• 18. November 2018

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Schlagwortsuche

Die Brüder Pawel und Nikolai Durow gründeten Telegram im Jahr 2013. Seitdem wuchs die Zahl der Nutzer weltweit auf mehr als 200 Millionen. - © APAweb/AFP, ARCHAMBAULT

Chatdienst

Telegram muss Geldstrafe in Russland hinnehmen5

  • Inlandsgeheimdienst FSB hatte Informationen zur Entschlüsselung von Nachrichten gefordert.

Moskau. Der international populäre Chatdienst Telegram muss in Russland eine Geldstrafe akzeptieren, weil er dem Inlandsgeheimdienst FSB das Mitlesen von verschlüsselten Nachrichten verweigert. Ein Moskauer Gericht wies eine entsprechende Beschwerde des Unternehmens zurück... weiter




Was nicht kontrolliert werden kann, wird im Iran und in Russland verboten.

Iran

Autoritäre Regimes gegen Telegram13

  • Russische und iranische Behörden verbieten die Kommunikations-App Telegram.

Nach Russland verbietet auch der Iran die Kommunikations-App Telegram. Nach Angaben der Nachrichtenagentur Tasnim soll das Verbot durch die iranische Justizbehörde ab sofort gelten. Damit haben sich nach monatelangen Diskussionen die Hardliner des Landes gegen Präsident Hassan Rouhani durchgesetzt... weiter




Pawel Durow ist dem Kreml seit Jahren ein Dorn im Auge. - © ap

Pawel Durow

Der Mann, der mit dem Kreml Katz und Maus spielt3

  • Der Internet-Milliardär Pawel Durow weigert sich trotzig, den russischen Behörden Zugang zu seinem Messaging-Dienst Telegram zu gewähren.

Moskau. Dass er weiß, wie man Geld macht, hat Pawel Durow schon eindrücklich bewiesen. Mit gerade einmal 22 Jahren gründet der damals frischgebackene Absolvent der Universität St. Petersburg 2006 das soziale Netzwerk V-Kontakte, das abgesehen von ein paar Verbesserungen nicht viel mehr ist als eine simple Facebook-Kopie... weiter




Demonstranten warfen Papierflieger (das Logo des Messenger-Dienstes Telegram ist ein ebensolcher) gegen das Gebäude des russischen staatlichen Sicherheitsdienstes am Lubyanskaya-Platz in Moskau. - © APAweb/AP, Pavel Golovkin

Russland

Nach der Sperrung von Telegram kommt nun Facebook ins Visier1

  • Menschenrechtsaktivisten erwägen rechtliche Schritte gegen Vorgehensweise.

Moskau. Nach der Sperrung des beliebten Messenger-Dienstes Telegram in Russland hat die zuständige Behörde am Mittwoch eine Überprüfung des Online-Netzwerks Facebook bis Ende des Jahres angekündigt. Der Leiter der Aufsichtsbehörde Roskomnadsor, Alexander Scharow, sagte der Zeitung "Iswestija" vom Mittwoch, Facebook müsse einige Kriterien erfüllen... weiter




Messenger-Dienst

Russland blockiert wegen Telegram Millionen von IP-Adressen5

  • Auch Cloud-Dienste von Google und Amazon betroffen.

Moskau. Beim Vorgehen gegen den beliebten Messenger-Dienst Telegram haben die russischen Behörden Millionen von IP-Adressen blockiert, darunter hunderttausende von Cloud-Diensten von Google und Amazon. Die Aufsichtsbehörde Roskomnadsor sperrte nach Agenturberichten vom Dienstag knapp 18 Millionen IP-Adressen... weiter




 Der russische Sicherheitsdienst FSB fordert Zugang zu einigen verschlüsselten Botschaften und begründet dies unter anderem mit dem Kampf gegen den Terrorismus. Telegram weist dies unter Verweis auf den Schutz der Privatsphäre der Nutzer zurück. - © APAweb/AP, Alexander Zemlianichenko

Russland

Gericht lässt Telegram sperren3

  • Whatsapp-Konkurrent soll Behörden Zugang zu verschlüsselten Botschaften geben.

Moskau. Im Streit über den Zugriff auf verschlüsselte Nachrichten hat ein russisches Gericht eine Sperre des Whatsapp-Konkurrenten Telegram angeordnet. Richterin Julia Smolina berief sich am Freitag auf eine Klage der Kommunikationsaufsicht in der vergangenen Woche, wie die Nachrichtenagentur Tass meldete... weiter




Anwender, die jedoch größeren Wert auf Unabhängigkeit, Datensicherheit und Kontrolle über eigene Daten legen, können sich aus mehreren Angeboten ihre Lieblingsmischung zusammenstellen. - © APAweb/AFP, Manjunath Kiran

Soziale Netzwerke

Es muss nicht immer Facebook sein3

  • Zahlreiche alternative Angebote setzen den Fokus auf Sicherheit und Unabhängigkeit.

Nach der Diskussion rund um den Datenschutz in sozialen Netzwerken, richtet sich nun der Blick verstärkt auf Angebote, die weder von großen Konzernen betrieben, noch sorglos mit privaten Informationen umgehen. Nutzer, die Facebook und Co. den Rücken kehren wollen, haben mittlerweile eine breite Palette an Alternativen zur Verfügung... weiter




Facebook

Es muss nicht immer Facebook sein1

  • Zahlreiche alternative Angebote ermöglichen Online-Kommunikation und Austausch, setzen aber den Fokus auf Sicherheit und Unabhängigkeit.

Wien. Nach der Diskussion rund um den Datenschutz in sozialen Netzwerken richtet sich nun der Blick verstärkt auf Angebote, die weder von großen Konzernen betrieben werden, noch sorglos mit privaten Informationen umgehen. Nutzer, die Facebook und Co. den Rücken kehren wollen, haben mittlerweile eine breite Palette an Alternativen zur Verfügung... weiter




Zensur

Afghanistan sperrt Chatdienste Whatsapp und Telegram

  • Die Entscheidung basiere auf "Beschwerden über schlechte Qualität".

Kabul/Santa Clara. Die afghanische Regierung hat die beliebten Messengerdienste Whatsapp und Telegram für 20 Tage gesperrt. Das bestätigte am Freitag der Sprecher des Ministeriums für Kommunikationstechnologie, Najib Nangial, am Freitag. Die Entscheidung basiere auf "Beschwerden über schlechte Qualität"... weiter




Messenger

Russisches Gericht verurteilte Telegram zu Strafe6

  • Unternehmen wollte Geheimdienst Mitlesen von Nachrichten nicht ermöglichen.

Moskau. Ein russisches Gericht hat den Messenger-Dienst Telegram zu einer Geldstrafe verurteilt, weil er dem Inlandsgeheimdienst das Mitlesen seiner Nachrichten verwehrt. Das Unternehmen muss 800.000 Rubel (11.737,09 Euro) zahlen, wie die Nachrichtenagentur Tass am Montag berichtete... weiter




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