• 26. April 2018

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Schlagwortsuche

Ein Rechtsanwalt aus Würzburg hatte 442 verdächtige Nutzerbeiträge dokumentiert und deswegen Strafanzeige gegen Zuckerberg und neun weitere Facebook-Vertreter erstattet. - © APAweb/AFP/Getty Images, Drew Angerer

Hasspostings

Münchner Strafverfolger lehnen Verfahren gegen Facebook-Chef ab1

  • Ein Rechtsanwalt hatte 442 verdächtige Nutzerbeiträge dokumentiert und Strafanzeige gegen Zuckerberg und weitere Facebook-Vertreter erstattet.

München. Im Streit über Hassbotschaften auf Facebook muss Konzernchef Mark Zuckerberg kein Strafverfahren in München befürchten. Dass Zuckerberg und andere Manager der US-Internetplattform nicht für eine rechtzeitige Löschung von mutmaßlich kriminellen Nutzerbeiträgen gesorgt hätten, könne ihnen in Deutschland nicht als Straftat angekreidet werden... weiter




Die meisten der hochaktiven Accounts lassen sich der AfD und der rechtsextremen "Identitären Bewegung" zuordnen, deren Österreich-Sprecher Martin Sellner laut Ebner auch in Deutschland großenEinfluss ausübt. - © APAweb/AFP/Getty Images, Spencer Platt

Hasspostings

Rechtsextreme manipulieren Facebook39

  • Eine Studie aus Österreich und Deutschland zeigt, dass eine kleine Minderheit Hasskommentare im Netz pusht.

Wien/Hamburg. Nur eine sehr kleine Minderheit der Nutzer ist für einen Großteil der Hasspostings auf Facebook verantwortlich. Fünf Prozent der Facebook-Konten verteilen 50 Prozent der "Likes" bei Hasskommentaren auf dem Sozialen Netzwerk, ein Prozent hochaktiver Nutzer vergibt sogar ein Viertel aller "Likes"... weiter




Hasspostings

Keine 100-Prozent-Löschung von Hasspostings2

  • EU-Justizkommissarin Jourova: Im Zweifel bleiben solche Beiträge online.

Brüssel. Die EU-Kommission sieht Erfolge beim Kampf gegen Hasspostings im Internet. EU-Justizkommissarin Vera Jourova erklärte am Freitag bei der Präsentation der dritten Studie des Verhaltenskodex für die Bekämpfung von Online-Hetzreden, dass IT-Konzerne im Schnitt 70 Prozent der ihnen gemeldeten Hasspostings vom Netz genommen haben... weiter




Fast 70 Prozent aller beanstandeten Postings werden mittlerweile gelöscht.  - © APAweb, REUTERS, Dado Ruvic

Hasspostings

Facebook löscht7

  • Die Sozialen Medien steigerten nach neuen EU-Zahlen ihre Löschquote.

San Francisco. Der Kampf gegen Hass und Hetze im Internet kommt nach einer neuen Untersuchung der EU-Kommission auch ohne gesetzliche Regelungen zügig voran. Zahlen der Brüsseler Behörde zufolge nahmen die Unternehmen Facebook, Twitter und YouTube zuletzt rund 70 Prozent aller beanstandeten Inhalte auf Grundlage ihrer freiwilligen... weiter




Das nach wie vor hohe Aufkommen von strafbaren Hasspostings zeige den Handlungsbedarf, erklärte BKA-Präsident Holger Münch. Polizei und Justizgingen entschlossen und gemeinsam gegen Internethetzer vor. - © APAweb, Helmut Fohringer

Deutschland

Durchsuchungen wegen Hasspostings im Internet

  • Aktionstag der Polizei gegen Hass und Hetze im Netz.

Wiesbaden. Mit landesweiten Einsätzen ist die Polizei in Deutschland gegen die Verbreitung von Hass und Hetze im Internet vorgegangen. In 14 deutschen Bundesländern fanden Durchsuchungen bei 36 Beschuldigten statt, wie das federführende Bundeskriminalamt (BKA) am Dienstag in Wiesbaden mitteilte... weiter




Duzdar forderte die EU-Kommission auf, die Onlineplattformen zu mehr Transparenz zu bewegen und offenzulegen "wie viel Hasskommentare sie bekommen und wie viele Mitarbeiter sich damit beschäftigen". - © APAweb, Roland Schlager

Hasspostings

Duzdar kündigt Meldestelle bis Sommer an3

  • Staatssekretärin will Hass im Internet zurückdrängen.

Brüssel. Die für Digitalisierung zuständige Staatssekretärin Muna Duzdar hat am Donnerstag bei einem Besuch in Brüssel angekündigt, dass die geplante Meldestelle gegen Hasspostings im Bundeskanzleramt bis zum Sommer eingerichtet werden soll. Das große Ziel sei es... weiter




Hasspostings

Drozda will Netzwerken mit Strafen drohen

  • Facebook & Co. zu einem "wirksamen Beschwerdeverfahren" verpflichten.

Wien. Medienminister Thomas Drozda möchte Netzwerke wie Facebook oder Twitter unter Androhung von Strafen dazu bringen, Hass-Postings zu löschen. "Mit gutem Zureden" komme man nämlich nicht weiter, konstatierte er am Mittwoch im Ö1-"Morgenjournal". Inspiriert durch entsprechende deutsche Pläne will er mit Justizminister Wolfgang Brandstetter... weiter




Hasspostings

Duzdar für EU-Transparenz- und Berichtspflichten2

  • Staatssekretärin: In Österreich werden nur 20 Prozent gelöscht, das sei "alarmierend.

Brüssel. Eine europäische Transparenzpflicht für Online-Plattformen zur Bekämpfung von Hasspostings fordern die für Digitalisierung zuständige Staatssekretärin Muna Duzdar und der Vizepräsident der Sozialdemokraten im EU-Parlament, Josef Weidenholzer... weiter




Hasspostings

Fünf zusätzliche Sonderstaatsanwälte geplant

  • Justizminister will neue Planstellen zur Bekämpfung von Hasskriminalität abgestellen.

Wien. Das Justizministerium plant zu Bekämpfung der Hasskriminalität im Internet die Einrichtung von fünf zusätzlichen Planstellen für Staatsanwälte. "Diese fünf neuen Sonderstaatsanwälte werden zur Bekämpfung von Hasskriminalität im allerweitesten Sinne abgestellt sein, schwerpunktmäßig in Wien"... weiter




Hasspostings

Immunität von Tiroler FPÖ-Chef aufgehoben1

  • Ermittlungen der Staatsanwaltschaft wegen Beitrags zur Verhetzung.

Innsbruck. Der Immunitätsausschuss des Tiroler Landtags hat am Donnerstag die Immunität des Tiroler FPÖ-Chefs und LAbg. Markus Abwerzger aufgehoben. Die Innsbrucker Staatsanwaltschaft hatte die Aufhebung wegen hetzerischer Kommentare auf Abwerzgers Facebook-Seite beantragt... weiter




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