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Diskussion

Entschuldigung Zuckerbergs ist nicht ausreichend

  • EU-Justizkommissarin Jourova will "schlaue Regulierung" von Facebook.

Menlo Park/London. EU-Justizkommissarin Vera Jourova hält die Entschuldigung von Facebook-Chef Mark Zuckerberg wegen des Datenskandals für nicht ausreichend. "Es ist ja schön, wenn Herr Zuckerberg über den Schaden redet, der einzelnen Nutzern entstanden ist", sagte Jourova der "Süddeutschen Zeitung" (Dienstag)... weiter




Nach dem US-Kongress will auch die EU Facebook-Chef Marc Zuckerberg einladen. - © APAweb/AP, Andrew Harnik

Datenskandal

EU fordert von Facebook vollständige Zusammenarbeit4

  • Die EU-Justizkommissarin Jourova telefoniert mit der Konzern-Geschäftsführerin Sandberg.

Brüssel/Menlo Park/London. EU-Justizkommissarin Vera Jourova hat das Online-Netzwerk Facebook aufgefordert, "vollständig" mit EU-Ermittlern im Skandal um den gigantischen Datenmissbrauch zusammenzuarbeiten. Sie erwarte, dass auch die Führungsspitze des US-Unternehmens mit der EU bei der Aufklärung kooperiere... weiter




"Ich hätte viele andere Fragen an ihn gehabt", sagte Jourova am Mittwochin Brüssel. Zuckerberg sollte auch europäischen Gesetzgebern die Möglichkeit zu einer Aussprache geben. Es sei angemessen, ihn ins EU-Parlament einzuladen. - © APAweb/REUTERS, Leah Millis

Fake News

Anhörung von Zuckerberg in Europa gefordert1

  • EU-Kommissarin Jourova will möglichen Facebook-Einfluss auf Wahlen mit Wahlbehörden diskutieren.

Menlo Park/London/Brüssel. EU-Justizkommissarin Vera Jourova hat nach der Anhörung von Facebook-Chef im US-Senat auch ein solches Hearing in Europa gefordert. "Ich hätte viele andere Fragen an ihn gehabt", sagte Jourova am Mittwoch in Brüssel. Zuckerberg sollte auch europäischen Gesetzgebern die Möglichkeit zu einer Aussprache geben... weiter




Facebook-Chef Marc Zuckerberg muss nun Rede und Antwort stehen. - © ap/Applewhite

Facebook

Auf großer Reue-Tournee

  • Seit mehr als zwei Wochen bemüht sich Facebook-Chef Zuckerberg mit Entschuldigungen und Reformversprechen um Schadensbegrenzung im Datenskandal. Nun auch vor dem US-Kongress.

Washington. (ast/reu) Er postete es in seinem eigenen Netzwerk auf Facebook, inserierte einen Brief in britischen Zeitungen und nun noch einmal: Facebook-Chef Mark Zuckerberg hat sich erneut für die Datenaffäre rund um sein Unternehmen entschuldigt - am Dienstagabend erstmals auch vor dem US-Kongress... weiter




Facebook wollte sich nicht zu den Informationen äußern. Zuckerberg soll am Dienstag im Justizausschuss des US-Senats befragt werden, am Mittwochdann im Handelsausschuss des US-Repräsentantenhauses.  - © APAweb/AP, Nam Y. Huh

Lobbying

Zuckerberg trifft vor Kongressanhörung Politiker

  • Der Facebook-Chef soll am Dienstagnachmittag im Justizausschuss des US-Senats befragt werden.

Washington/Menlo Park/London. Kurz vor seiner ersten Anhörung im Facebook-Datenskandal im US-Kongress sondiert Firmenchef Mark Zuckerberg die Lage. Er werde sich im Vorfeld mit mehreren Politikern treffen, sagten zwei mit der Angelegenheit vertraute Abgeordnete der Nachrichtenagentur Reuters. Facebook wollte sich dazu nicht äußern... weiter




Für Facebook ist der Datenskandal noch lange nicht ausgestanden.  - © APAweb / AP Photo, Thibault Camus

Datenleck

Millionen Europäer von Facebook-Skandal betroffen4

  • Der Konzern wusste schon seit zweieinhalb Jahren von dem Datenleck.

Menlo Park. In der Europäischen Union sind bis zu 2,7 Millionen Menschen vom Datenskandal bei Facebook betroffen. Facebook habe bestätigt, dass ihre persönlichen Daten möglicherweise "in unangemessener Weise" an das Unternehmen Cambridge Analytica weitergeben worden seien, sagte ein Sprecher der EU-Kommission am Freitag... weiter




Facebook-Chef Mark Zuckerberg entschuldigt sich per Anzeige für den Datenskandal. - © APAweb / Reuters, Stephen Lam

Facebook

Zuckerberg entschuldigte sich für Datenskandal3

  • Der Facebebook-Gründer schaltete ganzseitige Anzeigen in der britischen Presse.

Menlo Park. Facebook-Chef Mark Zuckerberg hat in der britischen Presse um Entschuldigung für die Datenaffäre rund um sein Unternehmen gebeten. Das weltgrößte soziale Netzwerk schaltete am Sonntag in mehreren Zeitungen ganzseitige Anzeigen. Darin wiederholte Zuckerberg sein Eingeständnis, dass es einen Vertrauensbruch gegeben habe... weiter




Nachdem sich Facebook den riesigen Datenskandal eingehandelt hat, ziehen Unternehmen ihre Konsequenzen. - © APAweb / AFP, JOSH EDELSON

Datenskandal

Erste Firmen kehren Facebook den Rücken11

  • Elon Musk ließ Facebook-Seiten seiner Firmen Tesla und SpaceX verschwinden. Andere Unternehmen stoppen Werbung.

Menlo Park/Los Angeles/London. Nach dem Datenskandal um Facebook und die Firma Cambridge Analytica kehren erste Unternehmen dem weltgrößten Online-Netzwerk zumindest zeitweise den Rücken. In der Nacht auf Samstag gingen die Facebook-Seiten des Elektroauto-Herstellers Tesla und der Raumfahrt-Firma SpaceX vom Netz... weiter




Facebook

Facebook? Daumen nach unten1

  • Soziales Netzwerk nach dem Datenskandal massiv unter Druck: Ein Experte spricht von einem "katastrophalen Moment" für das Unternehmen.

Menlo Park/London. (dpa) Facebook stand schon sehr oft in der Kritik von Datenschützern und Politikern - und erholte sich wieder davon. Doch jetzt stürzt ein Skandal um die Datananalyse-Firma aus dem Wahlkampf von Donald Trump das Online-Netzwerk in seine tiefste Krise... weiter




Ein Rechtsanwalt aus Würzburg hatte 442 verdächtige Nutzerbeiträge dokumentiert und deswegen Strafanzeige gegen Zuckerberg und neun weitere Facebook-Vertreter erstattet. - © APAweb/AFP/Getty Images, Drew Angerer

Hasspostings

Münchner Strafverfolger lehnen Verfahren gegen Facebook-Chef ab1

  • Ein Rechtsanwalt hatte 442 verdächtige Nutzerbeiträge dokumentiert und Strafanzeige gegen Zuckerberg und weitere Facebook-Vertreter erstattet.

München. Im Streit über Hassbotschaften auf Facebook muss Konzernchef Mark Zuckerberg kein Strafverfahren in München befürchten. Dass Zuckerberg und andere Manager der US-Internetplattform nicht für eine rechtzeitige Löschung von mutmaßlich kriminellen Nutzerbeiträgen gesorgt hätten, könne ihnen in Deutschland nicht als Straftat angekreidet werden... weiter




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