• 13. Dezember 2018

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Schlagwortsuche

"Fix Fakebook": Hundert Pappfiguren mit Mark Zuckerberg wurden von Aktivisten im April vor dem Kapitol vor einer Kongressanhörung des Facebook-Chefs aufgestellt. - © Getty Images/afp/Gibson

Facebook

Gezielt Fundamente erschüttern15

  • Facebook löscht 32 Seiten, die gezielt die Midterm Elections in den USA beeinflussen wollten.

Menlo Park. Der Social-Media-Gigant geht in die Offensive. Nachdem Facebook lange Zeit eine Politik der Intransparenz gefahren ist, ändert der Tech-Konzern nun sein Verhalten. Zu oft hat Facebook-Chef Mark Zuckerberg schon vor dem US-Kongress Auskünfte über sein Wissen und Nicht-Wissen geben müssen... weiter




Mark Zuckerberg glaubt an eine unabsichtliche Leugnung des Holocaust... - © Bertrand Guay/afp

Facebook

Holocaust-Leugner dürfen posten2

  • Scharfe Kritik vom Wiesenthal-Zentrum und Internationalen Auschwitz-Komitee.

Menlo Park. (red) Einmal mehr sorgt Facebook-Chef Mark Zuckerberg für Empörung: Er will Beiträge von Holocaust-Leugnern nicht grundsätzlich von der Plattform verbannen. In einem Interview des US-Technikblogs "Recode" meinte der 34-Jährige, er selbst sei Jude und fände es zutiefst beleidigend... weiter




Scharfe Kritik hat sich der Facebook-Gründer Mark Zuckerberg mit seinem Hearing im EU-Parlament eingehandelt. - © afp/John Thys

Facebook

Kritik am Auftritt Zuckerbergs8

  • Der Facebook-Gründer stand EU-Parlamentariern Rede und Antwort. Ein bisschen zumindest.

Brüssel. (sir/apa) Am Ende war dann doch tatsächlich noch Zeit für ein Fan-Foto mit dem berühmten Gast aus den USA. Cecilia Wikström, schwedische Abgeordnete der liberalen Fraktion ALDE, hatte sich neben Facebook-Chef postiert und das Foto getwittert: "Mark Zuckenberg and ich nach dem Hearing im Europäischen Parlament... weiter




Diskussion

Entschuldigung Zuckerbergs ist nicht ausreichend

  • EU-Justizkommissarin Jourova will "schlaue Regulierung" von Facebook.

Menlo Park/London. EU-Justizkommissarin Vera Jourova hält die Entschuldigung von Facebook-Chef Mark Zuckerberg wegen des Datenskandals für nicht ausreichend. "Es ist ja schön, wenn Herr Zuckerberg über den Schaden redet, der einzelnen Nutzern entstanden ist", sagte Jourova der "Süddeutschen Zeitung" (Dienstag)... weiter




Nach dem US-Kongress will auch die EU Facebook-Chef Marc Zuckerberg einladen. - © APAweb/AP, Andrew Harnik

Datenskandal

EU fordert von Facebook vollständige Zusammenarbeit4

  • Die EU-Justizkommissarin Jourova telefoniert mit der Konzern-Geschäftsführerin Sandberg.

Brüssel/Menlo Park/London. EU-Justizkommissarin Vera Jourova hat das Online-Netzwerk Facebook aufgefordert, "vollständig" mit EU-Ermittlern im Skandal um den gigantischen Datenmissbrauch zusammenzuarbeiten. Sie erwarte, dass auch die Führungsspitze des US-Unternehmens mit der EU bei der Aufklärung kooperiere... weiter




"Ich hätte viele andere Fragen an ihn gehabt", sagte Jourova am Mittwochin Brüssel. Zuckerberg sollte auch europäischen Gesetzgebern die Möglichkeit zu einer Aussprache geben. Es sei angemessen, ihn ins EU-Parlament einzuladen. - © APAweb/REUTERS, Leah Millis

Fake News

Anhörung von Zuckerberg in Europa gefordert1

  • EU-Kommissarin Jourova will möglichen Facebook-Einfluss auf Wahlen mit Wahlbehörden diskutieren.

Menlo Park/London/Brüssel. EU-Justizkommissarin Vera Jourova hat nach der Anhörung von Facebook-Chef im US-Senat auch ein solches Hearing in Europa gefordert. "Ich hätte viele andere Fragen an ihn gehabt", sagte Jourova am Mittwoch in Brüssel. Zuckerberg sollte auch europäischen Gesetzgebern die Möglichkeit zu einer Aussprache geben... weiter




Facebook-Gründer Mark Zuckerberg sieht sich einem Trommelfeuer an Vorwürfen ausgesetzt. - © ap/Monsivais

Mark Zuckerberg

Facebook um Schadensbegrenzung bemüht

  • Skandal weitet sich aus - möglicherweise mehr als 33.000 Österreicher betroffen.

Menlo Park/Wien. (ag.) Der Facebook-Datenskandal um Cambridge Analytica weitet sich aus. Auch in Österreich sind möglicherweise mehr als 33.000 User betroffen, exakte Zahlen liegen hier noch nicht vor. Weltweit könnten die Daten von bis zu 87 Millionen Menschen auf unrechtmäßige Weise an Cambridge Analytica gelangt sein... weiter




Facebook-Chef Mark Zuckerberg muss vor dem Justizausschuss des US-Senats aussagen. - © APAweb / AP, Jeff Roberson

Datenskandal

Facebook-Chef soll vor US-Senatsausschuss aussagen1

  • Auch die Chefs von Alphabet und Twitter sind vorgeladen.

Menlo Park/London. Facebook-Chef Mark Zuckerberg soll im Zuge des Datenskandals vor dem Justizausschuss des US-Senats aussagen. Der Vorsitzende des Komitees, Charles Grassley, teilte am Montag mit, er habe Zuckerberg sowie die Chefs des Google-Mutterkonzerns Alphabet und des Kurznachrichtendienstes Twitter für den 10... weiter




Zuckerberg mit russischem Investor Milner (rechts oben), Entwickler Kogan (mitte) und Cambridge Analytica-Chef Nix (unten). Fotos: apa/Steve Jennings, University of California Berkeley/afp.

Facebook

Der lange Arm Russlands9

  • Der aktuelle Skandal um den Datenmissbrauch rückt auch die Facebook-Russlandverbindungen in den Fokus.

San Francisco/London. (ast) "Es tut mir wirklich leid, dass das passiert ist." Nach tagelangem Schweigen hat sich Facebook-Chef Mark Zuckerberg bei den mehr als zwei Milliarden Nutzern seines Netzwerks für den gigantischen Datenmissbrauch durch eine britische Datenanalysefirma entschuldigt... weiter




Facebook, Twitter und Youtube sind in China von der Regierung gesperrt. - © reu/Bobby Yip

Internetzensur

Facebook bastelt an China-Comeback - offenbar mit Zensursoftware1

  • In China ist das soziale Netzwerk seit 2009 gesperrt. Für die Marktrückkehr sollen Inhalte streng kontrolliert werden.

NewYork/Berlin. (ast/reu) Das Land mit den meisten Internetnutzern weltweit ist China - und just in diesem Land ist das Online-Netzwerk Facebook seit sieben Jahren gesperrt. Die autoritäre kommunistische Regierung hat die Webseite des Netzwerks nach den Aufständen in Ürümqi im Juli 2009 verboten... weiter





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