• 20. April 2018

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Schlagwortsuche

Im Falle einer Verurteilung muss K. mit einer empfindlichen Freiheitsstrafe rechnen. - © apa/Hochmuth

Terror-Prozess

Neun Jahre Haft im Wiener Terrorprozess3

  • "Besonders verwerfliches Motiv": Angeklagter K. schuldig gesprochen. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.

Wien. Neun Jahre Haft - nicht rechtskräftig. So lautet das Urteil gegen den Angeklagten Lorenz K. im Wiener Terrorprozess. Der 19-Jährige wurde am Freitagabend von den acht Geschworenen in zentralen Anklagepunkten - versuchte Bestimmung zum Mord in zwei Fällen, jeweils in Form einer terroristischen Straftat - mehrheitlich schuldig erkannt... weiter




Für Präsident Erdogan sind kurdische Kämpfer Terroristen. - © APAweb / AFP, ADEM ALTAN

Diplomatie

Türkei: Frankreich unterstützt Terroristen24

  • Der französische Präsident Emmanuel Macron hat sich mit SDF- und YPG-Vertretern getroffen.

Istanbul. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat seinen französischen Amtskollegen Emmanuel Macron scharf angegriffen, nachdem dieser angeboten hatte, zwischen der Türkei und den Syrischen Demokratischen Kräften (SDF), zu denen die Kurdenmiliz YPG zählt, zu vermitteln... weiter




Kämpferinnen der YPG: Die Kurdinnen mobilisieren derzeit für die Verteidigung ihres Kernlandes. - © apa/afp/Delil Souleiman

Naher Osten

Die Stärkung des IS157

  • Türkischer Feldzug gegen Afrin zwingt die Anti-IS-Koalition in Syrien zu einer "operativen Pause".

Nikosia. Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) kann sich in Syrien erholen, weil sie indirekt türkische Hilfe bekommt. Die US-Regierung hat am Montag erstmals offiziell eingeräumt, dass der Feldzug der Türkei gegen die nordsyrische Kurdenenklave Afrin die von Washington geführte Anti-IS-Koalition in Syrien zu einer "operativen Pause" im Kampf... weiter




Irakische Soldaten gehen gegen IS-Kämpfer vor. - © APAweb / AFP, Mahmud Saleh

Human Rights Watch

Massenhinrichtungen im Nordirak45

  • Laut Human Rights Watch haben kurdische Sicherheitskräfte hunderte IS-Kämpfer ermordet.

Bagdad. Human Rights Watch (HRW) hat den kurdischen Sicherheitskräften im Nordirak die außergerichtliche Hinrichtung hunderter Kämpfer der Jihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) vorgeworfen. Die kurdischen Polizeikräfte Assajesch hätten vergangenen Sommer "eine Woche lang jede Nacht" nahe der Ortschaft Sumar gefangene IS-Mitglieder getötet... weiter




Das US-Militär arbeitet im Kampf gegen den IS eng mit den SDF zusammen. Diese werden von der Kurdenmiliz YPG angeführt. - © APAweb/AP, Lefteris Pitarakis

Bürgerkrieg in Syrien

US-Angriff tötet mehr als 100 syrische Kämpfer7

  • USA sprechen von einer Verteidigungsmaßnahme nach einem "unprovozierten Angriff".

Damaskus.  Bei einem Angriff der US-Armee in Syrien sollen einem Bericht zufolge mehr als 100 regierungstreue Kämpfer getötet worden sein. Die US-geführte Anti-IS-Koalition und ihre Verbündeten hätten im Osten des Landes aus der Luft und mit Artillerie angegriffen... weiter




Auf der Anklagebank Salah A., links Sofien A. (stehend), vermutlich sein Komplize. - © ap

Prozessbeginn

Mutmaßlicher Paris-Attentäter schweigt2

  • Der Prozess gegen den 28-jährigen Franzosen hat begonnen. Er ist wegen versuchten Polizistenmords angeklagt.

Brüssel. (ast/apa/reu/dpa) Mehr als zwei Jahre nach den islamistischen Anschlägen in Paris mit 130 Toten hat in Brüssel ein Prozess wegen versuchten Mordes gegen den einzigen überlebenden Tatverdächtigen begonnen. Der 28-Jährige kündigte am Montag an, er werde von seinem Recht der Aussageverweigerung Gebrauch machen. "Ich werde schweigen... weiter




Afghanisten

Mindestens 20 Tote bei Selbstmordanschlag in Kabul

  • Offenbar hatten es die Attentäter auf Sicherheitsposten abgesehen.

Kabul. Bei einem Selbstmordanschlag der Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) auf einen Sicherheitsposten in der afghanischen Hauptstadt Kabul sind mindestens 20 Menschen getötet und 30 verletzt worden. Das bestätigte der Sprecher des Innenministeriums, Nasrat Rahimi. Unter den Toten seien sowohl Sicherheitskräfte als auch Zivilisten... weiter




Bürgermeisterin Leila Mustafa. - © Ramsauer

Syrien

"Der ,Islamische Staat‘ ist nicht vom Himmel gefallen"83

  • Leila Mustafa, die Bürgermeisterin der ehemaligen IS-Hauptstadt Rakka, über den eigentlichen Anti-Terror-Krieg.

"Wiener Zeitung": Frau Mustafa, meinen Sie, dass eine junge Kurdin wie Sie von der mehrheitlich arabischen Bevölkerung Rakkas akzeptiert wird? Leila Mustafa: Ich übe meine Tätigkeit ja gemeinsam mit einem ebenso gewählten arabischen Mann aus. Diese Doppel-Führung soll zeigen, dass Syrien ein neues System braucht, in dem alle Gruppe Mitsprache haben... weiter




Die Reste der Universität in Mossul. - © APAweb/REUTERS, Djurica

Irak

Regierungschef verkündet Sieg über IS

  • Auch im Nachbarland Syrien ist die Dschihadistenmiliz auf der Verliererstraße.

Bagdad. Nach mehr als dreijährigen Kämpfen hat Iraks Ministerpräsident Haider al-Abadi den Sieg über die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) in seinem Land verkündet. Die irakischen Streitkräfte hätten die vollständige Kontrolle über die irakisch-syrische Grenze zurückgewonnen... weiter




Jemen

"Gewinner sind die radikalen Islamisten"

  • Im Jemen stehen die Zeichen auf Sturm. Für den Nahost-Experten Günter Meyer sind die Saudis die großen Verlierer.

Nach dem Tod des Ex-Langzeit-Präsidenten Ali Abdullah Saleh kippt das Kräfteverhältnis im Bürgerkriegsland Jemen. Am Montag haben schiitische Huthi-Rebellen, die mit dem Iran verbündet sind, den gestürzten Machthaber erschossen, der kurz zuvor die Seiten gewechselt hatte und mit den Saudis Gespräche aufnehmen wollte... weiter




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