• 19. September 2018

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Schlagwortsuche

"Atomkraft: Die Eneregie für eine strahlende Zukunft" steht auf dem Plakat in der verlassenen Stadt Futaba. - © APAweb/AFP, TSUNO

Japan

Zurück nach Fukushima11

  • Japan lässt Sperrgebiet an Fukushima-Atomruine dekontaminieren, Bewohner sollen 2022 wieder in Futaba einziehen.

Fukushima. Eine radioaktiv verstrahlte Stadt nahe der Atomruine in Fukushima soll nach dem Willen der japanischen Regierung wieder bewohnbar gemacht werden. Am Montag begannen die Arbeiten zur Dekontaminierung in Futaba in unmittelbarer Nähe des Atomkraftwerks Fukushima Daiichi... weiter




"Fukushima" heißt übersetzt so viel wie "Insel des Glücks". - © Javier Sauras

Japan

Surfin’ Fukushima2

  • Sechs Jahre nach Japans Atomkatastrophe ist die Region Fukushima ein Strahlungsgebiet. Dabei hat sich in Nachbarschaft der Kraftwerksruine längst eine Surfergemeinde etabliert. Lokalpatriotismus oder Wahnsinn? Besuch vor Ort.

"Meine Freunde sagen, ich bin verrückt, dass ich immer wieder hierherkomme." Clinton Taylor blickt konzentriert er nach vorne, durch die Windschutzscheibe, hinter der auf der linken Seite ein verrostetes Schiffswrack liegt und schräg vor ihm ein Kran über eine Baustelle schwenkt... weiter




Fukushima

Verstrahltes Meereswasser14

  • Der Betreiber der Atomruine Fukushima will radioaktives Tritium ins Meer ablassen.

Tokio. Der Betreiber der Atomruine Fukushima will radioaktives Tritium ins Meer ablassen. Das sagte der Chef des Atomkonzerns Tepco der japanischen Nachrichtenagentur Kyodo. Das radioaktive Wasserstoff-Isotop Tritium ist in den gewaltigen Massen verstrahlten Wassers enthalten, das bei der Kühlung der am 11... weiter




Japan

Katastrophe von Fukushima verstärkt Geschlechterkluft14

  • Ein Bericht von Greenpeace untersucht die psychosozialen Folgen des Atomunfalls: Frauenarmut steigt.

Fukushima. Japan hat am Samstag den Opfern der von einem Erdbeben ausgelösten Tsunami- und Atomkatastrophe vor sechs Jahren gedacht. Im Atomkraftwerk Fukushima Daiichi kam es dadurch zu erheblichen Schäden, die zu einer Kernschmelze führten. Es wird noch Jahrzehnte dauern, bis die Atomruine zurückgebaut ist... weiter




MMCs mit 128 GB könnten bald unter anderm Namen vermarktet werden. - © Toshiba

Japan

Toshiba gibt Teile der Chip-Produktion ab3

  • Der japanische Konzern braucht nach Abschreibungen dringend Geld.

(ja) Am Anfang war die Begeisterung für das Geschäft mit Atomkraftwerken. Und Toshiba legte fünf Milliarden Dollar auf den Tisch, um die Sparte von Westinghouse zu übernehmen. Das war 2006. Fünf Jahre später kam Fukushima, und nach der Reaktorkatastrophe blieben die Kunden aus. Den Block 3 des Kernkraftwerks Fukushima, der am 14... weiter




Japan

Schilddrüsenkrebs bei Fukushima-Arbeitern anerkannt

  • Auch an Leukämie Erkrankte erhalten Kompensationszahlungen.

Tokio. Zum ersten Mal wurde in Japan bei einem Arbeiter im havarierten Kernkraftwerk Fukushima Daiichi Schilddrüsenkrebs als Folge seiner Arbeit dort anerkannt, wie die japanische Presseagentur Jiji berichtete. Damit hat er ein Anrecht auf Kompensationszahlungen... weiter




Epizentrum des Bebens vor Fukushima: In Japan traten Notallpläne in Kraft. - © reuters

Japan

Warnschuss aus der Tiefe

  • Erdbeben der Stärke 7,4 löst vor Fukushima einen Tsunami aus, weitere könnten folgen. Japan setzt weiter auf Atomkraft.

Tokio/Wien. Der Albtraum Fukushima findet kein Ende. Mehr als fünf Jahre nach dem Super-GAU setzt Japan wieder voll auf Atomkraft, gleichzeitig wird der Inselstaat von starken Erdbeben heimgesucht. Zur Erinnerung: Im März 2011 kamen 18.500 Menschen durch ein Erdbeben und einen Tsunami ums Leben... weiter




Japan

Schwacher Tsunami nach Erdbeben in Fukushima2

  • Keine größeren Schäden an Atomkraftwerken - Flutwellen deutlich kleiner als 2011.

Tokio. Ein starkes Erdbeben hat am Dienstag im Gebiet des japanischen Katastrophenreaktors Fukushima eine neue Tsunami-Flutwelle ausgelöst. Die Flutwellen hätten die Küste vor dem Kraftwerksgelände mit einer Höhe von rund einem Meter erreicht und offenbar keine größeren Schäden angerichtet, teilte der Reaktorbetreiber Tepco mit... weiter




Japan

Flutwellen nach schwerem Beben an Nordost-Küste13

  • Erdbeben der Stärke 7,4 mit Epizentrum vor der Küste, bis zu drei Meter hohe Flutwelle erwartet.
  • Tsunami-Warnung unter anderem auch für Region Fukushima, Regierung richtet Krisenstab ein, laut Behörden keine erhöhte Radioaktivität gemessen.

Tokio. In Japan haben die Behörden am Dienstag nach einem schweren Erdbeben vor einer bis zu drei Meter hohen Flutwelle gewarnt. Nach Angaben der Meteorologiebehörde hatte das Beben am frühen Morgen (Ortszeit) eine Stärke von 7,4 und ist eine Gefahr für die Gebiete, die schon 2011 bei der Atomkatastrophe von Fukushima betroffen waren... weiter




Fukushima

Tepco droht die Insolvenz

  • Der Betreiber des Reaktors in Fukushima fordert Hilfe von der japanischen Regierung.

Tokio. Der Betreiber des Katastrophen-Reaktors in Fukushima hat einem Medienbericht zufolge Hilfe von der japanischen Regierung gefordert, um eine Pleite abzuwenden. Sollten die Stilllegungskosten weiter in die Höhe schießen, drohe Tepco die Insolvenz, sagte Konzernchef Naomi Hirose, wie die Nachrichtenagentur Jiji am Mittwoch meldete... weiter




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