• 19. November 2018

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Demonstration amRande des EU-Gipfels. - © apa/Neumayr

EU-Gipfel

Salzburger Kompromisssuche70

  • EU müht sich händeringend um Brexit-Abkommen und einheitliche Linie zur Migrationspolitik.

Salzburg Der Erste war Antonio Costa. Der portugiesische Premierminister eröffnete den Ankunftsreigen auf dem Salzburger Flughafen. Monate lang hatte sich die Landeshauptstadt auf das Großereignis EU-Gipfel vorbereitet; ab Mittwoch in der Früh reisten dann die Staats- und Regierungschefs aus 27 Ländern an... weiter




"Hocherfreut" zeigte sich Premier Orban (l.), Innenminister Salvini kennenzulernen. - © afp/Marco Bertorello

Flüchtlinge

Italien stärkt Kontakte zu Visegrad-Staaten3

  • Treffen mit ungarischen und tschechischen Spitzenpolitikern sollen Absprachen bei Migrationspolitik erleichtern.

Mailand/Rom/Brüssel. Der Widerspruch nutzte wenig. Denn dass Linksparteien, Menschenrechtsorganisationen und die Gewerkschaft FIOM zu einer Protestkundgebung geladen hatten, hielt die zwei Spitzenpolitiker nicht von ihrer Zusammenkunft ab, gegen die die Menschen demonstrierten... weiter




Konrad Pesendorfer, Chef der Statistik Austria. - © Statistik Austria / Zsolt MartonInterview

Brain Drain

"Man sollte nicht zusätzliche Hürden auferlegen"9

  • Statistik Austria-Chef Pesendorfer: "Volkswirtschaftlich problematisch", wenn Uni-Absolventen das Land in großem Ausmaß verlassen.

"Wiener Zeitung": Wieviele Menschen, die in Österreich ihren Doktor gemacht haben, verlassen das Land? Konrad Pesendorfer: Es gibt große Unterschiede in der Mobilität je nach Staatsangehörigkeit: Drei Jahre nach dem Studium sind knapp 56 Prozent der Doktoranden aus Deutschland nicht mehr im Land, bei Nicht-EU-Bürgern sind es fast Dreiviertel... weiter




EU-Migrationspolitik

Gezerre um Flüchtlingsquote2

  • Kommission für Schlüssel zur Verteilung von Schutzsuchenden: Deutschland und Österreich dafür, Großbritannien dagegen.

Brüssel. Die Pläne liegen offiziell noch gar nicht auf dem Tisch, und schon sind die Briten dagegen. Doch mit seiner Ablehnung einer Quote für die Verteilung von Flüchtlingen in der EU steht London nicht allein da. Ungarn, Tschechien aber auch beispielsweise Lettland haben bereits Bedenken geäußert... weiter




EU-Migrationspolitik

1,8 Milliarden für 22 Asylprogramme in EU

  • Zwischen 2014 und 2020 - Österreichs Beitrag bei 70,53 Millionen Euro.

Brüssel. Die EU-Kommission hat am Mittwoch 1,8 Milliarden Euro aus insgesamt 22 nationalen Asyl- und Migrationsprogrammen für den Zeitraum 2014 bis 2020 gebilligt. Zu den 22 EU-Staaten zählt auch Österreich mit einem Beitrag von 70,53 Millionen Euro im Rahmen des Asyl-Migrations- und Integrationsfonds (AMIF)... weiter




Zuwanderung

Vorrang für Polemik

  • Die Debatte um eine Migrationspolitik für die EU beschränkt sich auf Ideen zur Eindämmung von Zuwanderung.

"Österreich ist kein Einwanderungsland." Der Satz ist so gut wie nicht mehr zu hören, doch ist es noch nicht allzu lange her, dass er so manchem Politiker flüssig über die Lippen kam. Trotz zigtausender Gastarbeiter, die in den 60er Jahren ins Land geholt wurden. Trotz ihrer Kinder und Enkel, die hier geboren wurden... weiter





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