• 21. September 2018

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Energie

Rezept für eine grüne Wüste11

  • In der Sahara, wo Staub und Sand regieren, könnten mithilfe von Wind- und Solaranlagen Landschaften erblühen. Denn auch diese verändern das Klima, zeigen Berechnungen.

Wien. Emissionsfrei und auf der Welt reichlich vorhanden: Wind und Sonne ermöglichen den Ausstieg aus fossilen Energien. Doch obwohl es das Gebot der Stunde ist, die Erderwärmung auf zwei Grad zu begrenzen, stören sich insbesondere im dicht besiedelten Europa viele Menschen an der Optik von Wind- und Sonnenparks... weiter




Irene Giner-Reichl war bis Juli 2017 Österreichs Botschafterin in Peking und ist seither Botschafterin in Brasilien und Surinam.

Gastkommentar

Die "Energiewende" ist vorerst nur eine "Elektrizitätswende"10

  • Die Sektoren, die zusammen 80 Prozent des Energieendverbrauchs ausmachen, sind weiterhin fest in fossiler Hand.

Der Ausdruck "Energiewende" ist eine der erfolgreicheren Wortschöpfungen der vergangenen Jahre. Was sich derzeit weltweit beobachten lässt, ist allerdings lediglich eine "Elektrizitätswende." Wie der aktuelle "Global Status Report 2018" des Politik-Netzwerkes REN21 (www.ren21... weiter




- © Ingo Bartussek/fotolia

Klimastrategie

Wer zahlt die Klimawende?5

  • Im Wohnbereich werden ambitionierte CO2-Ziele verfolgt, das Wohnen soll aber nicht teurer werden.

Wien.Wer soll das alles bezahlen? Am Ende der meisten politischen Debatten steht ja dann doch diese Frage. Und so wird es wohl auch bei der Klima- und Energiestrategie der Regierung sein. Die Einsparungsziele sind ambitioniert. Und sie sind vor allem alternativlos, will Österreich die Pariser Klimaziele erreichen... weiter




Erneuerbare Energien werden immer effizienter und damit auch auf dem Markt konkurrenzfähig. - © reu

Klimakonferenz

Hilfe von den Seitenlinien2

  • Bei der Klimakonferenz in Bonn haben die Staaten über die Umsetzung des Pariser Abkommens verhandelt. Gerettet werden wird das Weltklima aber womöglich von Unternehmen und Konsumenten.

Bonn. (rs) Begonnen hat der letzte Tag in Bonn mit einer eindringlichen Warnung des kleinen Pazifikstaates, der diesmal die Präsidentschaft bei der Weltklimakonferenz innegehabt hatte. "Drei Ortschaften haben wir schon in höhere Gebiete umgesiedelt", sagte Aiyaz Sayed-Khaiyaum, Justiz- und Wirtschaftsminister der Fidschi-Inseln... weiter




Bis 2040 wird der Energiebedarf weiter steigen, dank Energiesparen aber "nur" halb so stark. - © APAweb/AP, Rich Pedroncelli

World Energy Outlook

Energiebedarf steigt um weitere 30 Prozent1

  • Weltweiter Bedarf nimmt bis 2040 zu. Elektrifizierung der Wirtschaft bedeutet kein Ende von Öl und Gas.

London. Trotz Sparmaßnahmen dürfte der Energiebedarf der Welt bis 2040 um 30 Prozent zulegen. Der Zuwachs entspricht dem heutigen Bedarf von China und Indien zusammen, heißt es im World Energy Outlook, den die Internationale Energieagentur (IEA) am Dienstag veröffentlicht hat... weiter




Der Stromverbrauch wird weiter steigen. - © Fotolia/Gina Sanders

Energiewende

E-Wirtschaft sucht Lösungen2

  • Österreich und Bayern wollen bei Energiewende und Digitalisierung stärker kooperieren.

Wien. Die österreichische und die bayerische Energiewirtschaft stehen vor ähnlichen Herausforderungen, durch verstärkte Kooperation wollen beide Seiten diese meistern. Wichtige Schlagworte dabei sind erneuerbare Energie und Digitalisierung. Der Freistaat Bayern hätte nie so ein hohes Level an Industrialisierung ohne Kernkraftwerke erreicht... weiter




Leonore Gewessler ist politische Geschäftsführerin der Umweltschutzorganisation Global 2000. Von 2009 bis 2014 war sie Geschäftsführerin der Green European Foundation in Brüssel. Sie ist außerdem Mitglied in der Mitgliederversammlung der Heinrich-Böll-Stiftung in Berlin. Foto: Kasia Skrzypek

Gastkommentar

Klimaschutzkontinent Europa - Jetzt an der Zukunft bauen

  • Europa muss die Bürger in den Mittelpunkt stellen und Partizipation ermöglichen.

In den Vielfachkrisen, die den politischen und medialen Diskurs in Europa dominieren, spielen Umweltkrisen selten die Hauptrolle. Kaum etwas wird unseren Lebensstandard, ja unsere Überlebensfähigkeit, aber so beeinflussen, wie die Frage, ob wir es schaffen, unsere natürlichen Lebensgrundlagen so zu schützen... weiter




Wegen Überschüssen in Deutschland soll der deutsch-österreichische Strommarkt getrennt werden. - © APA - Harald Schneider

Strommarkt

Trennung unter Hochspannung5

  • Die bevorstehende Trennung des deutsch-österreichischen Strommarkts könnte zur Standortfrage werden.

Wien. Anfang November entscheidet die europäische Regulierungsbehörde (Acer) darüber, ob sie den gemeinsamen Strommarkt zwischen Österreich und Deutschland trennt. Entsprechende Gespräche soll es am 8. November geben. Der Grund dafür ist der massive Ausbau von erneuerbaren Energien in Deutschland und damit einhergehende Überschüsse... weiter




Will die Kraft der Ozeane mehr nutzen: EU-Umweltkommissar Karmenu Vella setzt sich für erneuerbare Energien ein. - © Stanislav Jenis

EU-Kommissar für Umwelt

"Wir haben sehr ehrgeizige Ziele"

  • Umwelt-Kommissar Karmenu Vella, über Glyphosat und erneuerbare Energien.

"Wiener Zeitung": Die EU-Kommission will die Zulassung für Glyphosat um zwölf bis 18 Monate verlängern. In der Zwischenzeit soll die EU-Chemikalienagentur Echa feststellen, ob das Herbizid krebserregend ist oder nicht. Werden die Ergebnisse der Studie öffentlich gemacht werden... weiter




Ökostromanbieter sehen das Ende ihrer Expansion gekommen. - © apa/dpa-Zentralbild/Patrick Pleul

Umweltbeihilfen-Leitlinie

Verbände für erneuerbare Energie klagen EU-Kommission5

  • Einspeisetarife sind EU-weit bald Geschichte: Die Ökoenergie-Erzeuger fürchten um ihre Existenz.

Wien/Brüssel. Die Europäische Kommission strebt nach einer Harmonisierung im Förderdschungel für Stromanbieter. Seit 2014 schreibt sie den Mitgliedstaaten in ihren Leitlinien für Umweltbeihilfen spezielle Förderregime vor: Statt Einspeisetarife soll es ab 2017 verpflichtend Ausschreibesysteme geben, über die Förderungen vergeben werden... weiter




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