• 14. Dezember 2018

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Schlagwortsuche

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron wendet sich an die Nation. - © APAweb/Reuters, Ludovic Marin

Gelbwesten

Macron erntet "geteilte Reaktionen"23

  • Militante Mitglieder der Bewegung fordern weiter den Sturz des Präsidenten und Demos.

Paris. Auf ein gemischtes Echo ist am Dienstag die Fernsehansprache des französischen Präsidenten Emmanuel Macron gestoßen, in der er einige Zugeständnisse an die Protestbewegung der sogenannten Gelbwesten machte. Gemäßigte Kräfte begrüßten Macrons Versprechen... weiter




Macron wandte sich an die Nation. - © Reuters

Emmanuel Macron

Macron kündigt die Erhöhung des Mindestlohns an6

  • Der Präsident macht Zugeständnisse an die Gelbwesten.

Paris/Wien. (red/ag.) Nach wochenlangen Protesten hat Präsident Emmanuel Macron Zugeständnisse angekündigt. Unter anderem soll der Mindestlohn im kommenden Jahr um 100 Euro monatlich angehoben werden, wie er am Montagabend in einer Fernsehansprache ankündigte. Dies ist eine der Hauptforderungen der Protestbewegung der sogenannten Gelbwesten... weiter




Am Wochenende werden weitere Proteste erwartet. - © APAweb / AFP, PASCAL GUYOT

"Gelbwesten"

Paris setzt Steuererhöhung auf Sprit für 2019 aus7

  • Unterdessen ist eine Debatte über die Vermögenssteuer entflammt. Auch die Landwirte wollen demonstrieren.

Paris. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat die Steuererhöhungen auf Benzin und Diesel, die in Frankreich gewalttätige Proteste ausgelöst hatten, für das gesamte Jahr 2019 ausgesetzt. Elyseekreise bestätigten der Deutschen Presse-Agentur am Mittwochabend entsprechende Medienberichte... weiter




Die Proteste haben Toulouse erreicht. - © APAweb/Reuters, OLA

Gelbwesten

Frankreich überdenkt Steuervorhaben9

  • Die Einschränkung bei der Vermögensteuer könnte wieder rückgängig gemacht werden.

Paris. Angesichts der wochenlangen Proteste und sinkender Umfragewerte könnte die französische Regierung ein weiteres Steuervorhaben vorläufig zu den Akten legen. Denkbar sei, die geplanten Einschränkungen bei der Vermögensteuer wieder rückgängig zu machen, stellte Regierungssprecher Benjamin Griveaux am Mittwoch in Aussicht... weiter




20181203Paris - © APAweb / Reuters, Stephane Mahe

Frankreich

Macron will auf "Gelbwesten" zugehen2

  • Die Proteste richten sich gegen Macrons wirtschaftsliberale Politik. Bisher wurden 400 Menschen verhaftet.

Paris. Die französische Regierung will nach den schwersten Krawallen seit Jahrzehnten auf die Demonstranten zugehen. Präsident Emmanuel Macron habe den Innenminister angewiesen, trotzdem die Sicherheitskräfte auf weitere Proteste vorzubereiten, teilte der Elysee-Palast am Sonntag mit... weiter




Gelbwesten und eingeschlagene Schaufenster. Die Proteste in Frankreich wurden zunehmend gewaltsam. - © APAweb, Reuters, Stephane Mahe

Frankreich

Regierung reagiert mit Härte auf Gelbwesten-Proteste1

  • Innenminister Castaner erwägt den Ausnahmezustand. Über 400 Festnahmen, nun gab es eine Krisensitzung.

Paris. Nach den gewaltsamen Protesten der "Gelbwesten" am Samstag in Paris mit 133 Verletzten setzt die französische Regierung auf Härte. Innenminister Christophe Castaner brachte die Verhängung des Ausnahmezustands ins Spiel, um die Sicherheitslage zu stabilisieren... weiter




Für Samstag haben die "Gelbwesten" über die sozialen Netzwerke erneut zu nicht angemeldeten Protesten und Straßenblockaden aufgerufen. - © APAweb, afp, Aris Oikonomou

Gilets jaunes

Macrons schwerster Kampf6

  • Die Protestbewegung der "Gelben Westen" hat zu einer gefährlichen Krise in Frankreich geführt und strahlt inzwischen nach Belgien aus.

Paris. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat die Angewohnheit, bei Besuchen allen Anwesenden inklusive dem rangniedrigen Service-Personal leutselig die Hand zu schütteln. Dass er dies auch bei seiner Ankunft zum G20-Gipfel in Buenos Aires tat, belustigte die Nutzer Sozialer Netzwerke: Denn der Sicherheitsmitarbeiter... weiter




"Gilets Jaune"-Demonstranten auf der Champs-Elysees. - © reuters/Benoit Tessier

Frankreich

Macron will Proteste beschwichtigen und Wirtschaft bezirzen

  • Der französische Präsident legt am Dienstag einen Sozialpakt vor, um die Wogen zu glätten. Unterdessen zeigen sich österreichische Investoren von den Wirtschaftsreformen der letzten Monate angetan.

Wien/Paris. Hinter Frankreich liegt ein turbulentes Wochenende. Rund 100.000 "Gilets Jaune", benannt nach den gelben Warnwesten im Auto, protestierten im ganzen Land gegen die Erhöhung der Spritpreise. Aber nicht nur Pendler finden sich unter den Demonstranten... weiter




Die Polizei versuchte, mit Tränengas und Wasserwerfer die Demonstranten auseinanderzutreiben. Die in gelbe Warnwesten gekleideten Demonstranten versuchten ihrerseits, Sicherheitsbarrieren zu durchbrechen, um zum Elyseepalast, dem Amtssitz des Präsidenten Emmanuel Macron, vorzudringen. - © APAweb/AFP, Betrand Guay

Frankreich

Tränengas gegen "Gelbwesten" auf den Champs-Elysees7

  • Demonstranten versuchten zum Amtssitz von Präsident Macron vorzudringen.

Paris. Mehrere hundert "Gelbwesten" haben am Samstagmorgen auf den Champs-Elysees in Paris gegen hohe Benzinpreise und Lebenshaltungskosten protestiert. Dabei kam es zu Rangeleien mit den Sicherheitskräften. Die Polizei versuchte, mit Tränengas und Wasserwerfer die Demonstranten auseinanderzutreiben... weiter




Merkel widerspricht im EU-Parlament ihrer Verteidigungsministerin Von der Leyen. - © afp/Lorin

Europäische Armee

Merkel geht nochmals auf Macron zu1

  • Nach dem Eurozonen-Budget greift Deutschlands Kanzlerin nun den Vorschlag einer eigenen europäischen Armee auf.

Straßburg/Wien. "Die Zukunft Europas" diskutieren Staats- und Regierungschefs der Union seit Jahresbeginn mit den EU-Parlamentariern. Elf von ihnen sind bereits gekommen, am Dienstag ist Deutschlands Kanzlerin Angela Merkel an der Reihe. Über ihre Zukunft wird viel diskutiert, seit sie den Rückzug von der CDU-Spitze mit Dezember angekündigt hat... weiter




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