• 18. Januar 2019

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In der "Collection #1" sind auch österreichische E-Mail-Adressen mit .at-Endung enthalten. Hunt nennt die Sammlung "Collection #1", weil so der Stammordner heißt, auf den er vergangene Woche beim Datenspeicherdienst "Mega" gestoßen ist. - © APAweb, Jens Büttner

Collection #1

Datensatz mit Millionen gestohlener Passwörter entdeckt2

  • Sicherheitsexperte stieß im Netz auf Hunderte Millionen von E-Mail-Adresse und Passwörtern - auch aus Östereich.

Wien. Im Internet ist ein gewaltiger Datensatz mit gestohlenen Log-in-Informationen aufgetaucht. Darin enthalten sind knapp 773 Millionen verschiedene E-Mail-Adressen und über 21 Millionen im Klartext lesbare unterschiedliche Passwörter. Insgesamt umfasst die Sammlung mit dem Namen "Collection #1" mehr als eine Milliarde Kombinationen aus beiden... weiter




Die Sicherheitsmaßnahmen waren einigermaßen löchrig. - © Guy Waterval / WZ Online - CC 4.0

Datendiebstahl

Einzeltäter hinter Hackerangriff3

  • Ein 20-Jähriger gestand, die Daten von knapp 1000 Politikern in Deutschland ausgespäht und veröffentlicht zu haben.

Berlin. (reu/dpa/da) Der Skandal um massenweise gestohlene und veröffentlichte Daten in Deutschland ist weitgehend aufgeklärt: Ein 20-Jähriger aus dem Bundesland Hessen gestand, massenweise persönliche Daten von Politikern ausgespäht und über Twitter veröffentlicht zu haben... weiter




Nach dem großangelegten Hackerangriff auf Daten von Politikern und Prominenten in Deutschland haben Ermittler die Wohnung eines Mannes in Heilbronn durchsucht. - © APAweb/dpa/Wolfgang Kumm

Datendiebstahl

Razzia nach deutschem Hackerangriff

  • Ein 19-Jähriger in Heilbronn wurde Medienberichten zufolge offenbar als Zeuge befragt.

Heilbronn. Nach dem großangelegten Hackerangriff auf Daten von Politikern und Prominenten in Deutschland haben Ermittler nach ARD-Informationen die Wohnung eines Mannes in Heilbronn durchsucht. Der 19-Jährige arbeite im IT-Bereich und werde derzeit als Zeuge in den Verfahren geführt... weiter




Hacker

Uber bezahlte Hacker für Datenvernichtung5

  • 50 Millionen Kunden und sieben Millionen Fahrer von Datendiebstahl betroffen.

San Francisco. Dem Fahrdienst-Vermittler Uber sind bereits vor gut einem Jahr Daten von rund 50 Millionen Fahrgästen gestohlen worden. Das skandalgeschüttelte Start-up verschwieg aber den Vorfall und informierte die Öffentlichkeit erst am Dienstag. Es gehe um Namen, E-Mail-Adressen und Telefonnummern von Nutzern rund um die Welt, erklärte Uber... weiter




Ashley Madison

Datendiebstahl bei Seitensprung-Portal: Einigung nach Sammelklage1

  • Betreiber von Dating-Plattform zur Zahlung von 11,2 Millionen Dollar bereit.

Toronto. Zwei Jahre nach dem großen Datendiebstahl bei der Seitensprung-Plattform Ashley Madison könnte es eine Einigung vor Gericht geben. Die Betreiber des Portals haben sich nach einer Sammelklage in den USA zur Zahlung von 11,2 Millionen Dollar (9,81 Mio. Euro) bereit erklärt... weiter




Datendiebstahl

Hacker knacken Konten von Handelsplattform Alibaba

  • 20 Millionen Kunden der Plattform Taobao betroffen

Peking/Hangzhou. In China haben Hacker Millionen Konten einer Handelsplattform des Internetriesen Alibaba geknackt. Die Cyber-Kriminellen hätten bereits im vergangenen Jahr insgesamt 99 Millionen Nutzernamen und Passwörter erbeutet, von denen mehr als 20 Millionen zu Kunden der Plattform Taobao gehörten... weiter




Datendiebstahl

Daten von Seitensprungportal im "Darknet" gelandet2

  • Heikel für Kunden von "Ashley Madison": Datenmenge von 9,7 Gigabyte mit Namen, Adressen, Telefonnummern sowie Passwörter.

Toronto. Rund einen Monat nach dem Datendiebstahl beim Seitensprungportal Ashley Madison sind angeblich Nutzer-Informationen veröffentlicht worden. Dies berichtete unter anderem das Magazin "Wired" am Dienstag. Eine Datenmenge von 9,7 Gigabyte war demnach im sogenannten Darknet gepostet worden, zugänglich über das anonyme Internet-Netzwerk Tor... weiter




USA

Hacker lesen Daten der US-Regierung

Hacker der Internet-Gruppe Anonymous haben nach Darstellung des FBI über Monate Computer der US-Regierung angezapft und sensible Daten abgegriffen. Die Computer-Spezialisten hätten einen Fehler in der Software des US-Konzerns Adobe genutzt, um in die Systeme einzudringen, hieß es in einem Memo der US-Bundespolizei FBI von dieser Woche... weiter




Polizei

Experte: "Websysteme sind offene Tore"

  • IKT-Sachverständiger Prentner warnt: Website-Betreiber haftet für "seine" Daten - auch bei Fehler von Provider oder Dritten

Wien. Auch wenn die Veröffentlichung von 25.000 Namen und Adressen von Polizisten im Internet offenbar nicht auf einen Hack, sondern auf eine illegale Weitergabe beruhen, rückt doch einmal mehr die Sicherheit von Daten im Netz in den Vordergrund. "In der täglichen Praxis als IT-Sachverständige stellen wir tatsächlich fest... weiter





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