• 24. Mai 2018

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Schlagwortsuche

Präsident Macron und seine Frau Brigitte nach der Preisverleihung. - © apaWeb / Reuters

Karlspreis

"Seien wir nicht schwach"17

  • Emmanuel Macron fordert ein einiges, selbstbewusstes Europa

Vor dem Hintergrund der Eskalation im Nahen Osten hat Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron die Europäer zu Stärke und Einigkeit aufgerufen. "Seien wir nicht schwach", sagte der 40-Jährige am Donnerstag in Aachen. Er bekam dort den Karlspreis für sein europäisches Engagement verliehen... weiter




Hat Europa ein Zentrum, oder ist es eine Sammlung von kleinen und mittleren Staaten? Darüber befinden nun die Bürger. - © EC Audivisual Services

#euandme

Welche EU wollen Sie?40

  • Die Union startet ihre größte Bürgerbefragung.

(ja) 450 Millionen Europäer können in den nächsten Monaten im Internet ihre Meinung zur Zukunft der Europäischen Union formulieren. Die EU-Kommission stellte dazu am Mittwoch einen Online-Fragebogen mit zwölf Themen vor, darunter die Zusammenarbeit der EU-Mitgliedsstaaten, Zuwanderung oder Bildung... weiter




In dem Streit geht es um Einfuhrzölle auf Stahl- und Aluminiumprodukte, die die US-Regierung im März erlassen hat. EU-Firmen wurden davon verschont, allerdings nur bis zum 1. Mai. - © APAweb / Hans Klaus Techt

Handelsstreit

Kommen US-Zölle für EU-Stahl?4

  • Am 1. Mai endet die Schonfrist für EU-Firmen. Die EU-Kommission kämpft auf "hoher Ebene" gegen die Zölle.

Brüssel/Washington. Im Streit um die Einführung von US-Zöllen auf Stahl- und Aluminiumimporte aus der EU rückt das Ende der Schonfrist am 1. Mai näher. Die EU-Kommission wollte bis zuletzt versuchen, Zölle für die EU-Mitglieder abzuwenden. "Im Augenblick liegt unsere Priorität bei einem Dialog auf hoher Ebene"... weiter




Emmanuel Macron hat Donald Trump fest im Griff (zumindest hier bei einer Militärparade in Paris im Juli 2017). - © AFP/Alain Jocard

Diplomatie

Realpolitik mit Händedruck und Küsschen

  • Trump und Macron als Meister der politischen Körpersprache - Experte bezweifelt Nutzen demonstrativer Männer-Nähe.

Washington. (Reuters) Es ist 11.51 Uhr, als Angela Merkel am Westflügel des Weißen Hauses aus dem Auto steigt. Donald Trump kommt auf sie zu, gibt ihr die Hand und Küsschen auf die linke und rechte Wange. Was eigentlich nebensächlicher Alltag in der politischen Diplomatie zwischen Regierungschefs ist, hat beim US-Präsidenten besondere Bedeutung... weiter




Macron mit Studenten der George Washington Universitiy. - © APAweb, ap, Jacquelyn Martin

USA

Macron zweifelt am Erfolg seiner Mission3

  • Frankreichs Präsident meint, dass Trump aus dem Atomabkommen mit dem Iran aussteigen wird.

Washington. (red) Es begann mit Pomp und Glamour und endete mit viel Pessimismus im Reisegepäck. Nachdem Frankreichs Präsident Emmanuel Macron von US-Präsident Donald Trump in Washington mit Glanz und Gloria empfangen worden war, gab der Franzose beim Rückflug nach Paris dem Atomabkommen mit dem Iran wenig Überlebenschancen... weiter




Von Donald Trump geherzt: Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, Gast in Washington. - © ap/Harnik

USA

"Ich mag ihn sehr"

  • Frankreichs Präsident Macron wurde in Washington hofiert - Trump erhofft sich einen europäischen Partner und Prestige.

Washington. (schmoe) Donald Trump und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron können gut miteinander. So scheint es jedenfalls. Mehrfach bezeichnete Trump seinen Staatsgast in Washington als "großen Präsidenten". Macron war erfreut und gab Trump schon bei der Ankunft zwei "bises" rechts und links auf die Wangen - ganz nach französischer Art... weiter




Ein bisschen anders als geplant: Macrons Rede am Papier. - © APAweb/REUTERS, Ernst

Weltordnung

Es gibt keinen "Planeten B"6

  • Frankreichs Präsident Macron drängt bei seinem USA-Besuch auf globale Führungsrolle von USA und Europa.

Washington. Der französische Präsident Emmanuel Macron hat sich in einer Rede vor dem US-Kongress für eine gemeinsame globale Führungsrolle der USA und Europas ausgesprochen. Sie könnten gemeinsam die Weltordnung für das 21. Jahrhundert schaffen, betonte er... weiter




Der französische Präsident Emmanuel Macron bei einem Staatsdinner im Weißen Haus. - © APAweb / AFP, Ludovic Marin

Staatsbesuch

Macron spricht vor beiden Kammern des US-Kongresses

  • Das französische Staatsoberhaupt setzt seinen USA-Besuch mit einer Rede vor dem US-Parlament fort.

Washington/Paris. Nach intensiven Beratungen mit US-Präsident Donald Trump zum Umgang mit dem Iran wird Frankreichs Staatsoberhaupt Emmanuel Macron seinen Besuch in den USA mit einer Rede vor dem Kongress fortsetzen. Am Mittwoch spricht der Franzose vor beiden Kammern des US-Parlaments, eine Ehre, wie sie vor ihm bereits 1960 Charles de Gaulle... weiter




Macron (l.) und Trump wird ungeachtet teils unterschiedlicher politischer Auffassungen ein gutes Verhältnis nachgesagt. - © apa/afp/ludovic Marin

Staatsbesuch USA

"Wir brauchen einen fairen Deal"4

  • Macron bringt bei Trump ein Gesamtkonzept für den Umgang mit dem Iran ins Gespräch.

Washington/Teheran. Mit seinem französischen Amtskollegen Emmanuel Macron hat US-Präsident Donald Trump erstmals einen offiziellen Staatsgast empfangen. Die beiden Staatsmänner wollen am Dienstag und Mittwoch zahlreiche Themen der internationalen Politik besprechen... weiter




Der Beginn einer Freundschaft: Beim Nato-Gipfel vor einem Jahr findet Macron eine passende Antwort auf Trumps berüchtigte Handschüttel-Attacken. Der französische Präsident ergreift damals energisch die Hand seines Gegenübers und lässt sie sehr lange nicht mehr los. - © ap

Donald Trump

Zündstoff unter dem roten Teppich12

  • Emmanuel Macron ist für Donald Trump zum wichtigsten Ansprechpartner in Europa geworden.

Washington. Als Angela Merkel Donald Trump vor knapp einem Jahr zum ersten Mal in Washington besucht hatte, wurde die deutsche Kanzlerin von der US-Nachrichtenseite "Politico" noch blumig als "die Anführerin der freien Welt" angekündigt. Ein Gegenpol zum impulsiven und irrlichternden US-Präsidenten - nüchtern... weiter




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