• 22. September 2018

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Im Flüchtlingsheim leben und arbeiten. Die Akzeptanz gegenüber Notunterkünften stieg in Wien. - © APAweb/dpa/Wolfram Kastl

Studie

Flüchtlinge: Akzeptanz in Wien stark gestiegen2

  • In der Umgebung von Notunterkünften sind die Werte nach der Eröffnung deutlich besser als vorher.

Wien. Nähe schafft offenbar tatsächlich Vertrauen: Die Einstellung der Wiener zu Flüchtlingen hat sich im Verlauf der vergangenen Monate deutlich verändert - zum Positiven. Das ist das Ergebnis einer vom Meinungsforschungsinstitut SORA im Auftrag des Rathauses durchgeführte Studie... weiter




Während die Bundesländer über Unterkünfte diskutieren, wird im Universitätssportinstitut in Wien Platz für 250 Flüchtlinge geschaffen. - © APA/ROLAND SCHLAGER

Flüchtlingsquartiere

Staat trödelt - Kirche bereitet Unterkünfte vor3

  • 250 Menschen sollen in Graz unterkommen - FPÖ: "Vordernberg umfunktionieren".

Graz. Die Diözese Graz-Seckau und deren Caritas haben dem Land Steiermark mögliche Flüchtlingsquartiere für rund 250 Asylwerber vorgeschlagen. "Die Unterbringung ist zwar in erster Linie Angelegenheit des Staates, in der derzeitigen Situation aber möchte die Kirche ihren Beitrag leisten und ihre Anstrengungen verdoppeln"... weiter




Asyl

Zuzug, Einzug, Umzug

  • Das ehemalige WU-Gebäude ist nun ein Flüchtlingsquartier, doch die Lage bleibt weiter angespannt.

Wien. Umzugskartons schleppen, Betten aufbauen, provisorisch einrichten: Am Montag hat der Einzug in das Gebäude der WU Wien in der Althahnstraße begonnen. 250 Flüchtlinge, die in Notquartieren wie Polizeiturnsälen in Salzburg, Linz, Eisenstadt und Villach untergebracht waren, werden derzeit durch ganz Österreich gekarrt... weiter




Flüchtlingsquartiere

"Asyldebatte hat neuen Tiefstand erreicht"

Wien. (mut/apa) In der Asylfrage hat sich am Dienstag vor dem Ministerrat immer noch keine Unterbringungslösung abgezeichnet. Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) versuchte einmal mehr einen Assistenzeinsatz des Bundesheeres zu urgieren. Zumal sie Kasernen als Flüchtlingsquartiere nur nutzen kann... weiter





Werbung