• 19. Juni 2018

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Die Mathematikerin Gizem Yildirim hat an der TU Wien promoviert und bald danach einen Job gefunden. Ob sie ihn antreten darf entscheidet sich, wenn ihr Antrag auf eine Rot-Weiß-Rot Karte durch ist. - © Luiza Puiu

Brain Drain

"Österreich macht es uns unnötig schwer"49

  • Viele Akademiker mit Doktortitel verlassen das Land. Die Hürden für Absolventen aus Nicht-EU-Ländern sind hoch.

Wien. Sobald das Gesprächsthema komplexer wird, zeichnet Gizem Yildirim ihre Gedankengänge auf ein Blatt Papier. Das ist gut so. Denn die Gedanken der quirligen Mathematikerin sind noch flinker als ihre Zunge. Die 34-Jährige hat im Juli 2017 an der Technischen Universität (TU) Wien promoviert... weiter




- © Fotolia/Gina Sanders

Familienbeihilfe

"Im Notfall" Alleingang Österreichs8

  • Karmasin will Familienbeihilfe ins EU-Ausland ohne Zustimmung der EU-Kommission kürzen.

Wien/Brüssel. (temp/apa) Rund 250 Millionen Euro für 122.000 Kinder hat Österreich im Jahr 2015 an Familienbeihilfe ins EU-Ausland gezahlt. Denn EU-Bürger, Schweizer und Menschen aus dem europäischen Wirtschaftsraum haben Anspruch auf die österreichische Familienbeihilfe, falls ein Elternteil in Österreich lebt und arbeitet... weiter




Studierende warten im Hauptgebäude der Universität Wien auf die Zulassung zur Studienzulassung. - © WZ/Andreas Pessenlehner

Studiengebinn

Nicht alle sind willkommen7

  • Studenten aus Drittstaaten dürfen nicht arbeiten, aber die ÖH verhandelt mit dem Sozialministerium.

Wien. Sie kommen aus Japan, den USA oder Israel. Sie studieren in Wien, Graz oder Innsbruck. Und sie zahlen für ihr Studium doppelt oder dreifach so viel wie ihre österreichischen Kommilitonen. Die Rede ist von Studierenden aus Drittstaaten, die derzeit nur eingeschränkten Zugang zum Arbeitsmarkt haben... weiter





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