weitere Facebook-Vertreter erstattet.

München. Im Streit über Hassbotschaften auf Facebook muss Konzernchef Mark Zuckerberg kein Strafverfahren in München befürchten. Dass Zuckerberg und andere Manager der US-Internetplattform nicht für eine rechtzeitige Löschung von mutmaßlich kriminellen Nutzerbeiträgen gesorgt hätten, könne ihnen in Deutschland nicht als Straftat angekreidet werden... weiter




Die meisten der hochaktiven Accounts lassen sich der AfD und der rechtsextremen "Identitären Bewegung" zuordnen, deren Österreich-Sprecher Martin Sellner laut Ebner auch in Deutschland großenEinfluss ausübt. - © APAweb/AFP/Getty Images, Spencer Platt

Hasspostings

Rechtsextreme manipulieren Facebook39

  • Eine Studie aus Österreich und Deutschland zeigt, dass eine kleine Minderheit Hasskommentare im Netz pusht.

Wien/Hamburg. Nur eine sehr kleine Minderheit der Nutzer ist für einen Großteil der Hasspostings auf Facebook verantwortlich. Fünf Prozent der Facebook-Konten verteilen 50 Prozent der "Likes" bei Hasskommentaren auf dem Sozialen Netzwerk, ein Prozent hochaktiver Nutzer vergibt sogar ein Viertel aller "Likes"... weiter




Glossen

Antike Hasspostings3

Heutzutage bieten diverse Foren und Bloggingdienste im Internet die Möglichkeit, unter einem fiktiven Namen Personen und Ereignisse zu kommentieren und dabei unter dem Deckmantel der Anonymität ordentlich Dampf abzulassen. Das Ziel derartiger Wortmeldungen ist klar: Es soll damit dem Ansehen des Angesprochenen geschadet werden... weiter




Hasspostings

Keine 100-Prozent-Löschung von Hasspostings2

  • EU-Justizkommissarin Jourova: Im Zweifel bleiben solche Beiträge online.

Brüssel. Die EU-Kommission sieht Erfolge beim Kampf gegen Hasspostings im Internet. EU-Justizkommissarin Vera Jourova erklärte am Freitag bei der Präsentation der dritten Studie des Verhaltenskodex für die Bekämpfung von Online-Hetzreden, dass IT-Konzerne im Schnitt 70 Prozent der ihnen gemeldeten Hasspostings vom Netz genommen haben... weiter




Fast 70 Prozent aller beanstandeten Postings werden mittlerweile gelöscht.  - © APAweb, REUTERS, Dado Ruvic

Hasspostings

Facebook löscht7

  • Die Sozialen Medien steigerten nach neuen EU-Zahlen ihre Löschquote.

San Francisco. Der Kampf gegen Hass und Hetze im Internet kommt nach einer neuen Untersuchung der EU-Kommission auch ohne gesetzliche Regelungen zügig voran. Zahlen der Brüsseler Behörde zufolge nahmen die Unternehmen Facebook, Twitter und YouTube zuletzt rund 70 Prozent aller beanstandeten Inhalte auf Grundlage ihrer freiwilligen... weiter




Internet-Kriminalität

Deutschland macht Ernst bei Hass im Netz1

  • Netzwerkdurchsetzungsgesetz gegen Online-Kriminalität.

Berlin. Seit Montag drohen sozialen Netzwerken wie Facebook, Snapchat oder Twitter in Deutschland Bußgelder von bis zu 50 Millionen Euro, wenn sie strafbare Inhalte nicht entfernen. Das umstrittene Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) ist in vollem Umfang in Kraft: Große Online-Netzwerke mit mehr als zwei Millionen Nutzern müssen Inhalte mit... weiter




EU-Digitalkommissarin Mariya Gabriel bemängelte, dass in 28 Prozent derFälle die Löschung illegaler Inhalte mehr als eine Woche dauere. - © APA, dpa, Lukas Schulze

EU-Kommission

Hasspostings sollen schneller eliminiert werden

  • Die EU-Kommission nimmt Internet-Plattformen in die Pflicht, ein "digitaler Wilder Westen" sie nicht akzeptabel.

Brüssel. Die EU-Kommission hat am Donnerstag eine "Orientierungshilfe" für das raschere Löschen von Hasspostings und terroristischer Propaganda im Internet vorgelegt. Der Vizepräsident der EU-Kommission Andrus Ansip verwies auf die Verantwortung der Internet-Plattformen angesichts dieser steigenden Gefahren... weiter




Hasspostings

Projekt gegen Gewalt an Frauen im Internet

Wien. Nicht nur die Zahl der Hasspostings steigt, Gewalt im Netz nehme zudem oft frauenverachtende Züge an, sagte Gesundheits- und Frauenministerin Pamela Rendi-Wagner. In Kooperation mit der Universität Wien und der Kriminalitätsopferhilfe Weißer Ring entsteht nun ein neues Projekt, das Frauenberatungsstellen unterstützen will... weiter




Hass ist ein analoges Problem. Die digitalen Medien fördern allerdings die Verbreitung. - © TwoWings - CC 3.0

Hasspostings

Auffangnetz für Hassopfer15

  • Die Anti-Rassismus-Initiative Zara nimmt eine Beratungs- und Meldestelle für Cybermobbing in Betrieb.

Wien. Salzburgs Ex-Bürgermeister Heinz Schaden solle in die Gaskammer kommen. Das forderte unlängst ein Mann sinngemäß in einem Hassposting, das er nach den Urteilen im Swap-Prozess ins Internet gestellt hatte. Er werde das nötige Gas liefern, führte er weiter aus. Der Mitarbeiter eines Autounternehmens mit Sitz in Salzburg wurde fristlos entlassen... weiter




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