• 21. Februar 2019

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Schlagwortsuche

Sicherheit für die Münchner Sicherheitskonferenz. Die Kanaldeckel in der Nähe des "Bayrischen Hofes" wurden im Vorfeld der Konferenz zugeschweißt. - © APAweb /dpa, Sven Hoppe

Münchner Sicherheitskonferenz

Gräben zwischen Europa und den USA10

  • Die Bündnispartner USA und Europa sind bei zahlreichen wichtigen politischen Fragen über Kreuz.

München. Entfremdung zwischen den USA und Europa, zunehmende Rivalität zwischen den Großmächten und gefährliche Konflikte in Nahost: Die Münchner Sicherheitskonferenz hat die Differenzen deutlich offenbart - besonders zwischen den transatlantischen Partnern. Zwar legten die Verbündeten Bekenntnisse zur NATO ab... weiter




China besitzt schätzungsweise 1600 atomare Kurz-und Mittelstreckenraketen. Die USA reagieren darauf und rüsten massiv auf. - © afp

INF-Vertrag

Das nukleare Gespenst geht um2

  • Bald könnte es wieder Atomraketen in Europa geben. Es geht um ein geopolitisches Wettringen mit China.

Wien. Nach mehr als 30 Jahren ist das zwischen den USA und der Sowjetunion geschlossene INF-Abrüstungsabkommen über nukleare Mittelstreckensysteme in Gefahr. Die Nato hat am Mittwoch mit ihren Vorbereitungen für ein Auslaufen des Vertrages begonnen. Einigen sich beide Parteien nicht, dann wäre das Anfang August der Fall... weiter




Mazedonien heißt mit 12.2.2019 offiziell Nordmazedonien. - © APAweb / Reuters, Ogen Teofilovski

Diplomatie

Mazedonien heißt nun offiziell Nordmazedonien3

  • Der Namensstreit mit Griechenland ist damit beigelegt.

Skopje. Das kleine Balkanland Mazedonien hat sich offiziell in Nordmazedonien umbenannt. Die Umbenennung trete mit Wirkung vom Dienstag in Kraft, gab die Regierung in Skopje am Abend bekannt. Der neue Name ist Teil der Umsetzung eines Abkommens mit Griechenland aus dem Juni des Vorjahres... weiter




Für den Beitritt votierten 153 Abgeordnete. 140 Parlamentarier stimmten dagegen. - © APAweb / Reuters, Costas Baltas

Mazedonien

Athen stimmt NATO-Beitritt Nordmazedoniens zu

  • "Ich heiße Nordmazedonien willkommen", sagte der griechische Regierungschef Tsipras.

Athen/Skopje. Das griechische Parlament hat am Freitag das NATO-Beitrittsprotokoll des künftigen Nordmazedonien ratifiziert. Für den Beitritt votierten 153 Abgeordnete. 140 Parlamentarier stimmten dagegen. Dies teilte das Parlamentspräsidium mit. In den kommenden Tagen soll Mazedonien alle internationalen Organisationen und alle Länder über seine... weiter




NATO

Nato-Chef Stoltenberg will INF-Vertrag retten1

  • Militärbündnis möchte mit Moskau verhandeln und mehr Staaten in Abrüstungsvertrag einbinden.

Washington/Moskau. Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg will den INF-Abrüstungsvertrag durch die Einbeziehungen weiterer Staaten noch retten. Die Vereingten Staaten hatten den Vertrag Freitag vergangener Woche aufgekündigt, Russland setzte ihn einen Tag später aus. Beide werfen sich gegenseitig vor, die Bestimmungen verletzt zu haben... weiter




Gibt es einen Weg, die Sicherheit in Europa ohne Aufrüstung zu garantieren? - © APAweb/AFP

INF-Vertrag

Droht ein neues Wettrüsten in Europa?6

  • Die NATO ist nach dem Aus für INF-Vertrag mit einer Zerreißprobe um Aufrüstung konfrontiert.

Brüssel/Washington. "Wir haben nicht die Absicht, neue landgestützte nukleare Waffensysteme in Europa zu stationieren", erklärte NATO-Generalsekretär Stoltenberg am Freitagabend - kurz nachdem die USA einen der wichtigsten Abrüstungsverträge mit Russland aufgekündigt hatten. ... weiter




"Die sind schwerer aufzufinden, die sind mobil, können europäische Städte erreichen und haben nukleare Fähigkeiten, und die Vorwarnzeit wird reduziert, und sie verringern die Schwelle zum Einsatz von Nuklearwaffen", begründete Stoltenberg die Sorge der NATO-Partner vor den russischen Raketen. - © APAweb/REUTERS, Fredrik Hagen

INF-Vertrag

"Müssen nicht spiegeln, was Russland tut"6

  • NATO-Generalsekretär Stoltenberg will keine neuen Atomraketen in Europa und verspricht "angemessene Reaktion".

Berlin/Washington/Moskau. Die NATO hat nach den Worten von Generalsekretär Jens Stoltenberg nicht die Absicht, neue Atomraketen in Europa zu stationieren. "Wir müssen nicht das spiegeln, was Russland tut, und wir haben auch nicht die Absicht, neue Atomwaffen bodengestützter Art in Europa zu stationieren"... weiter




Abrüstung

NATO-Russland-Rat tagt erstmals in diesem Jahr1

  • Die Beratungen drehen sich um die Zukunft des INF-Abrüstungsvertrags und die Lage der Ukraine.

Brüssel. Die NATO führt am Freitag erstmals in diesem Jahr Gespräche mit Russland. Die Botschafter beider Seiten kommen am Vormittag im NATO-Russland-Rat im Hauptquartier des Militärbündnisses in Brüssel zusammen, um 11.30 Uhr tritt NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg vor die Presse... weiter




Putin, hier auf einer Wandmalerei in Belgrad, wird in Serbien vielerorts als Beschützer gesehen. - © afp

Balkan

Werben um den Bruderstaat25

  • Wladimir Putin reist nach Serbien - Russlands Präsident will in Belgrad den Einfluss Moskaus am Balkan sichern.

Belgrad/Moskau. In der Ukraine, in Polen oder dem Baltikum gehört Wladimir Putin nicht gerade zu den beliebtesten Politikern. Doch auf Serbien ist aus Sicht des russischen Präsidenten Verlass: Nirgendwo in Europa ist Russland so beliebt wie im orthodoxen Bruderstaat auf dem Balkan... weiter




- © AFP

INF-Vertrag

Auf dem Weg zur Nachrüstung5

  • Nato-Generalsekretär Stoltenberg gibt Moskau "eine letzte Chance": Es müsse seine Mittelstreckenraketen vernichten.

Brüssel. Die Europäer müssen sich im Bereich Sicherheitspolitik auf stürmisches Wetter gefasst machen. Nach Jahrzehnten relativer Sicherheit, die mit der Entspannungspolitik des sowjetischen Staatschefs Michail Gorbatschow Mitte der 1980er Jahre begannen, droht nun ein Rückfall in düstere Zeiten des Kalten Krieges... weiter




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