• 15. August 2018

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- © Illustration: Getty Images/Ikon Images

Gastkommentar

Freiheit braucht Fairness4

  • Gerechtigkeit dient der Freiheit: Eine Gesellschaft freier Menschen ist eine gerechte Gesellschaft.

Das Gefühl für Gerechtigkeit und ihre Verletzung bewegt Menschen und Gesellschaften - auch uns Liberale. Aber wir halten sie nicht für das wichtigste aller Anliegen; denn das ist die Freiheit der Einzelnen, ihr eigenes Leben nach eigenen Vorstellungen leben zu können... weiter




Wilfried Altzinger ist ao. Professor an der Wirtschaftsuniversität Wien, stellvertretender Leiter des Instituts für Makroökonomie und Leiter des Forschungsinstituts "Economics of Inequality" (www.wu.ac.at/ineq). - © Ineq

Gastkommentar

Leistung und Gerechtigkeit3

  • Der Zugang zu Bildung und die Besteuerung von Vermögen spielen beim Thema Chancengleichheit eine wichtige Rolle.

Fragen der Gerechtigkeit beschäftigen Philosophen seit der Antike. Zwei Konzepte stehen dabei im Mittelpunkt: einerseits Chancengleichheit, andererseits Ergebnisgleichheit gemessen in Form von Einkommen, Vermögen, Erfolg, Macht und Prestige. Während die Herstellung von Chancengleichheit generell als gerecht empfunden wird... weiter




Ernst Smole ist Musikerzieher, Dirigent und Unternehmer im Bildungs- und Tourismusbereich. Er war Berater mehrerer Unterrichtsminister und koordiniert die Arbeit eines rund 50-köpfigen multidisziplinären Teams am "Unterrichts:Sozial:Arbeits- und Strukturplan für Österreich 2015 - 2030" (www.ifkbw-nhf.at). Alle Beiträge dieserRubrik unter:www.wienerzeitung.at/gastkommentare

Gastkommentar

Bloßes Schräubchendrehen bei der Zentralmatura ist zu wenig16

  • Der Mathematikunterricht ist durch mehrere historisch bedingte Hypotheken belastet. Es gilt wenige, aber gewichtige Hebel zu bedienen.

Die TU Wien beklagt, dass viele Studenten die Grundrechnungsarten nicht beherrschen. Mathematiklehrer gestehen ein, dass sie 95 Prozent des Unterrichtsstoffes selber im Alltag nie brauchen, und sind überproportional oft von Burnout betroffen. Für Schüler ist Mathematik das Angstfach Nummer eins. Wie konnte es dazu kommen... weiter




Walburga Plunger ist 18-jährige Maturantin und ehemalige Klassensprecherin. - © privat

Gastkommentar

Wie repräsentativ sind Maturanoten?6

  • Offener Brief zweier Maturantinnen zur Zentralmatura.

Sehr geehrter Herr Bundespräsident Dr. Alexander Van der Bellen! Sehr geehrter Herr Bildungsminister Dr. Heinz Faßmann! Sehr geehrte Verantwortliche, Fachkundige und Veränderungsinitiatoren! Alle Jahre wieder: Kritik an der Zentralmatura. Wie erklärt man das schlechte Abschneiden österreichischer Schüler bei der Pisa-Studie... weiter




Sabine M. Fischer, Inhaberin von Symfony Consulting (www.symfony.at), ist Human-Resources-Unternehmensberaterin mit den Schwerpunkten Handel und Bildung.

Gastkommentar

Der Ast, auf dem wir sitzen3

  • Je weniger Familien ein Grundwissen über die großen europäischen Erzählungen haben, desto mehr muss es über den Staat verbreitert werden.

Nathan der Weise also. Jene Idealfigur der Aufklärung, die für Toleranz der Religionen steht, bestrebt, die Welt der Menschen zu einer gewaltfreien friedlich prosperierenden zu machen, als Maturafrage. Bestens geeignet, im Reifeprüfungsprozess Orientierung zu geben - über den Entwicklungsstand des Prüflings und für das individuelle Leben... weiter




Veronika Gmachl ist Diplompädagogin und Geschäftsführerin von NE Österreich (Brockhaus). - © Langwallner

Gastkommentar

Die Verantwortung unserer Generation5

Das sehr gelungene Interview mit AMS-Chef Johannes Kopf ("Wiener Zeitung", 26. Mai) verlangt nach einer tieferen Auseinandersetzung. Einerseits ist es so, dass die im Interview von der Ausbildung an der Schule geforderten Fähigkeiten "Lernfähigkeit, Lernbereitschaft, kreative Neugierde... weiter




Es gilt, alte Strukturen aufzubrechen. Foto: WZ

Bildung

"Push & Pull" löst alle Schulprobleme1

  • Was die Praxis braucht: eine neue Pädagogikausbildung und eine "Entstörung" der Schulverwaltung.

An manchen Schulen ist kein geregelter Unterricht mehr möglich. 2017 gab es eine Rekordzahl an nicht ausreichend lese-, schreib- und rechenfähigen Pflichtschulabgängern. Damit muss Schluss sein. Die Lösung ist denkbar einfach: Stärken hinein, Schwächen hinaus. Wie kann Schule gelingen? Zu 90 Prozent sind dafür die Lehrkräfte verantwortlich... weiter




Hans Pechar war Leiter des Instituts für Wissenschaftskommunikation und Hochschulforschung an der Universität Klagenfurt. - © privat

Gastkommentar

Ein durchwachsenes Abschneiden1

  • Platz 11 im globalen Hochschulranking ist nicht schlecht. Aber auch das Kleingedruckte will beachtet werden.

Österreichische Universitäten haben in den globalen Rankings zuletzt nicht grade schmeichelhaft abgeschnitten. Auch bei der jüngst veröffentlichen Rangliste von Universitas 21 (U21) hat es nicht für einen Platz an der Sonne gereicht, aber nüchtern betrachtet ist der 11... weiter




Leserbriefe

Leserforum1

Zum Gastkommentar von Peter Hilpold, 2. Mai UN-Soldaten mussten unparteiisch bleiben Spielen wir die vorgeschlagene Lösung durch: Die Soldaten warnen die Muhabarat-Polizisten, diese kehren um, fahren aus der Sichtweite der Soldaten, umgehen die Stellung der "Schmuggler", beziehen eine höher gelegene Position und erschießen alle... weiter




Gastkommentare

Das alljährliche Lehrerbashing14

  • Pädagogen verzeichnen immer weniger Überstunden, weil immer mehr zusätzliche Belastungen in die Normalarbeitszeit eingegliedert wurden.

Die Neos erfuhren in einer parlamentarischen Anfrage, dass Österreichs Lehrer im Schuljahr 2016/17 insgesamt 5,3 Millionen bezahlte Überstunden leisteten, die knapp 300 Millionen Euro kosteten. Offensichtlich war Neos-Chef Matthias Strolz verwundert darüber, wie denn dies möglich sei... weiter




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