• 18. November 2018

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Antike Comicstrips

Ganze Generationen von Lesern sind mit den legendären Comics rund um den pfiffigen Gallier Asterix und seinen gefräßigen Gefährten Obelix groß geworden und haben sich so auf eine Zeitreise in die römische Antike begeben. Die anhaltende Popularität der Geschichten um die streitbaren Gallier beruht auch und vor allem auf den vielen versteckten... weiter




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Wikipedia antik3

Wer hat sie nicht schon zur schnellen Informationssuche genutzt, Wikipedia, die nahezu allwissende Online-Enzyklopädie mit einer kaum noch überschaubaren Anzahl von Artikeln zu allen erdenklichen Wissensgebieten. Trotz schwankender Qualität der Beiträge und der immer wieder geäußerten Kritik von Fachleuten ist Wikipedia bei den Nutzern beliebt und... weiter




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Vertanzte Hochzeit2

Dass man mit dem Tanzen auf Hochzeiten vorsichtig sein muss, ist spätestens seit dem "privaten Besuch" des russischen Präsidenten bei der Trauung der österreichischen Außenministerin auch hierzulande bekannt. So mancher politische Beobachter meinte, dass damit die neutrale Vermittlerrolle unseres Landes buchstäblich "vertanzt" wurde... weiter




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Liebeskriegsspiel1

Als Heinrich von Kleist sein Stück "Penthesilea" vor über 200 Jahren an Johann Wolfgang von Goethe schickte, war er sich bewusst, dass dieses Werk in den Augen seiner Zeitgenossen kaum bühnentauglich war. Dass es heuer im Rahmen der Salzburger Festspiele zur Aufführung kommt, straft diese Ansicht Lügen... weiter




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Einfalt und Größe

Sein Urteil über die Kunst der Antike prägte ganze Generationen von Archäologen und wirkt bis heute nach: Als Johann Joachim Winckelmann im Juni 1768 in Triest eines gewaltsamen Todes starb, verlor die Gelehrtenwelt jenen Mann, der als erster von der "edlen Einfalt und stillen Größe" antiker Kunstwerke sprach und damit seinen Zeitgenossen einen... weiter




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Das Mittelaltergenie4

"Er war derart durch die Grausamkeit der Natur an den Gliedmaßen verrenkt, dass er sich von der Stelle, auf die man ihn niedersetzte, nicht ohne Hilfe wieder wegbewegen, noch sich auf die eine oder die andere Seite wenden konnte." Mit diesen Worten beschrieb ein mittelalterlicher Biograf das Gebrechen eines Mannes... weiter




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Alter Nahostkonflikt3

"In seiner Grausamkeit kannte er kein Mitleid, in seiner Ruchlosigkeit keine Scham, und nie hat einer so die Wahrheit in Lüge verkehrt oder schlauere Mittel ersonnen, um verbrecherische Absichten zu erreichen." Diese wenig schmeichelhafte Charakterisierung fand derjüdische Historiker Flavius Josephus für einen Mann... weiter




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(K)ein Kinderspiel1

Kinder sind seit jeher sehr erfinderisch darin, alltägliche Gegenstände zu einem Spielzeug zu machen. Wenn etwa die Kinder im alten Griechenland ihr geliebtes "Tropa" spielten, verwendeten sie Nüsse, die in genau festgelegter Reihenfolge in Löcher geworfen werden mussten; ein Geschicklichkeitsspiel, das ein wenig an das moderne Minigolf erinnert... weiter




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Antike Hasspostings3

Heutzutage bieten diverse Foren und Bloggingdienste im Internet die Möglichkeit, unter einem fiktiven Namen Personen und Ereignisse zu kommentieren und dabei unter dem Deckmantel der Anonymität ordentlich Dampf abzulassen. Das Ziel derartiger Wortmeldungen ist klar: Es soll damit dem Ansehen des Angesprochenen geschadet werden... weiter




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Ovids Ende4

"Alles hab’ ich verloren, das Leben ist mir nur geblieben, dass es empfinde das Leid und es mir liefre zum Stoff. Wozu dient’s mit dem Schwert den erloschenen Leib zu durchbohren? Für einen weiteren Stoß ist ja kein Platz mehr an mir." Mit solch drastischen Worten schloss der römische Dichter Ovid den letzten Brief... weiter




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