• 18. Februar 2019

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Schlagwortsuche

Die britische Premierministerin Theresa May gibt eine Stellungnahme ab, vor ihrer Haustür in der Downing Street in London. - © APAweb, Reuters, Clodagh Kilcoyne

Großbritannnien

May fordert einen nationalen Schulterschluss8

  • 19 Stimmen retteten die Premierministerin beim Misstrauensvotum.
  • Schotten und Waliser reden von neuem Referendum.

Theresa May hat in der Nacht auf Donnerstag an britische Abgeordnete der Opposition appelliert, das Eigeninteresse zur Seite zu schieben und "konstruktiv zusammenzuarbeiten". Sie traf sich dafür mit Vertretern der Liberaldemokraten, der Scottish National Party (SNP) und der walisischen Sozialdemokraten Plaid Cymru... weiter




Jacob Rees-Mogg.  - © reuters/Nicholls

Großbritannien

Wer will was im Brexit-Streit? Die Lager im britischen Parlament9

  • Will sie ihr Austrittsabkommen durchs Parlament bringen, muss die britische Regierung noch viel Überzeugungsarbeit leisten.

London. Die britische Premierministerin Theresa May braucht 320 Stimmen im Parlament in London, damit ihr Brexit-Abkommen sicher ratifiziert wird. Derzeit sieht es nicht so aus, als könne sie genügend Abgeordnete von ihrem Deal überzeugen. Grob gerechnet muss May rund 100 Abgeordnete auf ihre Seite ziehen oder doppelt so viele zu einer Enthaltung... weiter




SNP-Chefin Nicola Sturgeon will ein zweites Schottland-Referendum. - © Reuters/Russell Cheyne

Großbritannien

Folgt auf den Brexit der Scoxit?14

  • SNP-Chefin Sturgeon kündigt ein zweites Schottland-Referendum an: Raus aus dem Vereinigten Königreich, rein in die EU.

Edinburgh/London. (dpa/sei) Die schottische Regierungschefin Nicola Sturgeon strebt weiterhin eine Unabhängigkeit von Großbritannien an. Die Regierung in Edinburgh werde kommende Woche einen Gesetzentwurf für ein weiteres Unabhängigkeits-Referendum veröffentlichen... weiter




Der 45-jährige Sadiq Khan (Mitte) wird der erste moslemische Bürgermeister einer europäischen Großstadt. - © imago/i Images

Großbritannien

Sturgeon und Khan dürfen feiern3

  • Schottlands Nationalisten und der Labour-Kandidat fürs Londoner Bürgermeisteramt sind die großen Gewinner beim "Super Thursday".

London. Die Schottische Nationalpartei (SNP) hat bei den Wahlen zum schottischen Parlament einen dritten Wahlsieg errungen. Damit sichert sich die pro-europäische SNP eine starke Stellung fürs kommende EU-Referendum - und eine gute Ausgangsposition, falls sie in den nächsten Jahren ein zweites Unabhängigkeits-Referendum für Schottland verlangen... weiter




David Cameron bildet zu Beginn sein Kabinett um. - © ap/grant

George Osborne

Von wegen Honeymoon: Missstimmung zwischen London und Brüssel von Anfang an

  • Während der alte und neue britische Premier David Cameron sich von seiner Partei feiern lässt, droht Europa Ungemach: Die Euroskeptiker rüsten sich für ein Austrittsreferendum.

London. Am Montag schien noch immer die Sonne für David Cameron. Der siegreiche britische Tory-Premierminister genoss seinen kurzen Honeymoon. Nachdem die Wahlen seiner Partei 331 Abgeordnete bescherten, hatte Cameron Schwierigkeiten, den Versammlungsraum des Unterhauses zu betreten... weiter




Wahlen in Großbritannien

Cameron erreicht absolute Mehrheit5

  • Trotz anhaltender Kritik im Wahlkampf Sieg für derzeitigen Premier - Schlappe für Labour-Partei.

Die Konservative Partei von Premierminister David Cameron hat die für eine Alleinregierung nötige absolute Mehrheit im britischen Unterhaus gewonnen. Die Tories erreichten am Vormittag die Schwelle von 325 der 650 zu vergebenden Mandate; vier Sitze aus Nordirland bleiben traditionell unbesetzt... weiter




Die "Lady in Rot" sorgt im Wahlkampf für Furore. - © apa/epa/Stringer

Großbritannien

Alle reden von Nicola

  • Sie ist selbst in England beliebt: Nicola Sturgeon, die Chefin der schottischen Nationalisten. Bei der Regierungsbildung in Großbritannien könnte sie eine Schlüsselrolle spielen.

Edinburgh/London. Sie selbst steht gar nicht zur Wahl. Und im Großteil des Landes kann man nicht mal ihrer Partei die Stimme geben. Dennoch findet sich Nicola Sturgeon im Mittelpunkt allen Interesses vor den britischen Unterhauswahlen am 7. Mai. Die schottische Ministerpräsidentin und Vorsitzende der Schottischen Nationalpartei (SNP) darf mit einem... weiter




Quo vadis Britannia? Sollte sich Schottland tatsächlich abspalten, bräuchte wohl auch der Union Jack ein neues Design. - © reuters/Cheyne

Referendum

Die erstaunliche Verwandlung des Vereinigten Königreichs

  • Analyse: Großbritannien muss komplett umgestaltet werden - egal, wofür die Schotten stimmen.

London. Zu Anfang dieses Sommers war in britischen Zeitungen eine Nachricht zu lesen, die vor allem älteren Briten beträchtlichen Kummer bereitete. Von neuen Umfragen war die Rede, die zeigten, dass der Stolz der Briten auf ihre nationale Identität auf ein so niedriges Maß gesunken war "wie noch nie" - vor allem unter jungen Leuten... weiter




Das letzte Aufgebot im Ringen um die Wählerstimmen: ANP-Chef Alexander Salmond (o.) appelliert an seine Landsleute, Ex-Premier Gordon Brown (u.) wurde aus der Versenkung geholt. - © epa, ap/Dunham

Referendum

Schottland steht vor historischer Zäsur3

  • Die Schotten stimmen über ihre Unabhängigkeit ab. Es wird ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit Herzschlag-Finish.
  • Die Frauen könnten dabei der entscheidende Faktor sein.

Edinburgh. Grau in grau ist der Himmel über den Straßen von Edinburgh am Tag, an dem die Entscheidung fällt. Es geht darum, ob die Schotten einen Schlussstrich unter 307 Jahre United Kingdom ziehen oder nicht. Bis zur letzten Sekunde hagelt es Appelle aus London, das Band nicht mutwillig zu zerreißen und an die gemeinsamen Erfolge zu denken... weiter





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