• 16. Dezember 2018

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Schlagwortsuche

Facebook steht nach dem Cambridge-Analytica-Skandal und anderen Datenpannen sowie durch den Missbrauch der Plattform für politische Propaganda und Falschmeldungen unter massiver Kritik. - © APAweb/AP, Marcio Jose Sanchez

Facebook

Investoren wollen Macht von Zuckerberg begrenzen1

  • Datenschutzturbulenzen führen zu Forderung nach Ablösung als Aufsichtsratschef.

Menlo Park. Mark Zuckerberg hat die volle Kontrolle über Facebook - und nach den jüngsten Turbulenzen mehren sich Stimmen von Investoren, die darin ein Problem sehen. Sie haben zwar keine Chance, sich gegen den Gründer durchzusetzen. Doch sie machen ihren Protest öffentlich... weiter




"Fix Fakebook": Hundert Pappfiguren mit Mark Zuckerberg wurden von Aktivisten im April vor dem Kapitol vor einer Kongressanhörung des Facebook-Chefs aufgestellt. - © Getty Images/afp/Gibson

Facebook

Gezielt Fundamente erschüttern15

  • Facebook löscht 32 Seiten, die gezielt die Midterm Elections in den USA beeinflussen wollten.

Menlo Park. Der Social-Media-Gigant geht in die Offensive. Nachdem Facebook lange Zeit eine Politik der Intransparenz gefahren ist, ändert der Tech-Konzern nun sein Verhalten. Zu oft hat Facebook-Chef Mark Zuckerberg schon vor dem US-Kongress Auskünfte über sein Wissen und Nicht-Wissen geben müssen... weiter




Mark Zuckerberg glaubt an eine unabsichtliche Leugnung des Holocaust... - © Bertrand Guay/afp

Facebook

Holocaust-Leugner dürfen posten2

  • Scharfe Kritik vom Wiesenthal-Zentrum und Internationalen Auschwitz-Komitee.

Menlo Park. (red) Einmal mehr sorgt Facebook-Chef Mark Zuckerberg für Empörung: Er will Beiträge von Holocaust-Leugnern nicht grundsätzlich von der Plattform verbannen. In einem Interview des US-Technikblogs "Recode" meinte der 34-Jährige, er selbst sei Jude und fände es zutiefst beleidigend... weiter




Facebook-Gründer Mark Zuckerberg will Holocausts-Leugner zwar nicht verstehen, ihre Beiträge aber auch nicht löschen.  - © APAweb / Gerard Julien, AFP

Mark Zuckerberg

Facebook ignoriert Holocaust-Leugner6

  • Inhalte sollen im Sozialen Netzwerk nur dann verboten werden, wenn sie Schaden erzeugten.

Menlo Park. Laut Facebook-Chef Mark Zuckerberg sollen Holocaust-Leugner in dem sozialen Netzwerk nicht gesperrt werden. Er finde die Leugnung des Völkermords an europäischen Juden im Zweiten Weltkrieg zwar "tief beleidigend", Inhalte sollten aber nur verboten werden, wenn sie für Angriffe auf jemanden verwendet würden oder Schaden erzeugten... weiter




- © ap

Untersuchung

FBI ermittelt gegen Facebook2

  • Die Untersuchungen gegen Facebook weiten sich aus.

Boston. (ce) Der Druck auf den Facebook-Konzern nimmt zu. Die amerikanische Börsenaufsicht Securities and Exchange Commission, das Federal Bureau of Investigation und die Handelskommission haben sich der Untersuchung des US-Justizministeriums über den Datenaustausch zwischen dem sozialen Netzwerk und Cambridge Analytica angeschlossen... weiter




Scharfe Kritik hat sich der Facebook-Gründer Mark Zuckerberg mit seinem Hearing im EU-Parlament eingehandelt. - © afp/John Thys

Facebook

Kritik am Auftritt Zuckerbergs8

  • Der Facebook-Gründer stand EU-Parlamentariern Rede und Antwort. Ein bisschen zumindest.

Brüssel. (sir/apa) Am Ende war dann doch tatsächlich noch Zeit für ein Fan-Foto mit dem berühmten Gast aus den USA. Cecilia Wikström, schwedische Abgeordnete der liberalen Fraktion ALDE, hatte sich neben Facebook-Chef postiert und das Foto getwittert: "Mark Zuckenberg and ich nach dem Hearing im Europäischen Parlament... weiter




Demokratie-Aktivisten in den USA nehmen Facebook ins Visier.

Facebook

Daumen runter?7

  • Nach dem Datenskandal mehren sich die Stimmen für eine Zerschlagung von Facebook.

Washington. (leg/apa) Das soziale Netzwerk Facebook ist für viele unverzichtbar - auch für seine Kritiker: Demokratie-Aktivisten in den USA haben - unter anderem auf Facebook - eine Kampagne für die Zerschlagung des ihrer Ansicht nach übermächtigen Konzern gestartet... weiter




Diskussion

Entschuldigung Zuckerbergs ist nicht ausreichend

  • EU-Justizkommissarin Jourova will "schlaue Regulierung" von Facebook.

Menlo Park/London. EU-Justizkommissarin Vera Jourova hält die Entschuldigung von Facebook-Chef Mark Zuckerberg wegen des Datenskandals für nicht ausreichend. "Es ist ja schön, wenn Herr Zuckerberg über den Schaden redet, der einzelnen Nutzern entstanden ist", sagte Jourova der "Süddeutschen Zeitung" (Dienstag)... weiter




Nach dem US-Kongress will auch die EU Facebook-Chef Marc Zuckerberg einladen. - © APAweb/AP, Andrew Harnik

Datenskandal

EU fordert von Facebook vollständige Zusammenarbeit4

  • Die EU-Justizkommissarin Jourova telefoniert mit der Konzern-Geschäftsführerin Sandberg.

Brüssel/Menlo Park/London. EU-Justizkommissarin Vera Jourova hat das Online-Netzwerk Facebook aufgefordert, "vollständig" mit EU-Ermittlern im Skandal um den gigantischen Datenmissbrauch zusammenzuarbeiten. Sie erwarte, dass auch die Führungsspitze des US-Unternehmens mit der EU bei der Aufklärung kooperiere... weiter




Erneut Reue zeigen, erneut Antworten geben: Facebook-Chef Zuckerberg im Kapitol. - © reuters/Leah Millis

Facebook

Anhörung mit Samthandschuhen

  • Bei der ersten Fragerunde im US-Senat musste Mark Zuckerberg kaum Federn lassen. Am Mittwoch stellte sich der Facebook-Chef erneut den Senatoren.

Washington, D.C. (ast/dpa) Zum zweiten Mal erschien Facebook-Chef Mark Zuckerberg am Mittwoch im US-Senat, um erneut Rede und Antwort zu stehen. Diesmal gegenüber dem Energie- und Handelsausschuss. Es ging vor allem um die unlautere Nutzung von Informationen von bis zu 87 Millionen Facebook-Nutzern durch die britische Politikberatungsfirma... weiter




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