• 18. Januar 2019

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Schlagwortsuche

Putin, hier auf einer Wandmalerei in Belgrad, wird in Serbien vielerorts als Beschützer gesehen. - © afp

Balkan

Werben um den Bruderstaat20

  • Wladimir Putin reist nach Serbien - Russlands Präsident will in Belgrad den Einfluss Moskaus am Balkan sichern.

Belgrad/Moskau. In der Ukraine, in Polen oder dem Baltikum gehört Wladimir Putin nicht gerade zu den beliebtesten Politikern. Doch auf Serbien ist aus Sicht des russischen Präsidenten Verlass: Nirgendwo in Europa ist Russland so beliebt wie im orthodoxen Bruderstaat auf dem Balkan... weiter




- © AFP

INF-Vertrag

Auf dem Weg zur Nachrüstung5

  • Nato-Generalsekretär Stoltenberg gibt Moskau "eine letzte Chance": Es müsse seine Mittelstreckenraketen vernichten.

Brüssel. Die Europäer müssen sich im Bereich Sicherheitspolitik auf stürmisches Wetter gefasst machen. Nach Jahrzehnten relativer Sicherheit, die mit der Entspannungspolitik des sowjetischen Staatschefs Michail Gorbatschow Mitte der 1980er Jahre begannen, droht nun ein Rückfall in düstere Zeiten des Kalten Krieges... weiter




Türkische Kampfjets (Archivbild) überflogen mehrmals griechisches Hoheitsgebiet.   - © APAweb/Yiannis Koourtoglou, AFP

Konflikt

Kriegerische Töne zwischen Griechenland und der Türkei230

  • Athen droht nach Luftraumverletzungen mit "Vergeltung", Türkei erneuert Anspruch auf griechische Inseln.

Athen/Ankara. Der Streit um die Seegrenze und Territorialansprüche in der Ägäis zwischen Griechenland und der Türkei droht zu eskalieren. Türkische Kampfjets verletzten Ende der vergangenen Woche mehrmals den griechischen Luftraum. Athen ging daraufhin in die Offensive. Vorerst einmal nur verbal... weiter




Russische Soldaten paradieren auf dem Roten Platz in historischen Uniformen. - © reuters/Maxim Shemetov

INF-Vertrag

Vorwärts in die Vergangenheit13

  • Der INF-Vertrag zwischen Russland und den USA steht vor dem Aus. Kehrt nun die atomaren Bedrohung zurück?

Moskau/Washington. Trotz Fönfrisur, Vokuhila, Jogging High und Schulterpolstern: Mit den 1980er Jahren verbinden viele nostalgische Gefühle. Im Gegensatz zur neuen Unübersichtlichkeit im Zeichen der Globalisierung waren die Fronten klar und die Wirtschaftslage stabil... weiter




Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko hat ein Dekret zur Verhängung des Kriegsrechtes unterzeichnet. - © Koch/MSC, Creative Commons

Krim

Poroschenko ruft Kriegsrecht aus5

  • Nachdem Russland ukrainische Schiffe im Schwarzen Meer gekapert hat, eskaliert der Konflikt.

Kiew/Lemberg. Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko hat nach dem Zwischenfall mit russischen Grenzschutzbooten vor der Halbinsel Krim im Schwarzen Meer am Montag ein Dekret zur Verhängung des Kriegsrechtes unterzeichnet. Das ukrainische Parlament muss allerdings noch zustimmen... weiter




Verwundeter wird versorgt. - © afp/Hashimi

Taliban

Mehr als 100 Tote bei Gewaltwelle in Afghanistan1

  • Armee hat Lage weiterhin nicht im Griff.

Kabul. In Afghanistan verschlechtert sich die Sicherheitslage weiter: Bei einem Anschlag in der Hauptstadt Kabul und Gefechten in mehreren Provinzen sind mehr als 100 Menschen ums Leben gekommen. In Kabul starben mindestens sechs Menschen, als ein Selbstmordattentäter am Montag einen Kontrollposten der Polizei angriff... weiter




Militär

Größtes NATO-Manöver seit Ende des Kalten Krieges angelaufen2

  • Rund 50.000 Soldaten bei "Trident Juncture 18" im Einsatz.

Oslo. Das größte NATO-Manöver seit Ende des Kalten Krieges ist am Donnerstag in Norwegen angelaufen. An der Übung "Trident Juncture 18" nehmen rund 50.000 Soldaten aus 31 Ländern teil - die 29 NATO-Mitgliedstaaten sowie Schweden und Finnland. Aus Deutschland sind in Norwegen etwa 8000 Soldaten beteiligt... weiter




- © epa

Trident Juncture

Training für den Fall X8

  • Die Nato startet in Norwegen ihr größtes Manöver seit dem Ende des Kalten Krieges.

Brüssel. Rund 50.000 Soldaten, 10.000 Fahrzeuge sowie dutzende Kampfflugzeuge und Schiffe: Die Nato beginnt am Donnerstag das größte Manöver seit dem Ende des Kalten Krieges. In Norwegen wird bis in den November hinein erstmals seit langem wieder groß für den sogenannten Bündnisfall trainiert... weiter




Mit dem Manöver soll die gemeinsame Abwehr eines fiktiven Gegners trainiert werden - wie hier bei einer ähnlichen NATO-Übung im Juni im Baltikum. - © APAweb, afp, Petras Malukas

Militär

Nato plant größtes Manöver seit dem Kalten Krieg4

  • An der Übung in Norwegen nehmen ab 25. Oktober mehr als 44.000 Soldaten teil. Knapp ein Viertel stellt Deutschland.

Brüssel/Oslo. (apa/dpa) Es wird die größte Militärübung der Nato seit dem Ende des Kalten Krieges: Mehr als 44.000 Soldaten sollen an dem von 25. Oktober bis 23. November anberaumten Manöver "Trident Juncture 2018" teilnehmen, wie Militärkreise in Brüssel der Deutschen Presse-Agentur bestätigten. Geprobt wird für den sogenannten Bündnisfall... weiter




Rund 300.000 Soldaten machen bei dem Militärmanöver mit. - © APAweb/Reuters, Vasily Fedosenko

Manöver

Russische Kriegsspiele der Superlative10

  • Russland startet größtes Militärmanöver seiner Geschichte.

Moskau. Das größte Militärmanöver in der Geschichte Russlands mit rund 300.000 Soldaten hat begonnen. An der einwöchigen Übung "Wostok-2018" (Osten-2018), die am Dienstag im fernen Osten Russlands startete, beteiligen sich auch China und die Mongolei. Nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau nehmen 36... weiter




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