• 19. Oktober 2018

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Ein Wandel im Zeitenspiegel: der Heldenplatz im "Lichtermeer" 1993, am Nationalfeiertag und beim "Anschluss" 1938.

100 Jahre Tagebuch

Warum der Heldenplatz seinen Namen weiterhin zu Recht trägt

Als ich vor einigen Wochen mit meinem Freund Heinz Kienzl über den Heldenplatz spazierte, begannen wir, inspiriert von der Aura des Ortes, über Helden und Heldentum zu raisonnieren. Ein Held muss für eine gute Sache eintreten, aber muss er dabei auch untergehen... weiter




Wir sind mit unterschiedlichen Persönlichkeiten über den Heldenplatz gegangen. Sie haben uns ihre Geschichten erzählt. - © WZ-Grafik, Irma Tulek

Scroll Story

Heldenplatz - Bühne der Republik23

  • Hitler, Papst, Lichtermeer. Trauma, Euphorie, Hoffnung. Der Heldenplatz ist vielfach besetzt. Acht Spaziergänge.

Hier geht es zur Scroll Story Im Grunde ist er ein Provisorium. Eine sprichwörtliche österreichische Lösung. Im Südosten umrahmt ihn die Neue Burg im neoklassizistischen Prunk, im Nordwesten läuft er unscheinbar in die Stadtstruktur über. Er ist monumental und schäbig gleichzeitig... weiter




Der vollzogene "Anschluss" zeitigte rasch Folgen, wie etwa die Auswechslung der Landeskennzeichen . . . - © IMAGNO/picturedesk.com

Zeitgeschichte

"Die Stunde ist gekommen"33

  • Im März 1938 marschierten deutsche Truppen in Österreich ein und erzwangen den von vielen bejubelten "Anschluss": Eine Chronik der Ereignisse.

"Als Führer und Kanzler der Deutschen Nation und des Reiches melde ich vor der Geschichte nunmehr den Eintritt meiner Heimat in das Deutsche Reich!" Mit diesen Worten beendete Adolf Hitler am Mittag des 15. März 1938 - einem Dienstag - die "Befreiungskundgebung" auf dem Heldenplatz in Wien vor angeblich 250... weiter





Werbung