• 23. September 2018

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Schlagwortsuche

Konstanze Walther traf Jan Lundvist vom Stockholmer Wasserinstitut in Alpbach. - © Andrei PungovschiInterview

Ressourcen

"Abgefülltes Wasser ist mir ein Rätsel"27

  • Experte Jan Lundvist vom Stockholmer Wasserinstitut über gerechtfertigte Quersubventionierungen und ethische Fragestellungen bei der Verteilung von sauberem Wasser.

"Wiener Zeitung": Erreichen wir bei sauberem Wasser irgendwann einen Punkt, an dem die Ressourcen absehbar zur Neige gehen, so wie bei Erdöl? Jan Lundqvist: Es ist mehr ein gesellschaftliches Problem als eines der vorhandenen Ressourcen. Wir machen Wasservorkommen für vieles verantwortlich... weiter




Das Braunkehlchen ist laut Experten nur mit raschen Hilfsprogrammen zu retten. - © fotolia/mirkograul

Artenschutz

"Alte Feinde" bedrohen Arten3

  • Viel mehr als der Klimawandel bedroht die Ausbeutung der Ressourcen die weltweite Vielfalt.

Brisbane/Wien.(gral) Der Mensch lebt weit über seine Verhältnisse und verbraucht mehr natürliche Ressourcen, als der Planet regenerieren kann. Diese Übernutzung, aber auch die Intensivierung der Landwirtschaft im Laufe der vergangenen Jahrzehnte sorgen dafür, dass die weltweite Artenvielfalt darunter verfällt... weiter




Gastkommentar

Spielgesellschaft7

"Wachstum!" lautet der stete Ruf einer wachsenden Bevölkerung auf dieser Erde. Welche Art von Wachstum verträgt unsere Erde noch - unsere Erde mit begrenzter Oberfläche? Wir gebärden uns so, als lebten wir in einer Welt mit unendlichen Ausmaßen. Entweder sind wir ein Versuch der Natur, eine Rasse... weiter




Weltumwelttag

Jeder siebente Mensch geht hungrig schlafen2

  • UNO warnt: Mehr als 1 Milliarde Tonnen Lebensmittel werden jedes Jahr auf der Erde verschwendet.

Nairobi. Die eine Erde reicht nicht. Wenn die Menschen in punkto Konsum und Produktion so weitermachten wie bisher, wären bis 2050 drei Planeten notwendig, um den Lebensstil aufrecht zu erhalten. Mit dieser drastischen Vision mahnt das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) vor dem Weltumwelttag am 5... weiter




Klimaschäden

Belastungsgrenze der Erde ist überschritten6

Potsdam. (afp) Der Mensch hat nach Auffassung von Wissenschaftern bereits mehrere natürliche Belastungsgrenzen der Erde überschritten. Das geht aus einer Untersuchung eines internationalen Expertennetzwerks hervor. Demnach wurden vier von neun "planetaren Grenzen" verletzt... weiter




Trinkwasser ist kostbar: Frauen waten mit leeren Metallgefäßen in der westindischen Provinz Gujrat durch einen Fluss, um Trinkwasser zu holen. - © reuters/Amit Dave

EU-Kommission

Der Wert des Wassers1

  • Die EU-Kommission will die Wiederverwendung von Wasser in Europa forcieren. In Österreich geht die Diskussion um Gebühren für alle Wasserleistungen in die nächste Runde.

Wien. Sauberes Wasser ist in Zukunft eine rare und damit heiß umkämpfte Ressource - darüber sind sich Klimaforscher und Umweltschützer einig. Vor allem der Klimawandel führt zu einer immer höheren Beanspruchung der europäischen Süßwasserressourcen. Dass davon vor allem die Regionen im Süden mit geringem Niederschlag und hoher Bevölkerungsdichte... weiter




Energiewende

Zukunft ohne Öl1

  • Ein optimistisches Buch zur Nutzung der Ressourcen.

(pb) Pro Jahr verbraucht die Menschheit vier Milliarden Tonnen Erdöl, die Reserven gehen langsam zu Ende, auch wenn nun versucht wird, den Zeitpunkt durch Fracking und Ölsandverwertung weiter hinauszuschieben. Der Professor für Ressourcenstrategie an der Uni Augsburg, Armin Reller... weiter




20140707naher - © Grafik: Archiv

Irak

Öl, Klassenkampf und Ressourcen als Motivation für Arabellion und Bürgerkrieg11

  • Die Konflikte im Nahen Osten haben tiefe Wurzeln und reichen weit in die Geschichte zurück.
  • Doch nun ist das Ende der Pax Americana gekommen, und die Karten werden neu gemischt.

Fahnen, überall Fahnen. Hier ein Zedernbaum im roten Kreis, das Symbol der von Samir Geagea angeführten Christen in Ayn al-Rammane, einer Vorstadt im Südosten von Beirut. Ein wenig näher Richtung Stadtzentrum, in Haret Hraik wehen gelben Fahnen der schiitischen Hisbollah im Wind... weiter




Energie

An der Energiewende2

  • Gemeinwohl kommt vor maximaler Rendite.

(wt) Ein altes Sprichwort besagt: "Wer die Energie hat, hat die Macht." - Auch wenn die Förderung und weltweite Administrierung von fossiler Energie weiterhin Chefsache ist, so erzeugen immer mehr Gemeinden ihre Energie vor ihrer Haustür - aus Wasser, Wind, Sonne und Biomasse... weiter




Die Hauptstadt Naypyidaw war ein gigantomanisches Projekt der einstigen, isolierten Militärdiktatur. Nun hat sich Myanmar geöffnet, und in Naypyidaw trifft sich die globale Wirtschaftselite. - © reuters

Myanmar

Risikoreich und verheißungsvoll1

  • Ressourcen locken Unternehmen an, doch es gibt große Rechtsunsicherheit.

Naypyidaw/Wien. Dort, wo vor ein paar Jahren nur Reisfelder, Wald und einige Dörfer waren, steht heute die Hauptstadt von Myanmar (Burma), Naypyidaw. Von der einstigen Militärdiktatur gegründet, wurde sie in den letzten 10 Jahren aus dem Boden gestampft und hat etwas Absurdes, Irreales an sich... weiter




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