• 12. Dezember 2018

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Schlagwortsuche

- © Rösner

Wohnbau

"Machbares vom Nötigen unterscheiden"16

  • Übermäßig hohe Standards bei Baunormen treiben die Preise und damit auch die Mieten in die Höhe. Auch würde bei vielen Vorschriften die sachliche Begründung fehlen, meint die Ziviltechnikerkammer.

Wien. Der Begriff "leistbares Wohnen" ist seit Jahren fester Bestandteil des politischen Diskurses in der Bundeshauptstadt, sei es im Rahmen einer sachlichen Diskussion oder als Kampfrhetorik. Mietrechtsreformen werden insbesondere von Sozialdemokratie, Grünen und ihnen nahestehenden Organisationen wie der Arbeiterkammer regelmäßig gefordert... weiter




- © Adobe/ bluedesign

Immobilienrecht

Günstigere Mieten mit Online-Portalen?8

  • Die im Erfolgsfall einbehaltenen Beträge mancher Organisationen stehen in keiner Relation zu den tatsächlich erbrachten Leistungen.

Die Praxis zeigt, dass viele Mieter derzeit von diversen Organisationen mittels Werbung oder auch gleich aktiv darauf angesprochen werden, ihren Mietzins dauerhaft zu senken. Diese Organisationen, meistens in Form von Internet-Portalen, übernehmen dann die Vertretung des Mieters im Verfahren vor der Schlichtungsstelle (in Wien die... weiter




Ein behelfsmäßiger Schutz mitten in Paris (Place de la République). - © Coyau / Wikimedia Commons - CC 3.0

Housing for All

Leistbares Wohnen im Fokus9

  • UN-Beauftragte: "Wohnen ist ein Menschenrecht - keine Ware."

Wien richtet ab Dienstag die zweitägige internationale Konferenz Housing for All aus. Aus diesem Anlass haben Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) und UN-Sonderbeauftragte Leilani Farha in einer Pressekonferenz den Mangel an bezahlbarem Wohnraum in Europa thematisiert. Konkrete Gesetzesvorschläge in Richtung EU-Ebene sollen Verbesserungen bewirken... weiter




Wolfgang Louzek ist Präsident des Verbands der institutionellen Immobilieninvestoren und allgemein beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger für das Immobilien wesen. - © Richard Tanzer

Gastkommentar

Wohnpolitik mit Hausverstand und Mut

  • Die Regierung ist aufgefordert, möglichst rasch ein vernünftiges Wohn- und Investitionsgesetz zu beschließen.

Wenn ein Gut knapp ist, kann davon nicht mehr angeboten werden, wenn man es billiger macht. Trotz dieser Binsenweisheit wird immer wieder gefordert, die Mieten gesetzlich zu senken beziehungsweise zu deckeln. Basis dieser Forderungen ist die Tatsache, dass bei Neuvermietungen im Privatsektor die Mieten steigen... weiter




Alexander Putzendopler ist selbständiger Rechtsanwalt in Wien und großer Liebhaber der Donaumetropole. Seine hauptsächlichen Tätigkeitsbereiche liegen im Wohnrecht, im Vereinsrecht und im Waffenrecht. - © David Faber

Gastkommentar

Zuschanden vermietete Schönheit100

  • In jüngster Vergangenheit fanden sich gehäuft hässliche Bilder vom Abriss wunderschöner Gründerzeithäuser in Wien - die Gesetzeslage hat daran ihren Anteil.

Bereits in mehreren Publikationen durfte der Autor dieser Zeilen dartun, weshalb die österreichische Gesetzgebung zum Mietrecht nichts anderes als eine Enteignung der Grundeigentümer darstellt. Aber was hat das Mietrecht mit einer Verschandelung der Städte und deren historischer Kerne zu tun... weiter




Trotz des Mietpreisanstiegs seien die Mieten in der Metropole Wien im internationalen Vergleich noch leistbar, so Konrad Pesendorfer von der Statistik Austria. - © APAweb, Georg Hochmuth

Statistik Austria

Immer mehr befristete Wohnungen5

  • Die Mieten sind in den vergangenen fünf Jahren um durchschnittlich 14,6 Prozent gestiegen.

Wien. Die durchschnittliche Höhe der Mieten inklusive Betriebskosten ist im Jahr 2017 in Österreich bei monatlich 7,6 Euro pro Quadratmeter gelegen. Bei privaten Neuvermietungen liegt der Wert höher, der Durchschnitt beträgt 10 Euro pro Quadratmeter. In den vergangenen fünf Jahren stiegen die Mieten durchschnittlich um 14,6 Prozent... weiter




Der Anteil der Mietwohnungen ist in Wien europaweit am höchsten. - © APAweb / Hans Punz

Wohnen in Wien

Wien mit höchstem Mietwohnungsanteil in Europa8

  • Die Miethöhe ist für eine europäische Hauptstadt moderat, so Berater Deloitte.

Wien. Wien weist mit 77 Prozent den höchsten Anteil an Mietwohnungen in Europa auf. Zugleich sind die Mieten bei uns - für eine europäische Hauptstadt - moderat, erklärte der Berater Deloitte am Donnerstag. Im Schnitt zahlt man in Wien 9,60 Euro Miete pro Quadratmeter und Monat, in Prag sind es 13,10 Euro, in München 16,50 Euro oder mehr... weiter




- © lanm25rie

Kathrin Gaal

Rückgang bei Lagezuschlägen erwartet10

  • Wohnbaustadträtin Gaal präsentierte neue Stadtkarte als Orientierungshilfe, wo Aufpreis zulässig ist - Höchstgericht sah andere Bewertungskriterien als Grundkosten für maßgeblich an.

Wien. Infolge einer Entscheidung des Obersten Gerichtshofs (OGH) ist es für Vermieter schwieriger geworden, Lagezuschläge für Wohnungen zu verlangen - die "Wiener Zeitung" hat berichtet. Dadurch sei in Wien in vielen Stadtgebieten ein solcher Zuschlag nicht mehr zulässig, wodurch es zu günstigeren Mieten kommen werde... weiter




Vor allem Wien ist vom Preisanstieg bei den Mieten stark betroffen - © APAweb/HELMUT FOHRINGER

Wohnen

Bruttomieten seit 2008 um 35 Prozent gestiegen

  • Die Arbeiterkammer fordert eine Mietrechtsreform und Obergrenzen.

Wien. Wohnen wird hierzulande immer teuerer. Seit 2008 sind die Bruttomieten bei privaten Neuverträgen um 35 Prozent gestiegen - doppelt so stark wie die Inflation, zeigt eine Analyse der Arbeiterkammer (AK). Zudem gebe es große Preisunterschiede zwischen privaten und sozialen Mietwohnungen... weiter




Christian Ortner.

SPÖ

Populisten sind immer die anderen172

  • Die SPÖ will alle Wohnungsmieten amtlich regeln - warum nicht auch den Preis von Autos, Pizza und Grünem Veltliner?

Es ist erst ein paar Tage her, dass Ex-Bundeskanzler Christian Kern bei einer Veranstaltung in Südtirol wieder einmal vor den Gefahren "der Populisten in Europa" gewarnt hat. Man kann Kern durchaus zustimmen, wenn man sich ansieht, wie unverschämt Populisten in Europa derzeit so agieren... weiter




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