• 15. November 2018

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Schlagwortsuche

"Der Wald ist eine Art große Kooperative, in der die Bäume untereinander und mit Pilzen ein riesiges Netzwerk bilden." - Matthias Schickhofer. - © Thomas Seifert

Wälder

"Denkmalschutz für unsere letzten Urwälder"12

  • Fotograf Matthias Schickhofer hat etliche Wälder in ganz Europa erforscht. Er plädiert für naturnahe Forstwirtschaft und erklärt, warum sie langfristig mehr Ertrag bringt als intensive Abholzung.

"Wiener Zeitung": Herr Schickhofer, wieviel Urwald gibt es noch in Österreich? Matthias Schickhofer: Fast gar keinen mehr, das sind nur noch ein paar wenige Standorte, ein paar hundert Hektar. Aber es gibt noch relativ große Flächen von naturnahen Wäldern... weiter




Paläontologie

Das Leben nach dem Asteroiden20

  • Als Dinos und Wälder verschwanden, überlebten einige wenige Vögel. Forscher wissen nun, warum.

Bath/Chicago/Wien. Vor rund 66 Millionen Jahren schlug ein Asteroid auf die Erde ein und löschte die Dinosaurier aus. Doch wurden nicht nur sie praktisch dem Erdboden gleichgemacht, sondern auch die Wälder. Für Baumbewohner bedeutete dies das gleiche Schicksal und so kam es im Zuge dessen auch zur Ausrottung einer Vielzahl an Vögeln - nämlich jener... weiter




A young woman hugs a giant Redwood Cedar Tree. - © Getty Images/Aurora Open

Wälder

Jede Sekunde ein neuer Kubikmeter5

  • Österreich ist im Vergleich zur Staatsfläche eines der waldreichsten Wälder Europas, Tendenz leicht steigend.

Österreich hat sehr viel Wald. Genau genommen ist es mit 47,6 Prozent der Staatsfläche – gemeinsam mit Slowenien, Finnland und Schweden – eines der waldreichsten Wälder Europas. "Wir haben seit Jahren sogar eine zunehmende Bewaldungstendenz", erklärt Johannes Schima... weiter




Schon in 50 Jahren könnten die heimischen Wälder ganz anders aussehen. Fichten (hier im Vordergrund) verschwinden aufgrund der Erderwärmung, Lärchen (im Hintergrund) übernehmen. - © Franz Pritz

Klimawandel

Klimawandel verändert Österreichs Wälder18

  • Laut Experten werden die Fichten-Bestände zugunsten von sturm- und dürrebeständigeren Arten schrumpfen.

Wien. Lärchen, Weißtannen, Douglasien, Eichen und Buchen: Schon in 50 Jahren könnten Österreich Wälder ziemlich anders aussehen. Denn selbst wenn es gelingt, die Erderwärmung bis dahin auf zwei Grad zu beschränken, wird es dem Hauptbaum Fichte vielerorts zu warm und trocken werden, warnt Rudolf Freidhager... weiter




Klimawandel

Dürre bedroht 60 Millionen Bäume in Kalifornien

  • Neben der Trockenheit werden die Bäume durch den Befall durch Borkenkäfer geschwächt.

Forscher warnen vor Schäden für Wirtschaft und Umwelt =Los Angeles (APA/AFP) - Die derzeitige Rekorddürre in Kalifornien bedroht einer neuen Studie zufolge fast 60 Millionen große Bäume in dem US-Bundesstaat. Selbst wenn das Wetterphänomen El Nino zumindest vorübergehend für mehr Niederschläge sorgen sollte... weiter




Bei kontrollierten Bränden in der richtigen Jahreszeit bleiben die großen Bäume verschont. - © Science/Kevin Krasnow

Waldbrände

Brennen statt löschen1

  • Um massiven Waldbränden vorzubeugen, sollten Schutzmaßnahmen zum Einsatz kommen.

Davis/Wien. Angesichts der seit Wochen wütenden Brände sind tausende Feuerwehrleute in Kalifornien am Rande ihrer Kräfte. Zuletzt wurden zwei weitere Tote gemeldet. Hunderte Menschen stehen vor dem Nichts. Aber auch in Ecuador dauert der Kampf gegen die Flammen an... weiter




Aus dem Vulkangestein formten die Polynesier nicht nur solche bis zu zehn Meter hohe Steinfiguren, sondern schützten mit kleineren Steinen auch ihre Äcker. - © Hans-Rudolf Bork

Osterinsel

Die Palmen der Osterinsel5

  • Als der Wald verschwunden war, passten sich die Insulaner an.

Berlin. Mit dieser Insel konnte etwas nicht stimmen, wunderte sich bereits Jakob Roggeveen. Der Niederländer landete zu Ostern 1722 als erster Europäer auf dem Eiland im Südpazifik, das er gleich nach diesem Fest benannte. Ein halbes Jahrhundert später notierte der Brite James Cook in sein Logbuch... weiter





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